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ALFRED_BEN14.12.20 08:23Hallo zusammen, ich habe vor, mir eine Ikea PLATSA-Einheit als Garderobe einzurichten, bin mir aber noch unsicher, wie ich das am effektivsten gestalten kann. Die Herausforderung ist, dass ich sowohl sehr unterschiedliche Kleidungsstücke – Mäntel, Jacken, Schals, Hüte, aber auch Schuhe – unterbringen möchte, und das alles an einem kompakten Ort, der dennoch aufgeräumt und leicht zugänglich bleibt. Zudem würde mich interessieren, wie man die PLATSA-Elemente am besten miteinander kombiniert, damit sie sowohl optisch ansprechend als auch funktional sind. Wenn jemand Tipps hat, wie man die innere Organisation am besten gelöst oder mit welcher Erweiterung man welche Vorteile gewinnt, würde ich mich über detaillierte Erfahrungen oder Vorschläge freuen. Vielen Dank im Voraus!
Ich würde empfehlen, unbedingt dünne Kleiderstangen zu benutzen und diese in verschiedenen Höhen anzubringen. So nutzt du den Raum optimal für Jacken und Mäntel. Für Schuhe funktionieren die PLATSA-Unterteile mit Ausziehschubladen perfekt, um Platz zu sparen und alles übersichtlich zu halten.
Ich kann gut nachvollziehen, wie schwierig es ist, Ordnung bei so unterschiedlichen Teilen zu halten – gerade bei Garderoben hat man oft chaotisches Durcheinander. Bei mir hat geholfen, die PLATSA mit Körben zu kombinieren, in denen ich Tücher und Mützen lagere. Das schafft nicht nur Übersicht, sondern fühlt sich auch ein bisschen gemütlicher an. Ich weiß, dass es nicht die perfekte Lösung gibt, aber mit solchen kleinen Helfern kommt man schon gut klar.
Interessant, wie hier alle so brav von Schienen und Körben schwärmen. Aber mal ehrlich: Wer braucht denn unbedingt diese ganzen Zusatzteile? Bei einer Garderobe sollte man sich doch fragen, ob man nicht einfach ein offenes Regal nimmt und alles sichtbar hängt. Ich finde, die PLATSA wird meist von Ikea-Käufern verkünstelt – weniger Schnickschnack, mehr Klarheit. Man kann auch einzelne große Module stapeln und nichts weiter drumherum bauen. Funktional ist das viel eleganter, und die Wirkung ist imposanter.
Ich kann die Perspektive von karlau verstehen, aber ich persönlich brauche Struktur, weil bei uns zu Hause gern mal das Chaos mit Jacken und Schuhen ausbricht. Deshalb habe ich mir extra für die PLATSA-Elemente verschiedene Einsätze geholt, die einen festeren Raum schaffen. Zum Beispiel benutze ich Trennwände und kleine Haken im Inneren, um Schlüssel und Schals separat aufzubewahren. Das hat für mich den Umgang mit der Garderobe entspannter gemacht, gerade wenn man viel rein- und rausholt.
Mal eine ganz andere Sichtweise: Eine Ikea PLATSA Garderobe lässt sich super kreativ anpassen – ich hab sie zum Beispiel mit einer kleinen Sitzbank kombiniert, die sich direkt in die Einheit einfügt. So kann man bequem Schuhe anziehen, ohne zusätzlichen Platz zu verschwenden. Ideal ist auch die Möglichkeit, verschiedene Module zu kombinieren und farblich abzustimmen – so wird die Garderobe zum individuellen Hingucker, der auch kleine Räume optisch auflockert. Pro Tipp: Nutzt unterschiedliche Tür- und Frontfarben, damit ihr eure Garderobe vielseitig gestaltet und nie den Überblick verliert.
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