Machbarkeit Einfamilienhaus - Kostenaufstellung/Finanzierung realistisch?

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exto1791

Baut ihn erst mal und dann können wir uns gern noch einmal unterhalten :) Ich glaub nicht so wirklich dran. Das Papier auf dem Zahlen stehen ist geduldig
Ist im Gesamtpreis des GU's "inbegriffen" - laut seinen Unterlagen kostet er 65k, wo er das letztlich draufschlägt oder woanders abzieht etc. ist natürlich immer sehr schwierig und nicht immer transparent. Mir aber letztlich auch egal :D
 
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Sparfuchs77

Dir ist das vielleicht egal. Dem TE gibtst du aber 65k als Richtwert vor um seine Entscheidung zu beeinflussen. Da du bisher aber nichts davon hast bauen lassen, weißt du doch gar nicht was er am Ende wirklich kostet. Erdarbeiten können ganz schnell, ganz teuer werden. Kommt der Bedarf an Hebeanlage sind wir dann locker 6 Stellig. Bauort ist auch noch sehr relevant ;)

Ist im Gesamtpreis des GU's "inbegriffen" -
Das Zauberwort sind Regiestunden. ;) die haben mich auch ungeplant 5000€ beim Dachdecker mit eigentlich ,,Festpreis,, gekostet
 
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exto1791

Dir ist das vielleicht egal. Dem TE gibtst du aber 65k als Richtwert vor um seine Entscheidung zu beeinflussen. Da du bisher aber nichts davon hast bauen lassen, weißt du doch gar nicht was er am Ende wirklich kostet. ;)
Mit 65k für einen Nutzkeller in ca. 80m² Größe bist du völlig dabei - ist auch nicht das einzige Angebot das wir hatten... Ist definitiv ein guter Richtwert. Kommt immer darauf an was letztlich inbegriffen ist, keine Frage! Es handelt sich dabei aber auch nur um einen Richtwert - fragen muss er letztlich selbst bei seinem Architekten/GU oder wem auch immer.

Deshalb baue ich mit GU und unterschreibe meinen Vertrag mit den Dingen, die ich haben möchte. Wenn ich im Nachgang noch selbst in Q3 verputzen möchte, teurere Fliesen verlege, auf einmal doch eine Fußbodenheizung möchte o.ä., dann weiß ich was ich bezahlen muss.

Wenn man sich den richtigen GU aussucht, sauber plant dann stimmt auch dieser Quatsch mit "Mehrkosten im Nachgang" nicht. Da kann mir jetzt jeder erzählen: "fang erst mal an zu bauen" --> Fakt ist: Es wird nicht so sein :D

Wenn ich mich aber doch für ein Fertighaus entschieden hätte à la "Namen nenne ich mal jetzt keine" - wäre ich mir im Bezug auf Kostentransparenz definitiv nicht so sicher :D


Letztlich ist aber ja auch deine Aussage völliger Quatsch: "Warte erstmal was passiert" --> Dann müsste ja letztlich jeder Keller teurer als geplant werden? So kann der TE ja sowieso nicht kalkulieren :D
 
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exto1791

Ich war am Anfang auch so naiv :)


wo schreibe ich das? :)
"Da du bisher aber nichts davon hast bauen lassen, weißt du doch gar nicht was er am Ende wirklich kostet." - sagt so ziemlich dasselbe aus.

Ist ja aber auch egal - letztlich ging es hier nur um eine eventuelle Überlegung einen Keller zu bauen. Die Details muss sowieso der TE selbst klären.
 
Zuletzt aktualisiert 23.04.2024
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