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ᐅ Wie groß muss die Photovoltaik sein?


Erstellt am: 31.01.22 19:50

netuser02.02.22 11:31
Tolentino schrieb:

Ok, klingt logisch, aber was kostet ein Wechselrichter? Mal abgesehen vom zusätzlichen Platz im Technikraum, den ich evtl. nicht habe...

Liegt hier etwa ein Missverständnis vor, dass du meinst mit den Leistungsoptimierern auf den Wechselrichter verzichten zu können!? Da bist du leider auf dem Holzweg und hast was falsch verstanden 🙁

Edit: ah, offensichtlich habe ich dich falsch verstanden und du meinst "einen weiteren/zweiten" Wechselrichter.... Sorry.
Deliverer02.02.22 11:35
Vier Dachseiten an einem WR ist in der Regel kein Problem. Es braucht nur immer zwei Seiten mit der gleichen Modulanzahl.
Optimierer braucht man nur dann, wenn man zum Beispiel noch eine Gaube mit zwei mal zwei Modulen jeweils anderer Ausrichtung einbinden will. Oder bei vier Dachseiten von denen zwei stark (und unterschiedlich) verschattet sind.

Optimierer nur im Notfall. Doppelte Anzahl an Steckverbindungen und zig mal elektronische Bauteile die Feuchtigkeit und enormen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind.

Als man die Dinger entwickelt hat, war das vielleicht noch eine gute Idee, da es noch kaum WR mit Schattenmanagement gab. Inzwischen ist das aber Standard und jeder WR kann mit Schatten problemlos umgehen.
borxx02.02.22 11:36
Immer Einzelfallbetrachtung... bei ~35 Modulen (13kWp) a 60-80€ (verbaut) kann man über einen zweiten bzw. zwei kleinere WR nachdenken 😉

Bei 4 seitig belegtem Dach kann das durchaus Sinn ergeben "mitohne" zweiten WR und Optimierern, da verschiedene Dachseiten in einem String laufen können. Grund für den zweiten WR ist ja sonst, dass so jede Seite einen eigenen MPP bekommt und die meisten WR nur 2 haben, die größeren auch 3.
Tolentino02.02.22 11:50
Ok, verstehe nicht viel von, aber ich nehme mit, dass der Solarteur keinen absoluten Quatsch erzählt hat.
Es geht bei mir um 48 Module (18,~ kwp) auf vier Dachseiten (zwei lange, zwei kurze) und da meinte er eben, dass Solaredge ganz praktisch wäre, sonst müsse man einen zweiten Wechselrichter machen.
Er meinte auch mit Speicher müsste ich bei Vollbelegung auch einen zweiten Wechselrichter machen, deswegen hat er mir Vollbelegung nur ohne Speicher angeboten oder drei-Seitenbelegung mit Speicher.
borxx02.02.22 12:10
Ne, da gabs schon ganz andere 😀 Wird funktionieren.

Habt ihr größere Verschattungen? Mit Verschattung kann man die Dinger verbauen, ohne kann es sich eigentlich nicht rechnen (min 2,5-3k€).

Würde alle 4 Seiten belegen lassen, 2 WR für die jeweils gegenüberliegenden Seiten, dann können sie sogar noch etwas kleiner gewählt werden als Nennleistung (Sonne scheint mehr auf eine Seite, Nord läuft nebenher mit).
Bsp:
1 WR für Nord-Süd mit 8-10kW, je Dachseite ein String
1 WR für Ost-West mit 6-8kW je Dachseite ein String
einer der beiden WR könnte als Hybrid auch den Speicher mit bedienen.

Kenne die Preisgestaltung und Produktpalette bei Solaredge bzgl. WR nicht, bei den Huawei wäre der 10er wohl 3-500€ günstiger als ein 18er, der 8er käme noch mal auf ~1500€, im Gegenzug 3k€ weniger aufgrund wegfallender Optimierer, Kleinkram wie Kabel, GAK, Sicherung etc. käme natürlich noch dazu (schätzungsweise <1k€).

Letztes Thema was noch einen Strich durch die Rechnung machen könnte wäre eine zu kurze Stringlänge auf den kurzen Seiten aber alles erklärbar.
Deliverer02.02.22 12:16
Ich kann fast alles unterschreiben, nur das hier:
borxx schrieb:

2 WR für die jeweils gegenüberliegenden Seiten,
ist wirlich nur dann notwendig, wenn die Dachseiten grob unterschiedlich sind. Findet man jeweils zwei Dachseiten mit der gleichen Modulzahl, schaltet man diese parallel. Meistens bedeutet das Nord+Süd kommt parallel an einen MPPT, Ost+West ebenso. Bisschen abhängig von der Dachneigung dürfte bei 18 kWp dann ein 15 kW WR ausreichen. Das wäre schlank, wenig fehleranfällig und effizient.
solaredgedachseitenwechselrichterspeicherkwp