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ᐅ Wie ist ein 400k Darlehen ohne Eigenkapital finanzierbar? NettoEK bei 4.500€


Erstellt am: 25.06.20 19:07

kati133726.06.20 08:09
Julian2301 schrieb:

wir haben bis jetzt sie 10T Eigenkapital, ich 20T Eigenkapital. Jeder spart monatlich mindestens 500€. In zwei jahren soll der Kredit anfangen zu laufen. D.h. Wir werden noch insgesamt 24T ansparen. Diese Insgesamt ca 50T sind für Böden, malerarbeiten, Außenarbeiten, unvorhergesehene Kosten usw.

klar können wir auch 10.000 oder 20.000 einsetzen als Eigenkapital, aber das ist nichts sagte uns die Bank. Da haben wir es lieber auf der hohen Kante.

Das hat unsere Bank komplett anders gesehen. Ob du bei den Zahlen die du nennst 20-30k hast, oder eben nicht, macht viel aus. Sogar am Zins.
Wir hatten uns sogar von meiner Schwester lächerliche 2000€ geliehen (und ihr 2 Monate später zurückgezahlt) um noch etwas mehr Eigenkapital einsetzen zu können, das machte bei uns einen Zinssprung von 0,25 aus. Klingt nicht viel, aber auf die Jahre gesehen ist das ein Haufen Geld. Ganz ohne Eigenkapital hätten wir nen deutlich schlechteren Zins bekommen.
Und 25k reichen auch schon mal, um die Nebenkosten zu tragen wie Notar, Grunderwerbsteuer usw. Wenn die Bank den Kram nicht mitfinanzieren muss macht das üblicherweise schon was am Zins aus. Manche Banken finanzieren das auch generell nicht glaube ich.
Julian230126.06.20 08:14
Notarkosten und Steuer sind im Preis enthalten
HilfeHilfe26.06.20 08:14
Julian2301 schrieb:

Hallo zusammen,

wir haben uns das folgende mit einem Hausanbieter gerechnet:

grundstück 80.000€
haus 300.000€
nebenkosten 55.000€

das sind realistische Zahlen für ein fertiges Haus. Zumindest hier in unserer Region.

da sind wir in Summe bei 435.000€. Abzgl. der Förderungen kommen wir 420.000€ raus.
unser Einkommen liegt bei 4.500€ netto. Mit Kind in Zukunft wird es nicht weniger, da wir kontinuierlich im Gehalt steigen. Wir wollen immer mindestens 1.000€ am Ende des Monats für sparen oder teilweise zum Ausgeben zur Verfügung haben. Daher liegt die schmerzgrenze bei der mtl Rate bei 1.250€

nun waren wir bei unserer Bank und die teilte uns mit, dass wir 400€ monatlicher Abtrag pro 100.000€ rechnen können. Sprich mehr als 1600€ Abtrag. Unsere schmerzgrenze liegt bei 1.250 monatlichem Abtrag. Damit könnte wir gerade mal 300.000€ finanzieren. Eigenkapital haben wir nicht. Kein Neubau möglich?

wie seht ihr das? Was habt ihr für Erfahrungen? der unabhängige Finanzierer des Hausbauers sagte uns, dass das durchaus möglich ist. Spricht er von riesigen Sonderzahlungen? Wo liegt die Wahrheit? Wir befürchten dem Hausbau sterben lassen zu müssen:/

niemand spricht über Finanzen. Wer kann sich dann noch ein Haus leisten? Wie ist eure Einschätzung?

Neubau mit dem Risiko nachzufinanzieren und keinerlei Rücklagen = Eigenkapital

4.500 netto bei 420k darlehenssumme und Kinderwunsch. ( Einkommensteigerung heißt was ? 2 % pro Jahr ? ) . Ich sehe hier Einkommensverlust ( Teilzeit, Kidner kosten Geld, etc pp)

Aus Sicht des Bängers lasst es bleiben. Das Projekt und Volumen ist für euch zu viel . Ihr verhebt euch. Am Küchentisch wird dann nur noch über Schulden gesprochen und nicht den nächsten Zoo Besuch
kati133726.06.20 08:15
Ybias78 schrieb:

So haben wir auch gedacht, auch wenn unser Nettoeinkommen etwas höher ist. Aber was bringen in zwei Jahren 24 T€ wenn:
a) die Baukosten jährlich um ca. 4% steigen.
b) wenn ihr Pech habt die EZB die Zinspolitik ändert und dadurch die Zinsen sich auch anheben.

Am Ende wird es evtl. teurer als wenn ihr jetzt gebaut hättet. Ist nur ein Gedanke.

So haben wir auch gedacht, und deswegen auch jetzt gebaut.
Spielten ein paar Faktoren mit rein. Unser favorisierter GU erhöhte die Preise um 5% dieses Jahr. Vertragsabschluss vorher sparte uns ca. 15.000.
Dann haben wir mit Baubeginn in 2020 noch die Chance auf Baukindergeld, noch mal 12.000€. Das zusammen sind ja schon über 25.000€, und damit vermutlich mehr als wir in 2 weiteren Jahren angespart hätten. Und dagegen stehen dann noch 2 Jahre längere Mietzahlungen die im Grunde zum Fenster rausgeworfenes Geld sind.
Was wir gemacht haben wäre sicher nicht jedermann's Ding, weil wir mit Eigenkapital wirklich auf Kante genäht haben. Ich fühlte nach dem Überweisen des Eigenkapital an die Bank unangenehm blank für eine erwachsene Person mit eigenem Haushalt. Hätten wir auch nicht gemacht, wenn wir nicht die Zusage der Familie gehabt hätten, dass die uns aushelfen können wenn irgendwas unvorhergesehenes passiert.
saralina8726.06.20 08:24
HilfeHilfe schrieb:

4.500 netto bei 420k darlehenssumme und Kinderwunsch. ( Einkommensteigerung heißt was ? 2 % pro Jahr ? ) . Ich sehe hier Einkommensverlust ( Teilzeit, Kidner kosten Geld, etc pp)

Aus Sicht des Bängers lasst es bleiben. Das Projekt und Volumen ist für euch zu viel . Ihr verhebt euch. Am Küchentisch wird dann nur noch über Schulden gesprochen und nicht den nächsten Zoo Besuch

Das ist doch wieder viel zu pauschal.
Es kommt völlig auf den Zins an, darauf wieviel der TE bereit ist an Rate zu zahlen, wie der Kredit aufgebaut wird...

Wir haben auch 400.000 Kreditsumme, zugegeben mit gutem Eigenkapital, aber bei weniger Nettoeinkommen weil das Baby (hoffentlich, sonst drehe ich durch) bald kommt. Unsere Tilgung ist momentan mini mini, kann aber angepasst werden wenn ich wieder arbeite. Solche Sachen muss man halt durchrechnen. Realistisch durchrechnen.

Wie gesagt - mit euren 1.000 Euro for free am Ende des Monats wird das vermutlich nichts. Für uns war von Anfang an klar dass Bauen in den ersten Jahren für uns auch bedeuten wird Konsum und Urlaube herunterzufahren (wenn auch nicht komplett darauf verzichten zu müssen). Aber 1.000 Euro sind einfach echt viel.
Julian230126.06.20 08:29
Einkommenstei bedeutet alle zwei Jahre 400€ brutto. Sprich in zwei Jahren wären es 13x 2500 netto plus Urlaubsgeld
eigenkapitalzins