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ᐅ Wie ist ein 400k Darlehen ohne Eigenkapital finanzierbar? NettoEK bei 4.500€


Erstellt am: 25.06.20 19:07

T_im_Norden01.07.20 08:46
Ybias78 schrieb:

??? Es geht um den TE. Als Beispiel für 100% und <80% Finanzierung.
Banken gehen normalerweise nicht in den zweiten Rang bei einer Finanzierung, daher die Frage ob die Hausbank im Grundbuch steht.
Da kann die Hausbank dann auch mal hohe Zinssätze aufrufen.
Wiesel2901.07.20 08:46
Wie schon so oft gesagt kommt das ganz auf das individuelle Ausgabenverhalten an.
Wenn wir die Rate und das Einkommen des TE hätten würden bei uns, nach Abzug der durchschnittlichen Lebenshaltungskosten und der Fixkosten, noch 1.300€ jeden Monat für Urlaub und Neuanschaffungen übrig bleiben. Das ist ja wohl mehr als entspannt.
Manchmal fragt man sich echt ob ein paar Leute nicht ein bisschen den Bezug zum Geld verlieren. Mit rund 15.600€ jährlich lässt sich so einiges an ungeplanten Kosten abfangen und der Spaß kommt da auch nicht zu kurz.
Ob man mit den genannten Summen einen Neubau hinbekommt steht auf einem anderen Blatt aber die Kreditsumme lässt sich damit recht entspannt finanzieren wenn man möchte.
exto179101.07.20 09:02
Ybias78 schrieb:

Keiner sagte das es unmöglich ist. Lediglich das es sehr eng wird. Einfache Behauptung. Wenn das Projekt eine AG wäre, würde keiner die Aktien kaufen, der sein Geld sicher anlegen möchte.

Hab ich auch nie behauptet. Habe nur die Aussage mit dem Einkommenverhalten mal klar gestellt.

Dass es nicht einfach wird ist schon klar, das weiß der TE sicherlich auch, nur werden hier einige Aussagen getroffen, die definitiv nicht korrekt sind und den TE auch nicht in eine bestimmte Richtung lenken sollten.
Ybias7801.07.20 09:03
T_im_Norden schrieb:

Banken gehen normalerweise nicht in den zweiten Rang bei einer Finanzierung, daher die Frage ob die Hausbank im Grundbuch steht.
Da kann die Hausbank dann auch mal hohe Zinssätze aufrufen.

Ja. Die Hausbank steht im Grundbuch. Und es läuft über ein Forwarddarlehen beim Grundstück. Zinsbindung beträgt noch 2,5 Jahre, dann wird das Darlehen abgelöst.
Ybias7801.07.20 09:05
Wiesel29 schrieb:

Wie schon so oft gesagt kommt das ganz auf das individuelle Ausgabenverhalten an.
Wenn wir die Rate und das Einkommen des TE hätten würden bei uns, nach Abzug der durchschnittlichen Lebenshaltungskosten und der Fixkosten, noch 1.300€ jeden Monat für Urlaub und Neuanschaffungen übrig bleiben. Das ist ja wohl mehr als entspannt.
Manchmal fragt man sich echt ob ein paar Leute nicht ein bisschen den Bezug zum Geld verlieren. Mit rund 15.600€ jährlich lässt sich so einiges an ungeplanten Kosten abfangen und der Spaß kommt da auch nicht zu kurz.
Ob man mit den genannten Summen einen Neubau hinbekommt steht auf einem anderen Blatt aber die Kreditsumme lässt sich damit recht entspannt finanzieren wenn man möchte.

1.300 € ja. Beim TE sind es aber eher 500 € und das bei vielen Unbekannten.
Altai01.07.20 09:19
Zum Thema "20k€ Eigenkapital sind doch nix":
Es gibt ganz klare Sprünge im Zinsniveau. Mehr als 100%, weil noch nicht mal die Nebenkosten des Kaufs vorhanden sind - das gibt richtig hohe Strafaufschläge.
100%, Kauf-Nebenkosten vorhanden: schon besser. 95% Beleihung: hier gibt es nochmal einen guten Abschlag.
Man findet z.B. bei der ING alle Konditionen auf der Website (außer über 100%), da kann man mal gucken, was das für Unterschiede macht. Es gibt dann noch weitere Stufen, aber da sind die Sprünge dann geringer. In dem Bereich "lohnt" sich das Sparen am meisten.
Das heißt, wenigstens die Kauf-Nebenkosten sollten die TE einbringen. Haben sie noch weitere rund 20k€, können sie immerhin die 95%-Schwelle knacken und das sollte auch das Ziel sein. Insofern macht Sparen in dem Bereich trotz steigender Preise schon Sinn, weil die Zinsänderungen in dem Bereich am größten sind.

Anderseits: mein Ex wollte mal einen Anbau an sein Haus finanzieren, es ging um eine kalkulierte (=fachmännisch geschätze, aber ohne konkrete Angebote) Summe von 120k€. Er hatte 10k€ Eigenkapital, wollte den Kredit unbedingt niedrig halten. Die Bank legte ihm sehr dringend nahe, diese Summe als Puffer zu behalten, da bei freier Vergabe nach Ausschreibung ja doch die Kalkulation ggf nicht auf den Euro aufgeht. Aber das wollte er partout nicht.

Die ganze Abwicklung war merkwürdig, fand ich (das nur am Rande), alles lief über das normale Gehaltskonto. Die Bank überwies gewisse Tranchen, er bezahlte Rechnungen, reichte die dann ein zum Nachweis, dass er das Geld ordnungsgemäß verbraucht hatte. Dann wieder von vorn. Ich glaube nicht, dass er einen Überblick hatte, was dadurch in der Bauphase von seinem Gehalt noch so "nebenbei" in den Bau geflossen ist. Er war in dieser Zeit permanent "pleite", ich erinnere mich, dass er einmal einen Umschlag von seinem Vater fand, in dem noch 100€ steckten (vom Geburtstag oder so) und sich freute, dass er nun das Kantinenessen bis zum nächsten Gehalt bezahlen konnte...

Ergebnis: Das Geld war schließlich verbaut, dann kam noch eine Rechnung über 13k€. Da ist dann die Familie eingesprungen. Ich dachte damals "er hätte wohl doch auf die Bank hören sollen".
Großer Unterschied: es gab hier keinerlei Erwerbsnebenkosten außer der Eintragung der Grundschuld, es gab ein sehr hohe Sicherheit, da ihm Grundstück und vorhandenes Haus bereits gehörten und dadurch der Beleihungsauslauf hervorragend war.

Bei wem es nicht so komfortabel ist, der sollte dann den Puffer lieber in den Kredit planen, und zwar von Anfang an. Und dann wenigstens die Nebenkosten und 5% Eigenkapital sparen.
nebenkosteneigenkapitalfinanzierengrundstückkredit