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Erstellt am: 25.06.20 19:07

kati133726.06.20 09:15
Julian2301 schrieb:

das haben wir bereits eingerechnet. Daher weniger Geld wenn das Kind da ist. Sobald die Frau dann aber wieder mehr arbeitet ist logischerweise mehr Geld da. Wir rechnen 500€ pro Kind. Warum gleich der Vorwurf man könne nicht rechnen?
Ich weiß nicht sicher wie's bei beamten ist, aber nochmal unsere Sicht mit aktuell 1 Kind mit 10 Monaten:

1 Jahr gibt's Elterngeld.Wir haben es ein paar Monate noch gesplittet. Wenn der kleine 1,5 ist gehe ich wieder arbeiten.
Direkt mit 1 Jahr wieder arbeiten zu gehen wird schwierig weil: Kitas nehmen Kinder idR erst ab 1 Jahr auf. Das heißt, sofern euer Kind nicht gerade im Kita-Öffnungsmonat geboren ist, müsst ihr ihn entweder später betreuen lassen oder einen anderen Weg finden die Zeit zu überbrücken, wenn deine Frau schon wieder arbeiten soll.
Außerdem muss ein Kind in die Kita eingewöhnt werden. Du kannst es nicht wenn es 1 Jahr ist einfach abgeben und zur Arbeit flitzen. Das kann gut oder zäh laufen, kommt auf's Kind an.
Kitas kosten Geld. Wenn man gut verdient nicht zu knapp, vor allem in ländlicheren Regionen (bei uns zumindest).
Wir müssen bis der Kleine in den KiGa geht den Gürtel bissel enger schnallen für 1-2 Jahre. Da werden die Urlaube eher innerhalb Deutschlands stattfinden (ist ja auch schön). Die Kita kostet uns in den ersten 2 Jahren monatlich etwa 400€.
Wiesel2926.06.20 09:15
Ist bei uns ebenfalls so. Wir werden weniger Einnahmen haben während der Elternzeit. Ganze 95€.
Dank gesetzlicher Beförderungen und Stufenaufstieg haben wir nach Ende der Elternzeit ungefähr nur 250€ weniger als jetzt obwohl wir beide die Arbeitszeit um jeweils 30% reduzieren werden. Das ist alles sehr individuell und muss man sich eben durchrechnen.
Julian230126.06.20 09:16
Letztendlich bin ich dankbar für den Meinungsaustausch. Nur so kann man sich ein Bild machen. Also vielen Dank schon mal vorab!
K1300S26.06.20 09:16
Julian2301 schrieb:

Meine Frau will unbedingt nach einem Jahr wieder arbeiten
Vollzeit?

Dass es Familienzuschlag und Zuschüsse zur PKV gibt, ist mir bekannt, aber das dürfte wohl kaum die 33 % Wegfall kompensieren, sofern man durch die 1800,- EUR/Monat gedeckelt ist noch viel weniger.

Manche Jugendämter lassen übrigens mit sich reden, dass das Kind schon vor einem Jahr bezuschusst starten kann.
BackSteinGotik26.06.20 09:20
Julian2301 schrieb:

und das horrorszenario mit Arbeitslosigkeit bei einem Weltkonzern zu fahren ist auch nicht so realistisch

Auf Weltkonzern kommt Weltwirtschaftskrise?
Man vergisst sehr leicht, dass die letzten 10 Jahre eine goldene Dekade waren, wohl sehr wahrscheinlich auf Pump. Die Gegenrichtung gibt es halt auch, und da sind Weltkonzerne recht leidenschaftslos. Sollte man zumindest auch rechnerisch in einem Szenario berücksichtigen.

Im Notfall muss deine Partnerin mit der einzig wirklich sicheren Verbeamtung in die Bresche springen. Passt das für euch? Auch mit der Kinderbetreuung dann bei dir?
exto179126.06.20 09:20
Ich finde halt, dafür, dass ihr echt nicht mehr so jung seid, habt ihr euch zu wenig angespart. Die Frage ist tatsächlich ob ihr bereit seid jetzt auf einmal extrem zu sparen? Das wird sicherlich nicht einfach sein. So wie ihr euch das alles berechnet, kann das schon funktionieren, jedoch darf da tatsächlich nicht viel nebenher passieren.

Wenn das Finanzierungsangebot passt und die Tilgungsrate passt könnt ihr das schon machen. Ist definitiv schon mit etwas Risiko verbunden aber durchaus machbar, wenn ihr einfach richtig richtig anfangt zu sparen.

Passt aber wirklich auf mit den Fertighäusern à la Hanse Haus etc (hatten wir übrigens zu Beginn auch Kontakt). Die ziehen euch alle im Nachgang noch etwas Geld aus der Tasche und da kommen Kosten auf euch zu, über die zu Beginn nicht gesprochen wird!
hanse hauskitas