ᐅ Mehrfamilienhaus (3 WEH, Wohnkeller, Doppelgarage): Anregungen zur Planung
Erstellt am: 10.12.15 20:57
M
MarcWen
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: ca. 1.700 qm, Form Parallelogramm, N-S-Ausrichtung (Eingang im Norden)
Hang: nein
Bebauungsplan: nein, §34 Nachbarschaftsbebauung
Anzahl Stellplatz: 1 pro WEH
Anforderungen der Bauherren
Gebäudetyp: Kfw Energiesparhaus 55
Keller, Geschosse: ja, 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: Bauherren (39 und 33 Jahre) + Tochter (10M), 2. Kind geplant, Schwiegereltern (72 und 58 Jahre)
Raumbedarf im UG: UG (Wohnkeller) barrierefrei, ca. 75 qm Einliegerwohnung (Schwiegereltern), Technik, Hauswirtschaftsraum, Abstellraum
Raumbedarf im EG: EG barrierefrei, alle Räumlichkeiten des täglichen Bedarfs (inkl. Bad, Schlafzimmer, Büro)
Raumbedarf im OG: OG 2 Kinderzimmer + Gästezimmer
Büro: Familiennutzung und Homeoffice (1-2 Tage pro Woche)
Schlafgäste pro Jahr: ca. 20
offene oder geschlossene Architektur: sowohl als auch, Kosten-Nutzen und zweckmäßig
konservativ oder moderne Bauweise: sowohl als auch, Kosten-Nutzen und zweckmäßig
offene Küche, Kochinsel: ja, ja
Anzahl Essplätze: 3-4, mit Besuch 6-8
Kamin: nein
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: ja, nein (nicht realisierbar)
Garage, Carport: ja, nein
Nutzgarten, Treibhaus: nein, nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf:
Vorgabe war die Realisierung von 2 barrierefreien Wohnungen. Ferner sollten im EG alle Räumlichkeiten des täglichen Bedarfs untergebracht werden. Da wir aktuell in einer 85 qm 3-Raumwohnung wohnen, sollte das so geplante EG nicht weniger als 100 qm Wohnfläche bekommen. Das OG haben wir flexibel geplant. 2 Kinderzimmer und eine separate WEH. Die WEH kann vermietet werden, für Pflegepersonal genutzt oder später von den Kindern bezogen werden. Theoretisch kann (nach Auszug der Kinder) auch das komplette OG vermietet werden.
Eine Dachterrasse auf der Doppelgarage ist wegen Grenzbebauung nicht möglich. Wir mussten zwischen 3 Meter Dachterrasse und Doppelgarage <-> 2 Einzelgaragen abwägen und haben uns für die Doppelgarage entschieden.
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt(in)
Was gefällt besonders? Die Planung baut im Wesentlichen auf unseren Vorgaben auf. Dazu natürlich die Ideen von unserer Architektin. Viele Räumlichkeiten sind einfach praktisch gedacht und sportlich in der Größe. Paar Annehmlichkeiten haben wir bewusst gestrichen. Ferner gibt es einige Einschränkungen vom Grundstück (Baufenster) oder Vorgaben vom Bauamt.
Was soll noch geändert werden?
· Fenster und Tür in der Garage nach vorne gesetzt und Tür nach außen öffnend
· Westbalkon im EG teilweise canceln, „Hausausschnitt Loggia EG“ zu, mehr Platz im Wohnbereich, Fenster mit Brüstung im Westen, im Süden große Balkontür analog Schlafzimmer UG, übrig bleibt ein kleiner Süd-Sonnenbalkon
· Im OG Treppenhaus ein 3. kleines Fenster, gleiche Optik wie bei Nordansicht
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 500.000 Euro
favorisierte Heiztechnik: Gas, aber abhängig vom Energiekonzept
Anliegen: Je länger man sich mit den Plänen beschäftigt, desto schwerer fällt es, unabhängig zu prüfen. Daher sind wir über weitere Tipps und Anregungen dankbar. Der Innenbereich ist noch nicht final. Gerade im Baddesign oder Türen wird noch entschieden. Wichtig ist, dass das Gebäude soweit steht, damit der BA noch bis Ende 2015 erfolgen kann. Die Gebäudeansichten sind natürlich auch schemenhaft (Treppen, Rampen).
Größe des Grundstücks: ca. 1.700 qm, Form Parallelogramm, N-S-Ausrichtung (Eingang im Norden)
Hang: nein
Bebauungsplan: nein, §34 Nachbarschaftsbebauung
Anzahl Stellplatz: 1 pro WEH
Anforderungen der Bauherren
Gebäudetyp: Kfw Energiesparhaus 55
Keller, Geschosse: ja, 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: Bauherren (39 und 33 Jahre) + Tochter (10M), 2. Kind geplant, Schwiegereltern (72 und 58 Jahre)
Raumbedarf im UG: UG (Wohnkeller) barrierefrei, ca. 75 qm Einliegerwohnung (Schwiegereltern), Technik, Hauswirtschaftsraum, Abstellraum
Raumbedarf im EG: EG barrierefrei, alle Räumlichkeiten des täglichen Bedarfs (inkl. Bad, Schlafzimmer, Büro)
Raumbedarf im OG: OG 2 Kinderzimmer + Gästezimmer
Büro: Familiennutzung und Homeoffice (1-2 Tage pro Woche)
Schlafgäste pro Jahr: ca. 20
offene oder geschlossene Architektur: sowohl als auch, Kosten-Nutzen und zweckmäßig
konservativ oder moderne Bauweise: sowohl als auch, Kosten-Nutzen und zweckmäßig
offene Küche, Kochinsel: ja, ja
Anzahl Essplätze: 3-4, mit Besuch 6-8
Kamin: nein
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: ja, nein (nicht realisierbar)
Garage, Carport: ja, nein
Nutzgarten, Treibhaus: nein, nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf:
Vorgabe war die Realisierung von 2 barrierefreien Wohnungen. Ferner sollten im EG alle Räumlichkeiten des täglichen Bedarfs untergebracht werden. Da wir aktuell in einer 85 qm 3-Raumwohnung wohnen, sollte das so geplante EG nicht weniger als 100 qm Wohnfläche bekommen. Das OG haben wir flexibel geplant. 2 Kinderzimmer und eine separate WEH. Die WEH kann vermietet werden, für Pflegepersonal genutzt oder später von den Kindern bezogen werden. Theoretisch kann (nach Auszug der Kinder) auch das komplette OG vermietet werden.
Eine Dachterrasse auf der Doppelgarage ist wegen Grenzbebauung nicht möglich. Wir mussten zwischen 3 Meter Dachterrasse und Doppelgarage <-> 2 Einzelgaragen abwägen und haben uns für die Doppelgarage entschieden.
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Architekt(in)
Was gefällt besonders? Die Planung baut im Wesentlichen auf unseren Vorgaben auf. Dazu natürlich die Ideen von unserer Architektin. Viele Räumlichkeiten sind einfach praktisch gedacht und sportlich in der Größe. Paar Annehmlichkeiten haben wir bewusst gestrichen. Ferner gibt es einige Einschränkungen vom Grundstück (Baufenster) oder Vorgaben vom Bauamt.
Was soll noch geändert werden?
· Fenster und Tür in der Garage nach vorne gesetzt und Tür nach außen öffnend
· Westbalkon im EG teilweise canceln, „Hausausschnitt Loggia EG“ zu, mehr Platz im Wohnbereich, Fenster mit Brüstung im Westen, im Süden große Balkontür analog Schlafzimmer UG, übrig bleibt ein kleiner Süd-Sonnenbalkon
· Im OG Treppenhaus ein 3. kleines Fenster, gleiche Optik wie bei Nordansicht
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 500.000 Euro
favorisierte Heiztechnik: Gas, aber abhängig vom Energiekonzept
Anliegen: Je länger man sich mit den Plänen beschäftigt, desto schwerer fällt es, unabhängig zu prüfen. Daher sind wir über weitere Tipps und Anregungen dankbar. Der Innenbereich ist noch nicht final. Gerade im Baddesign oder Türen wird noch entschieden. Wichtig ist, dass das Gebäude soweit steht, damit der BA noch bis Ende 2015 erfolgen kann. Die Gebäudeansichten sind natürlich auch schemenhaft (Treppen, Rampen).
Mit "architektonischer Grundidee" meine ich: Was soll das Haus darstellen? Ist es "nur" ein zweckmäßiges Volumen, das rechtliche, technische und organisatorische Anforderungen erfüllt oder hat es eine gestalterische Haltung/Aussage, die auch den Bauherren/die Baudame repräsentiert und die das Lebensumfeld für kommende Jahrzehnte gestaltet. Was ist die Qualität des Ortes, der da entsteht. Der Hausentwurf ist -neutral formuliert- sehr neutral.
B
Bauexperte11.12.15 14:36Hallo,
obgleich Grundrißbesprechungen nicht mein Ding sind - da gibt es hier im übrigen richtig fähige User, welche das quasi verinnerlicht haben 😀 - möchte ich antworten; auch vor dem Hintergrund, daß wir uns schon eine Weile "unterhalten".
Beispiel: Solltest Du dereinst auf einen Rolli angewiesen sein - was ich Dir wirklich nicht wünsche, hoffe ich, daß Deine Armmuskulatur und Lungen gut trainiert sind, denn Du hast einiges an Strecke zurückzulegen, bevor Du den Schlüssel in die Hand nehmen kannst. Für einen behinderten-/rollstuhlgerechten Zugang gibt es bessere Lösungen. Aus o.g. Grund würde *ich* auch konsequent "rollstuhlgerecht" bauen; der vorgelegte Plan des EG erlaubt es Dir bspw. mit Gehhilfen nicht, das Gäste-WC/Kinderbad zu betreten. Wenn Dir jetzt der Einwand im Kopf herumschwirrt, Du kannst ja das reguläre Bad benutzen, antworte ich Dir vorauseilend, daß es Zustände des Körpers gibt, wo jeder Zentimeter Wegstrecke zählt. Über Sinn und Nutzen von Balkonen haben wir ja schon geschrieben; als Raucherin kann ich allerdings die Loggia nachvollziehen 😀
Im OG sollen die Kinder ihren eigenen Bereich bekommen; dann frage ich mich, warum die Planung nicht auch konsequent ein Kinderbad vorsieht? Hättest Du Lust - bei vorhandener Grundfläche und Möglichkeiten, für jeden Toilettengang ein Geschoss zu überwinden? Auch gefällt mir die Abtrennung Kinderbereich + mögliche Einliegerwohnung nicht. Jemandes Privatsphäre wird ständig verletzt ... es sei denn, die Einliegerwohnung steht leer, bis eines der Kinder einzieht oder beide ausziehen und fremd vermietet wird. Dann bleibt aber weiterhin das Problem der Privatsphäre; auch, wenn eine Pflegekraft einziehen sollte. Das UG gibt eine gute Vorlage für das OG 😉
Den von Dir in den Raum gestellten Fertigstellungspreis halte ich für nicht haltbar; ich bin schon überschlägig bei TEUR 500 und habe weder die Garage noch Maler, Boden etc. einbezogen. Soll die Planung realisiert werden, wird am Ende eher eine gut gefüllte "6" unter dem Strich aufscheinen.
Was mich aber ehrlich umtreibt - dabei ist es noch nicht mal mein BV - ist der Zeitdruck, welchem Du Dich unterwirfst ...
Grüße, Bauexperte
obgleich Grundrißbesprechungen nicht mein Ding sind - da gibt es hier im übrigen richtig fähige User, welche das quasi verinnerlicht haben 😀 - möchte ich antworten; auch vor dem Hintergrund, daß wir uns schon eine Weile "unterhalten".
MarcWen schrieb:Ich möchte mich nordanney anschließen, denn mit obiger Vorgeschichte verstehe ich den Entwurf in vorgelegter Form nicht wirklich; auch halte ich ihn für einen Menschen mit Deinen Einschränkungen nicht wirklich gut durchdacht.
Meine Wenigkeit ist z.B. durch schwere Krankheit in der Mobilität stark eingeschränkt ...
Beispiel: Solltest Du dereinst auf einen Rolli angewiesen sein - was ich Dir wirklich nicht wünsche, hoffe ich, daß Deine Armmuskulatur und Lungen gut trainiert sind, denn Du hast einiges an Strecke zurückzulegen, bevor Du den Schlüssel in die Hand nehmen kannst. Für einen behinderten-/rollstuhlgerechten Zugang gibt es bessere Lösungen. Aus o.g. Grund würde *ich* auch konsequent "rollstuhlgerecht" bauen; der vorgelegte Plan des EG erlaubt es Dir bspw. mit Gehhilfen nicht, das Gäste-WC/Kinderbad zu betreten. Wenn Dir jetzt der Einwand im Kopf herumschwirrt, Du kannst ja das reguläre Bad benutzen, antworte ich Dir vorauseilend, daß es Zustände des Körpers gibt, wo jeder Zentimeter Wegstrecke zählt. Über Sinn und Nutzen von Balkonen haben wir ja schon geschrieben; als Raucherin kann ich allerdings die Loggia nachvollziehen 😀
Im OG sollen die Kinder ihren eigenen Bereich bekommen; dann frage ich mich, warum die Planung nicht auch konsequent ein Kinderbad vorsieht? Hättest Du Lust - bei vorhandener Grundfläche und Möglichkeiten, für jeden Toilettengang ein Geschoss zu überwinden? Auch gefällt mir die Abtrennung Kinderbereich + mögliche Einliegerwohnung nicht. Jemandes Privatsphäre wird ständig verletzt ... es sei denn, die Einliegerwohnung steht leer, bis eines der Kinder einzieht oder beide ausziehen und fremd vermietet wird. Dann bleibt aber weiterhin das Problem der Privatsphäre; auch, wenn eine Pflegekraft einziehen sollte. Das UG gibt eine gute Vorlage für das OG 😉
Den von Dir in den Raum gestellten Fertigstellungspreis halte ich für nicht haltbar; ich bin schon überschlägig bei TEUR 500 und habe weder die Garage noch Maler, Boden etc. einbezogen. Soll die Planung realisiert werden, wird am Ende eher eine gut gefüllte "6" unter dem Strich aufscheinen.
Was mich aber ehrlich umtreibt - dabei ist es noch nicht mal mein BV - ist der Zeitdruck, welchem Du Dich unterwirfst ...
Grüße, Bauexperte
Ich würde ein normales Fenster einbauen und die Spüle untersetzen.
Es gibt hierfür schöne Lösungen.
Wenn Du magst, schick ich Dir unsere Lösung als Gestaltungsidee für Deine Frau. 😉
Es gibt hierfür schöne Lösungen.
Wenn Du magst, schick ich Dir unsere Lösung als Gestaltungsidee für Deine Frau. 😉
@w.pickartz: Ich bin Mathematiker und kein Künstler. Wahrscheinlich könnte ich ein Haus mit „a-Grundidee“ nicht von einem Haus ohne unterscheiden, bin aber gerne lernbereit.
@Bauexperte: nordanney hab ich eben eine PN wegen den familiären Gründen geschickt.
Gehen wir also mal ganz zurück, nämlich in den Startthread und lassen die Kirche im Dorf. Gefordert wurde ein EG mit allen notwendigen Räumlichkeiten, erreichbar ohne Treppen bzw. Stockwerkwechsel. nicht mehr und nicht weniger. Wie bereits erkannt, ist das Thema „barrierefrei“ nichts Wildes, spannender wird es aber bei „rollstuhlgerecht“. Nun könnte man aber jeden Bauherren vorwerfen, gleich „rollstuhlgerecht“ zu bauen, man wird ja älter, könnte morgen einen Unfall haben oder ganz unbeteiligt plötzlich in die Situation kommen. Nun mag meine Vorgeschichte diese Dinge nahelegen, mehr aber auch nicht.
Das OG, gebe ich zu, ist ein Kompromiss aus vielen Überlegungen. Kinderbad haben wir bewusst gestrichen, weil wir keine 2 Bäder auf der Etage haben wollen. Ich weiß nämlich, wie das Bad früher bei meinen Schwestern ausgesehen hat und ein Etagenwechsel hat noch Niemand geschadet. Ähnlich der Diskussion, Wäscheschacht Ja/Nein. Den hatten wir auch gecancelt.
Was ich nicht ganz verstanden habe, wo du einen Unterschied OG <> UG. Selbst wenn ich mir im UG 2 Kinderzimmer denke, so habe ich doch immer die Realisierung Treppenhaus Flur, 3 Türen, 1x Einliegerwohnung und 2x Kinderzimmer? Ich muss aber auch gestehen, wir haben aktuell noch keinen festen Plan, ob und wie wir da vermieten werden (Ferienwohnung, fest vermieten, Wochenendpendler, alleinstehend, Paar).
Der straffe Zeitplan kommt nicht von uns, allerdings sind wir dem nicht ganz abgeneigt. Unsere Architektin möchte ganz gerne noch den 2015er Stempel bekommen.
@EveundGerd: Gerne hier im Forum oder per Email?
@Bauexperte: nordanney hab ich eben eine PN wegen den familiären Gründen geschickt.
Gehen wir also mal ganz zurück, nämlich in den Startthread und lassen die Kirche im Dorf. Gefordert wurde ein EG mit allen notwendigen Räumlichkeiten, erreichbar ohne Treppen bzw. Stockwerkwechsel. nicht mehr und nicht weniger. Wie bereits erkannt, ist das Thema „barrierefrei“ nichts Wildes, spannender wird es aber bei „rollstuhlgerecht“. Nun könnte man aber jeden Bauherren vorwerfen, gleich „rollstuhlgerecht“ zu bauen, man wird ja älter, könnte morgen einen Unfall haben oder ganz unbeteiligt plötzlich in die Situation kommen. Nun mag meine Vorgeschichte diese Dinge nahelegen, mehr aber auch nicht.
Das OG, gebe ich zu, ist ein Kompromiss aus vielen Überlegungen. Kinderbad haben wir bewusst gestrichen, weil wir keine 2 Bäder auf der Etage haben wollen. Ich weiß nämlich, wie das Bad früher bei meinen Schwestern ausgesehen hat und ein Etagenwechsel hat noch Niemand geschadet. Ähnlich der Diskussion, Wäscheschacht Ja/Nein. Den hatten wir auch gecancelt.
Was ich nicht ganz verstanden habe, wo du einen Unterschied OG <> UG. Selbst wenn ich mir im UG 2 Kinderzimmer denke, so habe ich doch immer die Realisierung Treppenhaus Flur, 3 Türen, 1x Einliegerwohnung und 2x Kinderzimmer? Ich muss aber auch gestehen, wir haben aktuell noch keinen festen Plan, ob und wie wir da vermieten werden (Ferienwohnung, fest vermieten, Wochenendpendler, alleinstehend, Paar).
Der straffe Zeitplan kommt nicht von uns, allerdings sind wir dem nicht ganz abgeneigt. Unsere Architektin möchte ganz gerne noch den 2015er Stempel bekommen.
@EveundGerd: Gerne hier im Forum oder per Email?
Moin Moin
Bin zwar nicht / noch nicht in deiner Situation, aber wenn ich mir meine "Mitpatienten" so ansehe..
Also habe ich dementsprechend geplant
ebenerdig und ohne Stufen o. Schwellen an Haus- u. Terrassentüren
1,0 m breite Innentüren
ausreichend Bewegungsflächen in allen Räumen außer Gäste-WC
Das was Du planst ist, wenn die bauliche Situation so ist sicher irgendwie nutzbar, aber mit deinen Voraussetzungen würde ich den Bau in der Form noch einmal gründlich überlegen.
Olli
Bin zwar nicht / noch nicht in deiner Situation, aber wenn ich mir meine "Mitpatienten" so ansehe..
Also habe ich dementsprechend geplant
ebenerdig und ohne Stufen o. Schwellen an Haus- u. Terrassentüren
1,0 m breite Innentüren
ausreichend Bewegungsflächen in allen Räumen außer Gäste-WC
Das was Du planst ist, wenn die bauliche Situation so ist sicher irgendwie nutzbar, aber mit deinen Voraussetzungen würde ich den Bau in der Form noch einmal gründlich überlegen.
Olli
@MarcWen :
Egal. 🙂 Auf jeden Fall muss ich dafür an den Rechner. Morgen im Laufe des Tages kann ich Dir Bilder schicken. 🙂
Egal. 🙂 Auf jeden Fall muss ich dafür an den Rechner. Morgen im Laufe des Tages kann ich Dir Bilder schicken. 🙂
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