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ᐅ Wohnung anbauen und Grundstück teilen


Erstellt am: 30.08.21 13:59

Lukas_Sch30.08.21 13:59
Hallo,

ich besitze ein 1200m2 Grundstück, bebaut mit einem Zweifamilien Haus, frisch saniert. Wie auf meiner sehr einfachen Zeichnung zu erkennen, hätte ich neben meinem Haus Platz für einen Anbau mit ca. 9mx9m ( Habe dabei jetzt mal ca. 4 Meter Grenzabstand angenommen ).

Meine Idee ist jetzt, einen eingeschossigen Anbau mit Flachdach zu bauen, mit der Option später nochmal ein Stockwerk samt Dach drauf zu setzten. Den Anbau könnte ich vermutlich komplett ohne Bankbeteiligung bauen und anschließend Vermieten.

Da die letzten 4-5 Jahre die Immobilienpreise in der Region förmlich explodiert sind, habe ich mir gedacht, dass es doch möglich sein müsste mein Grundstück wie auf dem Bild in grün eingezeichnet zu teilen, sodass sich eine Aufteilung von ca. 400m2 zu 800m2 ergibt. Wenn ich nun in 6 Jahren mein Sonderkündigungsrecht nutzen würde, könnte ich dann theoretisch den Anschlusskredit nur noch mit dem Zweifamilienhaus und den 800m2 Grund absichern, sodass der Anbau samt 400m2 Grundstück Schuldenfrei wäre.

Die Restschuld beträgt in 6 Jahren ca. 320.000€. Aktuell haben zwei Nachbarn ihre Einfamilienhäuser mit 600m2 Grund für 800.000€ verkauft, daher denke ich, dass der Wert meines Zweifamilienhauses durchaus die Restschuld decken könnte.

Meine frage wäre jetzt, ob sowas überhaupt möglich ist? Mein Grundstück fällt unter §34 Baugesetzbuch.

Viel Glück Lukas

Luftbild: Haus mit orangefarbenem Dach, Garten, runder blauer Pool und Auto in der Einfahrt.
ypg30.08.21 14:53
Lukas_Sch schrieb:

Mein Grundstück fällt unter §34 Baugesetzbuch.
Demnach muss die Bebauung eines Grundstücks sich in die umliegende Bebauung auch in ihrer überbauten Grundstücksfläche einfügen.
Womit sind denn die Nachbargrundstücke so bebaut?
Wenn wir noch konkreter werden sollen, müsstest Du mal von Google den Straßenverlauf mit der aktuellen Bebauung zeigen,
Lukas_Sch30.08.21 15:07
Also direkt hinter mir steht auch schon so ein Anbau mit zwei Vollgeschossen, neben mir einer mit einem Geschoss nach vorne raus. Gegenüber ist ein Neubaugebiet, da ist eh alles relativ dicht bebaut.
Denke daher, dass der Anbau bei mir kein Problem sein sollte?

Luftaufnahme eines Wohnviertels; rotes Rechteck markiert ein Einfamilienhausgrundstück.
RomeoZwo30.08.21 15:18
Mir stellt sich die Frage: Warum?
Also nicht der Anbau, sondern das ganze drum und dran mit der Aufteilung. Ob jetzt 80% Beleihung auf 2 Wohnungen oder 40% auf 4 ist im Endeffekt doch wurscht (Steuerlich kann es sogar schlechter sein).
Wohnst du auf dem Grundstück in dem Zweifamilienhaus?
Lukas_Sch30.08.21 15:27
Ich habe es vielleicht etwas unverständlich geschrieben: Ich möchte nach der Teilung nur mein Haus samt der 800m2 beleihen. Die angebaute Wohnung samt 400m2 Grund soll somit ohne Grundschuld sein. Zum Warum: Ich hätte einfach gerne schonmal eine schuldenfreie Immobilie, Steuer wäre mir in dem Fall nicht so wichtig, bzw. würde es in kauf nehmen 🙂

Ja ich wohne auf dem Grundstück mit dem Zweifamilienhaus.
RomeoZwo30.08.21 15:35
Lukas_Sch schrieb:

Zum Warum: Ich hätte einfach gerne schonmal eine schuldenfreie Immobilie 🙂

So dachte ich auch mal, bis mir sowohl meine Bank als auch mein Steuerberater vorgerechnet haben, dass das für mich finanziell schlechter ist.
(Bei der Bank Stichwort Beleihungshöhe, bei den Steuern Stichwort Abschreibung von Kapitalkosten)

Von dem gestückelten Anbau halte ich übrigens wenig. Machs doch gleich richtig, also gleich EG+OG+DG bauen. Das spart Nebenkosten und evtl. Ärger mit sich ändernden rechtlichen Bedingungen (Feuerschutz, Fluchtwege, was weiß ich noch ...)
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