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ᐅ Wir reißen ein 90 Jahres altes Haus ab - was kann man erhalten?


Erstellt am: 19.12.16 22:38

M
Maria16
01.01.17 22:33
Vielleicht findet ihr ja einen Platz für ein (kleines) altes Fenster in einer Innenwand.

Eine Freundin hat einen Elternbereich mit Mini-Flur und in die Wand zwischen Flur und eingemauerter Badewanne ein altes Holzfenster setzen lassen (ist evtl schwer vorzustellen, schaut aber gut aus)
H
Hirscherlo
22.01.17 20:26
Ui, wenn es freistehende Badewannen gibt, dann entweder raus in den Garten nehmen und schön bepflanzen oder als kleinen Miniteich einrichten.
Oder zerschneiden und als Sofa irgendwo nutzen!
W
wrobel
08.02.17 09:55
Moin Moin

Die alte Haustüre lässt sich auch noch prima als Innentüre zum Wohnzimmer o.ä. nutzen.


Olli
1
11ant
08.02.17 12:50
Ein neunzig Jahre altes Haus ist noch mit Steinen eines heute nicht mehr gebräuchlichen Formates gebaut. Zudem werden sie wohl noch massiv sein, also auch nicht mehr konstruktiv für Wände heutiger Dämmstandards brauchbar; dekorativ schon, aber auch da bringt das andere Format Komplikationen. Sie bieten sich also eher für gartenbauliche Verwendungen an, als wieder für´s Haus.

Altes Holz ist bei der Sanierung alter Gebäude gern gesehen und gefragt. Aber wer die Connections nicht konkret hat, kann dennoch lange nach Abnehmern suchen.

Generell finde ich es zum einen schön, wenn jemand Abriss nicht als Kaputtkloppen, sondern materialschützend machen will. Und zweitens muß man daß teils auch, da gemischter (ibs. kontaminierter) Bauschutt teuer zu entsorgen ist. Aber das ist auch arbeitsintensiv, d.h. wenn man es nicht selbst erledigt, lohnintensiv.

Ich würde (nach der Devise zehn Gebote / drei Schätze / was würde ich auf eine Insel mitnehmen) eine enge Selektion von reizvollen Dingen vornehmen, nur diese bewußt erhaltend ausbauen, und den Rest den Weg alles Irdischen gehen lassen. Außer Ihr habt viel Zeit und Geld.

Was ich je nach (auch statischer) Qualität der Substanz überlegen würde, wäre: in wie weit es ökonomisch sein könnte, den alten Keller unter der Bodenplatte des neuen Hauses liegen zu lassen, ggf. mit Verlegung seines Ausganges. Allerdings muß der Architekt dafür seinen Job schon auffällig gern machen.
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F
fach1werk
24.03.17 07:17
Man könnte es auch aus einer anderen Ecke angehen.
Manchmal ist es wichtig, den Geist einer Sache einzufangen, nicht unbedingt das materielle Erleben.

Das heißt, was genau war denn an Omas Häuschen so schön? Wie wurde es erzeugt? Wodurch wird dieser Eindruck getragen?

Vielleicht bringt es einen weiter, das Wichtige an einer Sache herausschälen, eine Art "Essenz" dafür zu finden. Man könnte auch eine Idee mitnehmen, es muss kein Gegenstand sein. Kann man das "gute Gefühl" vielleicht in eine zeitgemäße Formensprache übersetzen?

Ich unternahm zum Zweck beruflicher Bildung verschiedene Reisen nach Pompeji. Die ersten Besuche klebte ich an Wandbemalungen und Details. Ich schaute mir fast die Augen aus dem Kopf. Allmählich fand ich, womöglich komme es gar nicht so sehr darauf an. Ich ging mit mehr Spaß durch und nahm relaxed nur noch Atmosphäre auf. Das zweite Verfahren brachte die Ergebnisse besser voran als das Erste.

Ich wünsche Euch viel Erfolg und viel Freude beim Herausfinden.
flur