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Erstellt am: 10.02.2021 16:34

Alcedo atthis 11.02.2021 09:50
Ich habe schon immer mal über ein Doppel- oder Reihenhaus nachgedacht. Auch wegen der zu tragenden Nebenkosten. Ein bisschen Garten müsste jedoch dran sein.
Hier werden jedoch hauptsächlich Reihenhäuser sehr zentral gebaut, da ist natürlich das Grundstück deutlich teurer und dadurch kommt der Gesamtpreis einem freistehendem Haus gleich.


Weil die Frage nach dem Preis für das Haus kam. Je nach der Lage würde ein Grundstück 50-80k kosten. Laut Recherche kostet hier ein Fertighaus (in unserer Vorstellung) von z.b Rensch-Haus oder Bien-Zenker 230.000k. Das kannst bei Rensch-Haus und Bien-Zenker rechnen. dazu kämen sicherlich weitere Kosten sowie die Baunebenkosten.

Bertram100 11.02.2021 09:53
exto1791 schrieb:

Auf jeden Fall - vor allem wenn man auch noch einen Hang zur Gemeinschaft hat, bzw. gerne Menschen um sich hat und nicht "allein" leben möchte.
tut kaum was zur Sache, aber ist trotzdem interessant. Beruflich habe ich mit Menschen zu tun, die mal in Lebensgefahr waren oder andere Menschen verloren haben. Und wirklich niemals geht es beim Sterben um "ach was bin ich froh dass ich ein grosses Haus mit Garten hatte." Es geht so gut wie immer um Gemeinschaft und sinngebende Verbindungen und sinngebendede Aktivitäten. Sehr selten um Besitz.
Leider hat unsere Gesellschaft dieses weitgehend aus den Augen verloren.

Man muss also kein "Gemeinschaftstyp" sein. Ein jeder hätte sich gefreut wenn der Nachbar den Schnee feegt. Auch wenn man kein "Gemeinschaftsyp" ist. Es ist ein kleines Stückchen Alltagsfreude die das Leben reicher macht.
Ansonsten höre oder sehe ich nichts von meinen Nachbarn. Vielleicht liegt das ja an deren Homeoffice. 😀

exto1791 11.02.2021 09:56
Bertram100 schrieb:

tut kaum was zur Sache, aber ist trotzdem interessant. Beruflich habe ich mit Menschen zu tun, die mal in Lebensgefahr waren oder andere Menschen verloren haben. Und wirklich niemals geht es beim Sterben um "ach was bin ich froh dass ich ein grosses Haus mit Garten hatte." Es geht so gut wie immer um Gemeinschaft und sinngebende Verbindungen und sinngebendede Aktivitäten. Sehr selten um Besitz.
Leider hat unsere Gesellschaft dieses weitgehend aus den Augen verloren.

Man muss also kein "Gemeinschaftstyp" sein. Ein jeder hätte sich gefreut wenn der Nachbar den Schnee feegt. Auch wenn man kein "Gemeinschaftsyp" ist. Es ist ein kleines Stückchen Alltagsfreude die das Leben reicher macht.
Ansonsten höre oder sehe ich nichts von meinen Nachbarn. Vielleicht liegt das ja an deren Homeoffice. 😀

Kompliment. Super Einstellung!

Alcedo atthis 11.02.2021 09:57
ypg schrieb:

Ich sehe hier kein Grundstück, und ich sehe kein Hausbau. Eher sehe ich Bestandkauf.

Das ist super!

Was meinst Du, wie schlecht Dir wird, wenn Du 400000€ finanzieren musst?
Nicht falsch verstehen - aber Baukosten setzen sich zusammen aus Hauskosten, Grundstückskosten, Kaufnebenkosten, Baunebenkosten, Außenanlage und Küche
Von dem Ersparten von 40000 sind gerade mal Nebenkosten gedeckt.

Nee, kann ja keiner... ich glaube, Du meinst, dass jeder denkt, er könne sich ein Häuschen bauen, weil doch die Kredite so günstig sind...

Ich glaube, er ärgert sich über die Oberflächlichkeit von manchen. Während man selbst mit Ziel den nächsten Lebensweg plant und Geld über einige Jahre spart, meinen andere, sie können einfach mal Schnipp machen „ich schaff mir jetzt ein Haus an - Spar Du man weiter“

Ja, jeder hat sein eigenes Schicksal, dass einen zurückschlagen kann. Dafür muss man sich nicht schämen. Wenn jmd Jahre zurückgeschlagen ist, aus welchen Gründen auch immer, dann ist er nicht mehr in der Situation im Start, wo alle noch gleich waren.
Diejenigen, die nach Lehre studieren, haben später mehr Geld und können schneller sparen, fangen damit aber später an. Diejenigen, die schnell aus der Lehre sind, können eher anfangen, zwar nicht soviel, aber fürs kleine Häuschen reichts.
Krankheit, Kinderkriegen, Eltern, Studium, das sind alles Faktoren. Letztendlich aber geht’s um die Kohle, die reichen muss. Und da sehe ich bei Euch keinen Neubau, kein braches Grundstück mit Demnächst-Haus.
Und auch bauträgerfreie Grundstücke muss man meist innerhalb von 5 Jahren bebauen. Privat geht noch was, Baulücken, aber die sind ja meist noch teurer als Gemeindegrundstücke.
Dennoch sparen- es muss nicht der unkalkulierbare Neubau sein, es geht auch anders.

Ein Kauf ist keine ausgeschlossene Option.
Danke für den Hinweis mit der Bebauungsfrist.

Zum Kauf stehen hier jedoch lediglich Häuser, welche in bereits sehr teuren Ecken liegen. Somit kommt das preislich irgendwie gleich. Zumindest bilde ich mir das ein, bitte nicht auslachen.

exto1791 11.02.2021 10:00
Alcedo atthis schrieb:

Ein Kauf ist keine ausgeschlossene Option.
Danke für den Hinweis mit der Bebauungsfrist.

Zum Kauf stehen hier jedoch lediglich Häuser, welche in bereits sehr teuren Ecken liegen. Somit kommt das preislich irgendwie gleich. Zumindest bilde ich mir das ein, bitte nicht auslachen.

Das wird auch so sein - du liegst nicht sehr viel billiger bei Kauf von Bestandsimmobilien.

Erst letztens hat mir mein Arbeitskollege erzählt, dass er sich eine Eigentumswohnung (90qm, 1 Garagenstellplatz, ohne Garten, ohne Balkon) bei uns im Süden (ländliche Gegend) für 380.000€ gekauft hat 😀 - die Immobilienpreise sind verrückt..

Tolentino 11.02.2021 10:01
Ich gebe euch ja eigtl recht, aber spiele hier mal den Advocatus diaboli:
Es gibt auch andere Nachbarn, die im RH dann eben näher dran wäre. Man erinnere sich an Maschendrahtzaun und Knallerbsenstrauch in den 90ern.
Oder aber die Story von ( ).

Für mich kommt nach dazu, dass jedes Reihenhaus, was ich besichtigt hatte (waren so 3-5 in meinem Leben) eher einen Schlauchförmigen dunklen Grundriss hatte. Ich hatte das Gefühl, dass jemand eine Wohnung hochkant gestellt hatte. Und dann halt so nen Handtuchgärtchen wo mit Terrassenmöbeln, Grill, der Gartenhütte und den Fahrrädern dann eigentlich auch schon alles vollgestellt ist.
Es mag andere geben, aber ich habe sie nicht gesehen...
rensch-hausgartenreihenhausgrundstück