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ᐅ Womit Ölheizung BJ. 1989 in altem Hexenhaus ersetzen?


Erstellt am: 09.01.21 14:19

pagoni202009.01.21 18:21
meowmeow schrieb:

Hmm solange wir die alte Ölheizung haben darf von meinem Verständnis kein zusätzlicher Holzofen an den Kamin angeschlossen werden.
Ist die Frage ob ein- oder 2-zügig und dann gibts Unterschiede zwischen Schornsteinfegern. So war es bei uns hier.....da musst diesen fragen, ohne ihn geht nix.
WilderSueden09.01.21 18:24
Solange die Heizung läuft und laufen darf und ihr den Verbrauch OK findet, würde ich erstmal keine funktionierende Heizung rauswerfen. Außer ihr habt persönliche ideele Gründe. Es schadet natürlich trotzdem nicht, sich einen Plan zurechtzulegen für den Fall der Fälle und bis dahin durchzurechnen was sinnvoll ist, was im Zweifel auch längere Vorarbeiten benötigt (Gasanschluss legen!).
Und unabhängig davon kann man ja auch sein persönliches Wohlbefinden optimieren. Wenn zum Beispiel ein Holzofen gewünscht ist, lässt sich sowas auch gut durch einen Außenkamin machen. Meine Eltern heizen schon immer viel mit Holz und das war auch kein Problem solange meine Mutter nur Hausfrau war. Seit wir Kinder aus dem Haus sind, war aber tagsüber oft niemand da und das Haus kühlt aus. Die Lösung dafür war ein zweiter Ofen im Wohnzimmer der schnell in dem Raum warm gibt den man auch am Abend nutzt statt indirekt aus der Küche. Das wurde über einen Außenkamin gelöst und funktioniert super
Wolkensieben09.01.21 18:31
pagoni2020 schrieb:

wurde es ein Energieberater mit Sitz in Süddeutschland
Super.
Das hört sich doch sehr gut an.
Wir leben in Süddeutschland.
Vielleicht könnte ich seine Adresse bekommen ?

Dann werde ich vielleicht eine Frage öffnen, wenn es soweit ist. Aber erstmal würde ich mich tatsächlich an einen Fachberater wenden, sonst komme ich durcheinander.
pagoni202009.01.21 18:50
Wolkensieben schrieb:

Vielleicht könnte ich seine Adresse bekommen ?
gerne per PN oder Du stellst zwei Minuten lang Deine Emailadrese ein.
Joedreck09.01.21 20:54
Es gibt auch automatische Pelletöfen in die man einen Vorrat kippen kann. Die glaub ich auch wasserführend.
Die richtige Wahl der Heizung hat immer unglaublich viele Faktoren. Was möchte und kann ich täglich machen, was für Möglichkeiten bestehen für Anschlüsse, hat jemand Angst vor Gas, etc.
Im Falle des TEs würde ich die alte Heizung lassen. Denn der Tausch auf Brennwert lohnt sich finanziell erstmal nicht. Dann kleine Dinge verbessern wie die kellerdecke, Rollladenkasten, etc.
Manchmal sind Alternativen vll. Keine echten Alternativen
Tassimat09.01.21 21:19
Also ich würde die Öl-Heizung auch erstmal noch drin lassen, denn die Alternativen sind alle nicht prickelnd.

Du könntest aber mal herausfinden, was die Gasleitung auch ohne die Nachbarbeteiligung kosten soll. Entweder ist das exorbitant teuer (10.000€), oder Gas steht hoch im Rennen um die Ölnachfolge.

Je nach Bundesland kannst du bis Ende 2025 problemlos eine neue Öl-Brennwerttherme kaufen. Und selbst danach kannst du weiter eine neue Ölheizung reinsetzten, sofern du die mit erneuerbaren Energien koppelst. Müsste man dann schauen wie es politisch um Öl steht, aber ein Wechsel auf Gas fände ich sinnvoll. vor allem welche Kosten du dadurch einsparst (Stichwort Co2-Steuer).

Eine Wärmepumpe für einen Altbau ohne Dämmung und Fußbodenheizung halte ich spontan für nicht sinnvoll, außerdem sind die sehr teuer im Vergleich zu Öl und Gas. Auch hält sich bei mir das persönliche Vorurteil, dass Wärmepumpen anfällig, wartungsintensiver und schwierig einzustellen sind. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege 😉
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