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ᐅ Wunschimmobilie finanzierbar? Erfahrungen?


Erstellt am: 23.01.23 10:28

Sunshine38725.01.23 14:25
Genau. Da hast du Recht. Der Preisunterschied macht es. Wenn der so groß ist, dann lohnt sich das alte Haus mehr. Wenn aber nur 50.000 dazwischen sind muss ich nicht lange überlegen. Und bei einem hohen Bodenwert ist dann eben der Hauspreis von einem Haus aus den 50er und den 80er fast gleich. Da kann man dann gleich das Haus aus den 80er für ein bisschen mehr kaufen.
Yosan25.01.23 14:39
WilderSueden schrieb:

Ich finde es ohnehin sehr spannend, dass alle Befürworter des Reihenhauses in einem Endhaus wohnen bzw. gewohnt haben 😉
Das Haus von dem ich sprach und wo ich 19 Jahre lang gelebt habe, ist ein Reihenmittelhaus
mayglow25.01.23 15:25
Wir hatten tatsächlich erst ein Reihenmittelhaus reserviert und dann doch auf ein Reihenendhaus gewechselt. Macht in unserem Fall quasi keinen Unterschied was die Lichtsituation angeht (zwei Fenster sind vom Dach an die Fassade gewandert, sonst im OG/EG Fenster identisch zum Reihenmittelhaus). (Finden wir durchaus auch etwas schade, aber ist ne andere Diskussion). Uns selbst hatte der Gedanke an zwei direkte Nachbarn auch nicht direkt abgeschreckt, auch wenn das persönliche Umfeld da durchaus auch meinte "seid ihr euch SICHER?!", insofern vielleicht hat das am Ende uns auch beeinflusst... ansonsten fanden wir die Zugänglichkeit von Stellplatz und Garten so besser, aber das hängt halt schon sehr von der Situation vorort ab. Und der Aufpreis war gering genug (ich glaube waren 17-18k? weniger bei dem Reihenmittelhaus mit gleicher Grundstücksgröße, die Preise seh ich gerade nicht mehr... das Reihenmittelhaus mit 20qm kleinerem Grundstück ist 20k günstiger als was wir zahlen), als dass wir dann rausgekommen sind bei "ich glaube, den Aufpreis können wir uns leisten, lass uns doch das Endhaus nehmen"



Soll nur heißen: von Grund auf ausgeschlossen hatten wir es zumindest nicht 🙂
Sunshine38725.01.23 17:03
Und ich kann euch aus Erfahrung eins sagen. Das Leben in einem Reiheneckhaus ist wie in einer Doppelhaushälfte. Und da kenn ich einige, die dort sehr zufrieden wohnen und leben. Es muss nicht immer ein Einfamilienhaus sein. Ein REH hat auch was. Insbesondere die meist zentrale Lage und den geringen Baustress. Denn mit Bauträger (einem guten) zu bauen ist normalerweise ja viel entspannter als selbst die Verantwortung zu tragen. Euch viel Freude im dann bald neuen Heim. Der Aufpreis hat sich auch aus meiner Sicht aufjedenfall gelohnt.
Trademark25.01.23 17:08
Sunshine387 schrieb:

Aus dem Neubau heraus ist jedes Haus ein Downgrade. Aber ich erlebe bei uns zumindest, dass zwischen den Häusern aus 1950 und 1980 ein eher geringer Preisunterschied besteht (+-50k). Und da würde ich natürlich eher das jüngere Haus nehmen. Ich kenne einige, die wohnen in so einem Haus aus den 80er mit ihrer jungen Familie und konnten sich so den Traum vom Haus zum günstigsten Preis erfüllen. Da wurde, wie du beschreibst nach dem Einzug nichts gemacht und dann in den ersten 5 Jahren dafür dann nach und nach drinnen die Wohnräume renoviert und außen neue Fenster eingebaut. Das ist doch eine gute Möglichkeit, wenn man auch mit kleinem Budget im Haus leben möchte. Man macht es nach und nach, wie man es finanziell leisten kann. Gerade im Speckgürtel von Metropolen sind Neubauten unbezahlbar geworden.

Ich glaube das kommt immer auch immer darauf an, wie der Neubau denn aussehen soll. Meine Frau und ich haben jahrelang in einer Doppelhaushälfte im Erstbezug gewohnt. 120 m² auf 400 m² Grundstück Fußbodenheizung, Dreifachverglasung. Wir hätten das Haus auch durchaus kaufen können. Aber unser Traum war immer in einem Haus/Resthof zu wohnen. Dabei ist Fachwerk oder Sandstein ein Must-Have und unter 1000 m² soll es bitte auch nicht sein. Das ganze soll toll aussehen und will angenehm darin wohnen können. Wir haben uns durchaus auch mit Neubau in dem Bereich beschäftigt.

Der kernsanierte Altbau ist da definitiv günstiger. Das kann bei 08/15 Häusern aus den 80ern anders sein aber im Bestand gibt es meiner Meinung nach häufig einfach auch die hübscheren Häsuer, die schöneren Grundstücke etc.
Tolentino25.01.23 17:18
Trademark schrieb:

die schöneren Grundstücke etc.
Das wird m.E. allgemein dermaßen unterschätzt (von mir auch). Was ein schöner, schon fertig angelegter Garten an Zeit Kosten, Blut, Schweiß und Tränen kostet, da wäre so mancher Bestand eigentlich mit 100 TEUR extra zu bewerten. Die klassischen 10-20 TEUR in EL bei Neubauvorhaben, reichen allenfalls für Rasen Terrasse und Doppelstabmatte, wenn überhaupt. Denn Geländemodellierung und Bepflanzung kommt oft teurer als man denkt, egal ob EL oder nicht.
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