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ᐅ Photovoltaik zunächst ohne Speicher


Erstellt am: 02.03.17 09:49

toxicmolotof04.03.17 13:14
Wir sind grundsätzlich um 45° gedreht, egal wie rum man Ost-West aufbauen würde.

Dann hat man bei Ost/West den "Vorteil", dass die Kurve breiter und flacher wird... also in der Theorie.

In der Praxis steht dem ein teureres Gestell und ein deutlich teurerer Wechselrichter entgegen. Unterm Strich wird sich das nie lohnen. Wenn es dich wirklich interessiert, lass dir zwei gleichgroße Anlagen rechnen, einmal Süd und einmal Ost-West.

Ost-West liefert bei höheren Investitionskosten immer weniger Ertrag. Und dann ist es egal ob Eigenverbrauch oder Einspeisung. Der Eigenverbrauch macht eine Photovoltaik nicht rentabler.

Noch schizophrener werden Ost-West-Anlagen mit Akku. Da kann ich dann nur noch den Kopf schütteln.

Der einzige Hebel, den eine Ost-West-Anlage hat, dass man über mehr Module eine größere Anlage hin bekommen kann (wenn es der Platz und Geldbeutel zulassen) und damit den kWp/Preis drückst.
Alex8504.03.17 13:39
Hmn inwiefern soll der WR denn teurer werden? Für Ost/West brauchts doch keine besonderen Funktionen, oder wär bei Euch Verschattung ein Thema geworden? Aufständern wirst du nach Süd ja auch.
toxicmolotow schrieb:
Der Eigenverbrauch macht eine Photovoltaik nicht rentabler.

Aber ja. Wenn ich eine kWh aus dem öffentlichen Netz zu 26 Cent kaufen kann und stattdessen 4-5cent Umsatzsteuer auf eine selbsterzeugte kWh vom Dach verbrauche, hat dies einen Preisvorteil von 21 Cent. Speise ich diese kWh stattdessen ein (aktuell 12,3cent für Neuanlagen), reduziert sich der Preisvorteil entsprechend. Eigenverbrauch ist somit eine ganz wesentliche Komponente in der Rentabilität einer Photovoltaikanlage.
toxicmolotow schrieb:
Noch schizophrener werden Ost-West-Anlagen mit Akku. Da kann ich dann nur noch den Kopf schütteln.

Ich denke das käme wohl auf die Anlagengröße, die Speichergröße und das Nutzungsverhalten an. Aber ja, tendenziell macht das wenig Sinn.
toxicmolotof04.03.17 14:37
Ich weiß zwar nicht, wie du so deinen Strom produzierst, aber meine Anlage macht das nicht gratis. Die Investition muss also bezahlt werden. Ich produziere die kWh für etwa 13ob0ct, darauf kommen eben 4ct MwSt, macht 16ct. Bei Einspeisung bin ich beim selben Preis.

Und der Einkauf ist auch für 21ct möglich. Deine Rechnung reduziert sich daher drastisch. Ich bleibe daher dabei, ob Eigenverbrauch oder Einspeisung, aktuell macht das rechnerisch kaum einen Unterschied. Daher gilt Stromertragsmaximierung bei der Ausrichtung und geringstmögliche Investitionskosten.

Unberücksichtigt ist die ggf.. entstehende Versteuerung der unentgeltlichen Wertabgabe. Aber das gilt für die Vergütung der Einspeisung ja ggf.. ebenfalls. Also ignoriere ich es mal.

Bei Ost-West benötigst du auf jeden Fall einen WR der zwei Strings unabhängig voneinander wandeln kann. Bei einer reinen Südanlage ist das nicht zwingend notwendig. Ost-West liefert ohne Verschattung immer weniger Ertrag. Und die Ost-West-Aufständerung kostet je Modul mehr als Süd. Zumindest war das hier so.
berny05.03.17 18:33
Ist denn so ein Wechselrichter wesentlich teurer als einer nur für eine Dachseite? Bei mir wird es wohl eine Südost/Südwestanlage...das Haus mit Zeltdach muss so stehen.
toxicmolotof05.03.17 20:28
Wenn man 1:1 vergleicht, ein paar hundert Euro. Aber das kann man pauschal nicht beantworten. Fraglich ist ja, ob es Sinn macht, beide Dachseiten zu belegen.
berny06.03.17 20:02
Ja, werde ich wohl müssen. Die einzelnen Dachflächen dieses Zeltdaches haben nur je ca. 28 m2... wäre mir bei nur einer Seite Belegung zu wenig da ich mit Wärmepumpe baue und über`s Jahr gerechnet möglichst viel Photovoltaik- Strom da "reinfüttern" will. Im Sommer kühlt sie auch.
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