K
Keatondra08.08.21 11:49Hallo Padarryl, zu deinen Fragen:
Indirekte LED-Beleuchtung unter Unterschränken funktioniert gut, wenn du schmale LED-Streifen wählst, die nicht direkt sichtbar sind. Montiere sie hinten am unteren Rand des Sockels, dann entsteht der schwebende Effekt. Das warme Weiß wirkt sehr dezent und gemütlich.
Ich habe in meiner offenen Küche auch Glasrückwände genommen, das ist pflegeleicht und reflektiert das Licht etwas, was Räume größer wirken lässt. Achte aber darauf, dass es mattiertes oder klar lackiertes Sicherheitsglas ist, um einen hochwertigen Eindruck zu schaffen.
Der Übergang zur Wohnwand gelingt mit gleichen oder ähnlichen Materialien für die Fronten oder mit einer durchgängigen Farbgestaltung. Ich habe z.B. meine weißen Metod Fronten mit offenen Holzregalen kombiniert, die weiter ins Wohnzimmer reichen.
So entsteht eine Verbindung ohne harte Trennung.
Indirekte LED-Beleuchtung unter Unterschränken funktioniert gut, wenn du schmale LED-Streifen wählst, die nicht direkt sichtbar sind. Montiere sie hinten am unteren Rand des Sockels, dann entsteht der schwebende Effekt. Das warme Weiß wirkt sehr dezent und gemütlich.
Ich habe in meiner offenen Küche auch Glasrückwände genommen, das ist pflegeleicht und reflektiert das Licht etwas, was Räume größer wirken lässt. Achte aber darauf, dass es mattiertes oder klar lackiertes Sicherheitsglas ist, um einen hochwertigen Eindruck zu schaffen.
Der Übergang zur Wohnwand gelingt mit gleichen oder ähnlichen Materialien für die Fronten oder mit einer durchgängigen Farbgestaltung. Ich habe z.B. meine weißen Metod Fronten mit offenen Holzregalen kombiniert, die weiter ins Wohnzimmer reichen.
So entsteht eine Verbindung ohne harte Trennung.
Nur kurz: Für mehr Leichtigkeit bieten sich bei Metod offene Regale oder halbhohe Schränke an. So bleibt der Blick frei und die Küche wirkt nicht wie ein Kasten im Raum. Wer es noch moderner mag, versucht grifflose Fronten plus passende LED-Beleuchtung – das hebt die Möbel hervor, ohne aufzutragen.
J
JAMESONB4109.08.21 10:11Linavin schrieb:
Die Metod Schränke sind standardisiert und können dadurch schnell stark wirken.Daher besser Wohnraum berücksichtigen und Möbelhöhe ggf. reduzieren. Gläserne Türen oder offene Fächer lockern das Gesamtbild auf.
Noch ein Tipp zur Planung: Wenn du mit heller Glasrückwand arbeitest, darfst du die Wand dahinter nicht vergessen. Eine sauber verputzte oder gestrichene Wand ohne Flecken sorgt für eine perfekte Gesamtoptik.
Für Übergänge Metod–Wohnbereich sind maßgeschneiderte Sideboards auf Metod-Basis eine Lösung, die sowohl Stauraum als auch optische Verbindung schaffen. Dabei kannst du mit eingelassenen Griffen und niedriger Höhe experimentieren.
Plane außerdem deine Beleuchtung sehr genau – unterschiedliche Zonen (Arbeitsbereich, Essplatz, Wohnbereich) profitieren von unterschiedlicher Lichtstärke und Lichtfarbe.
Für Übergänge Metod–Wohnbereich sind maßgeschneiderte Sideboards auf Metod-Basis eine Lösung, die sowohl Stauraum als auch optische Verbindung schaffen. Dabei kannst du mit eingelassenen Griffen und niedriger Höhe experimentieren.
Plane außerdem deine Beleuchtung sehr genau – unterschiedliche Zonen (Arbeitsbereich, Essplatz, Wohnbereich) profitieren von unterschiedlicher Lichtstärke und Lichtfarbe.
Padarryl schrieb:
Abschließend interessiert mich auch, ob jemand den Übergang Metod zur angrenzenden Wohnwand schon gestaltet hat. So dass die Küche quasi fließend in den Wohnbereich übergeht.Aus meiner Erfahrung funktioniert das gut, wenn man den gleichen Farbton und Materialmix in beiden Bereichen nutzt. Zum Beispiel Hochschränke in der Küche, die sich farblich zu einem Lowboard im Wohnzimmer fortsetzen.
Eine weitere Möglichkeit ist eine dezente Absetzbebung, also die Küche etwas zurückzusetzen oder durch einen Bodenwechsel optisch zu trennen. Dadurch wird der offene Charakter erhalten und trotzdem klare Zonen definiert.
Ähnliche Themen