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ᐅ Bauland zum Verkauf beräumen oder unter Wert anbieten?


Erstellt am: 28.06.18 09:07

K
kaho674
28.06.18 09:07
Wir haben ein Bau-Grundstück mit mehr als 2700m², welches wir schon längere Zeit versuchen zu veräußern. Problem: auf dem Land befinden sich noch Reste eines abgerissenen Gebäudes inklusive eines Kellers, welcher auch noch weg müsste. Das Bauland in dieser Gegend liegt etwa bei 50€/m², wobei das schon tiefgestapelt ist, kleinere liegen bei 90,-€.

Wir hatten das Land bei 80kEuro Verhandlungsbasis angesetzt. Interessenten sind schon da, aber lassen sich durch die Beräumungskosten abschrecken. Rechnet man hier knallhart durch, läge man bei 135k Grundstückswert weniger 80 sind 55k allein zur Beräumung des Geländes. Ist das unrealistisch? Ist die Beräumung teurer?

Wir hatten schon überlegt, dass Gelände selbst beräumen zu lassen und dann eine Teilung für den Verkauf vorzunehmen. Die Frage ist, wäre das tatsächlich besser für den Bauherren? Jetzt sieht er ja, woran er ist. Nach der Beräumung ist der Boden erst mal wacklig, oder?

Was würdet Ihr tun? Jemand Tipps?
Unter Wert wollen wir auch nicht verkaufen. Dann lassen wir lieber Bäume wachsen und nutzen das Feuerholz.
C
cschiko
28.06.18 09:20
Das Problem ist da wohl eher, dass ihr die 50€ eigentlich nicht für die ganze Fläche ansetzen "könnt". Also klar kann man das, aber es wird wohl kaum einer zahlen. Aber einer gewissen Größe kann man eigentlich kaum noch etwas für das Land verlangen, da es für die meisten Käufer wenig interessant ist wenn man z.B. 1500m² hat (und das ist ja schon viel) für weitere 1200m² noch mal 60.000€ hinzulegen.

Natürlich hängt das dann auch immer noch davon ab, wie das Grundstück liegt und ob eine Teilung gut möglich ist, um so mehrere Bebauungen zu ermöglichen. Ich denke meist wird es ab Bereichen um 700m² so langsam schwierig wirklich noch viel für das weitere Land zu bekommen.

Also meiner Meinung nach wird man wahrscheinlich eher bei einem Wert im Bereich 100.000€ liegen (700m² mit 90€ und dann der Rest) und dann sind die Beräumungskosten doch maßgeblich. Um mehr zu erzielen wäre es wahrscheinlich sinnvoll das Grundstück in 2 oder eher 3 bzw. ggf. sogar 4 Parzellen aufteilen zu lassen und dann zu veräußern. Die Anzahl wird dabei ja auch durch Schnitt des Grundstücks und Straßenanbindung und die Lage der Altgebäude etwas mitbestimmt.
K
kaho674
28.06.18 09:44
Eine Teilung in 2 Hälften wäre sicher einfach. In mehr Teile wird es schwierig, da dann die Zufahrt fehlt.

Die große Frage ist, was kostet so eine Beräumung? Es ist ein einfacher Keller und ein paar größere Steine auf dem Gelände. Außerdem müsste noch ein großer Erdwall von ca. 10x5m begradigt werden. Jemand ne Idee?
K
keychain
28.06.18 10:18
Wie haben auf ähnlicher Grundstücksgröße 3 Bestandsgebäude im Bungalowstil und ein Gewächshaus. Hier muss niemand den Keller ausgraben, aber die Entsorgung ist durch vorhandenen Asbest sehr problematisch. Unsere Angebote bewegen sich zwischen 12 und 13000 Euro, inklusive halbem umgraben des Grundstücks um restliche Betonfundamente, Wege und Randsteine zu entfernen. Ich hab dein Grundstück nicht gesehen, aber deine Beschreibung hört sich nicht nach mehr Arbeit an. Warum fragst du nicht einfach zwei örtliche Unternehmen an? Die Teilungskosten sind ebenfalls gut abschätzbar. Wenn du damit attraktives Bauland gewinnst, kann sich das durchaus lohnen.
K
kaho674
28.06.18 10:31
Wir sind nicht vor Ort - es ist ein Stück weg. Erstmal eine örtliche Abrissfirma finden...
Ja, wir wollen das noch mal forcieren. Vielleicht nehmen wir das Geld in die Hand und versuchen es zu beräumen und gleich zu teilen.
K
keychain
28.06.18 10:35
Wo ist denn das Bauland? Ist es das in Dresden?
beräumungskostengrundstückbaulandteilungveräußernkeller