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ᐅ Wunschimmobilie finanzierbar? Erfahrungen?


Erstellt am: 23.01.23 10:28

kati133706.02.23 19:06
Proeter schrieb:

Was hat deine Indexmiete mit dem Thread und Fall von Traumhaus31 zu tun?
Anhand vorheriger Antwort-Muster glaube ich, dass die beiden Accounts zusammengehören. Vielleicht die beiden Partner, oder ein Zweitaccount. Aber beide antworten aus der Ich-Perspektive zu diesem Thema.
Traumhaus3106.02.23 19:12
kati1337 schrieb:

Anhand vorheriger Antwort-Muster glaube ich, dass die beiden Accounts zusammengehören. Vielleicht die beiden Partner, oder ein Zweitaccount. Aber beide antworten aus der Ich-Perspektive zu diesem Thema.

Korrekt, gerade gemerkt dass ich auf dem Laptop mit dem gemeinsamen Account meiner besseren Hälfte angemeldet war zu dem ich zuletzt das Passwort nicht mehr hatte. Entschuldigt die Verwirrung.
WilderSueden06.02.23 20:34
Trademark schrieb:

Ja klar hast du das auch im Neubau. Aber auf 1200 m² Grundstück, die du dir im Bestand vielleicht leisten kannst, lässt sich sehr viel leichter Geld versenken, als wenn du irgendwo im Neubau 300 m2 bespielst 😉
Wobei im Bestand ja schon etwas vorhanden ist. Vielleicht nicht unbedingt schön und nach Wunsch, aber das sieht man ja vorher. Im Neubau ist nur Truppenübungsplatz und da schlägt das Material schon rein. Dazu lassen sich die Außenanlagen auch gut schönrechnen, wenn man das Gefühl hat, dass alles immer nur noch teurer wird. Da bekenne ich mich auch schuldig.

Die großen Risiken sehe ich bei Bestandsimmobilien eher im Haus. Sanierungen lassen sich auch gut schönrechnen, was man alles später noch machen kann. Nur zahlt man auch in 5 Jahren noch fleißig seinen Kredit ab und kann nicht nebenher noch Unsummen ansparen
kati133706.02.23 20:44
WilderSueden schrieb:

Wobei im Bestand ja schon etwas vorhanden ist. Vielleicht nicht unbedingt schön und nach Wunsch, aber das sieht man ja vorher. Im Neubau ist nur Truppenübungsplatz und da schlägt das Material schon rein. Dazu lassen sich die Außenanlagen auch gut schönrechnen, wenn man das Gefühl hat, dass alles immer nur noch teurer wird. Da bekenne ich mich auch schuldig.
Wir hatten auch beim Neubau im Außenbereich 1000m² (ländlich), keine 300, und wenn du den Matsch ums Haus hast und dir den mit den Schuhen auch immer rein trägst, dann schaust du schon wie du irgendwie noch ein paar Gelder für Pflaster oder zumindest Schotter locker machst.
Und selbst dann will man ja nicht ewig auf den Dreck schauen aus den Fenstern, also wir haben den Außenbereich massiv unterschätzt beim ersten Bau.
WilderSueden schrieb:

Die großen Risiken sehe ich bei Bestandsimmobilien eher im Haus. Sanierungen lassen sich auch gut schönrechnen, was man alles später noch machen kann. Nur zahlt man auch in 5 Jahren noch fleißig seinen Kredit ab und kann nicht nebenher noch Unsummen ansparen

Denke ich auch.
Wir haben schon von Beginn an (und das ist vermutlich unsere mauste Zeit finanziell, da wir demnächst nochmal ne Elternzeit anstehen haben mit weniger Einkommen) die Kreditrate, dann haben wir einen Betrag "Hausrücklagen" den wir monatlich wegsparen - in den ersten Jahren ist der noch nicht so hoch, solange ich noch in Elternzeit bin, und muss auch für sowas wir Autoreparaturen oder die neue Waschmaschine herhalten. So ein allgemeiner "Instandhaltungsbeitrag". Dann legen wir die gleiche Summe an Geld monatlich nochmal in einen breit gestreuten ETF an, als "Restschuldabfederung" - da erhoffen wir uns langfristig (time in the market) eine solide Rendite um nach der Zinsbindung möglichst wenig Restschuld übrig zu haben. Und einen Betrag monatlich noch für die Aufbesserung der Rente. Auch der ist aktuell noch nicht so hoch.
Auch für die Kinder legen wir einen kleinen, monatlichen Betrag an - nichts weltbewegendes, aber so ein bisschen Startkapital für's Erwachsenenalter, für den Führerschein und nen Kleinwagen sollte es reichen.

Unsere Einkommen haben noch Luft nach oben, aber das haben auch unsere Sparbeiträge. Sowohl für die Rente als auch für die Instandhaltung des Hauses möchten wir perspektivisch größere Summen sparen. Denn das Haus wird nicht für immer neu bleiben, und irgendwann stehen größere Kosten an (neues Dach, neue Heizung, etc). Und dann werden unsere Kinder auch älter und brauchen entsprechend mehr Geld aus dem Haushaltsnetto - Nahrung, Kleidung, Taschengeld, Wünsche.
Also die Illusion, dass ich nebenbei nochmal Unsummen sparen könnte (über die genannten Dinge hinaus) sehe ich irgendwie auch noch nicht, und wir haben keine so hohe Rate in Relation zum Haushaltseinkommen.
xMisterDx06.02.23 21:10
HausKaufBayern schrieb:

Ich kann das Problem schon nachvollziehen. Top Gehalt für 31, alles richtig gemacht Job mäßig. Leider vergleichsweise mit Komfort gelebt (2k€ Miete)(Vermutung) weshalb nun so wenig Eigenkapital da ist.
Wenn ihr jetzt nochmal 5 Jahre 2000€ pro Monat anspart, sähe es schon besser aus…

Nunja. Mit 31 100.000 EUR auf der hohen Kante ist schon gut. Hatte ich nicht...
Er wird studiert haben, war frühestens mit 24/25 fertig geworden und dann kaum mit 4.000 Netto eingestiegen sein.
Und ein bisschen leben möchte man ja auch als junger Mensch...

Ich sehe denn auch keinen Sinn im ansparen, denn man spart gegen irre Summen an. Wenn sich die Teuerung nur auf 2% beläuft, sind das bei 600.000 EUR schon 12.000 EUR.
Und die Preise werden nicht nennenswert sinken, weil schlicht die Nachfrage da ist. Wir haben Wohnraummangel in den gefragten Lagen.
Was hilft mir ne Bude in der Oberpfalz oder im Erzgebirge, wenn ich da keine gut bezahlte Arbeit finde...
klaf33306.02.23 21:34
Also bei uns hängt auch alles am Einkommen der Frau...

Manchmal muss man ein Risiko eingehen..
Zur Not wird halt verkauft und das Eigenkapital ist weg.
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