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ᐅ Wie finanziert man das Millionenhaus? (BW, Passivhaus,140+50m2)


Erstellt am: 26.10.21 13:16

haus-in-bw02.11.21 12:01
Hallo zusammen,

"sparsam, ökologisch minimalistisch" war eher auf unseren Luxus- und Konsumbedarf allgemein bezogen. Wir gehen lieber campen, statt 5 Sterne, kaufen selten neue Dinge... Heißt unsere allgemeinen Ausgaben sind sicher unterdurchschnittlich. Klar das 140qm eher auf großem Fuss ist! Bzgl. der Immobilie benötigen wir kein ökologisch gebautes Haus. Wäre nett aber bin da bei Preis/Leistung voll bei euch.

Großes Grundstück teilen - gute Idee ja aber oft kaum umsetzbar: Meist sind die Grundstück Rechteckig und die kurze Seite ist erschlossen (an der Straße) - man müsste das kurze Stück mit einer Auffahrt komplett über das Grundstück hinten erschließen (Wegerecht, Leitungsverlegung, etc).

Der Hinweis mit auf "Passivhaus" Eigenschaften zu verzichten, werden wir auf jeden Fall prüfen. Bin auch kein Fan von over-engineering 😀 Lieber viel Energie erzeugen (Photovoltaik+Solar) und Ineffizienzen zulassen (Dämmung). Letztlich muss das Gebäude sich tragen bzw finanzierbar sein.

Die EG Einliegerwohnung haben wir ausschließlich wg. der Finanzierung reingenommen. Das ist kein muss, hilft aber doch deutlich. Bei Raten von 2000€ gehen 500-600€ direkt wieder ab. Das gefiel uns. Die Vor- und Nachteile des Vermietens kenne ich gut *seufz*!!

Nebenkosten?
Bisher hat noch keiner eine Rückmeldung bzgl. der Nebenkosten für ein Einfamilienhaus gegeben. Das wäre für mich eine riesen Hilfe. Klar die liegen immer 50-100€ auseinander aber man hat mal einen Orientierungspunkt. Welche laufenden Nebenkosten habt ihr den so und auf welche Positionen verteilen sich diese?

Wie wir weitermachen? Wir schauen nach einem Grundstück. Das ist Schritt 1. Im Grunde wurde ich bestärkt, dass ein Haus dieser Größe etwas mehr Kosten wird. Ganz eng und mit einfachster Bausubstanz, komplett ohne Garten, Schotter zum Haus, etc eventuell noch umsetzbar - aber will man das? (Nein ;-) )
JuliaMünchen02.11.21 13:13
Wie wir weitermachen? Wir schauen nach einem Grundstück. Das ist Schritt 1. Im Grunde wurde ich bestärkt, dass ein Haus dieser Größe etwas mehr Kosten wird. Ganz eng und mit einfachster Bausubstanz, komplett ohne Garten, Schotter zum Haus, etc eventuell noch umsetzbar - aber will man das? (Nein ;-) )

Danke für deine Rückmeldung und die Einordnung, was du mit "ökologisch, minimalistisch etc." meintest, das hilft bei eurem Hausbau dann auf jeden Fall 🙂 Ich vermute, dass es real genau zwischen "etwas mehr" (ich befürchte, dass wird dann doch viel mehr) und "komplett ohne Garten" sein wird. Lasst es euch parallel doch einfach mal durchrechnen, so eine Grundstückssuche dauert meist eh lang und dann habt ihr eine bessere Vorstellung ob ihr so auch bauen wollt, wie es möglich ist.
Benutzer20002.11.21 13:33
haus-in-bw schrieb:

Nebenkosten?
Bisher hat noch keiner eine Rückmeldung bzgl. der Nebenkosten für ein Einfamilienhaus gegeben.
Die kann Dir auch niemand konkret geben, da es immer unterschiedlich ist.
Generell lässt sich festhalten, dass die Nebenkosten im Haus etwas höher als in der Wohnung sind. Die Kostenpositionen sind ja identisch. X Personen verbrauchen dieselben Abfallkosten, haben denselben Wasserverbrauch, brauchen identisch Strom. Abwasser ist etwas höher, Grundbesitzabgaben evtl. auch. Versicherung wird etwas teurer. Heizung beeinflusst Du selbst.
Elokine02.11.21 13:36
haus-in-bw schrieb:

Die EG Einliegerwohnung haben wir ausschließlich wg. der Finanzierung reingenommen. Das ist kein muss, hilft aber doch deutlich. Bei Raten von 2000€ gehen 500-600€ direkt wieder ab. Das gefiel uns.

Beschäftige dich mit dieser (Fehl-)Annahme mal lieber nochmal genauer. Du musst diesen zusätzlichen Wohnraum ja auch finanzieren. Wie groß soll die Einliegerwohnung sein, damit sie 5-600€ kalt und nach Steuern abwirft? 40-50 qm? Das wären dann zusätzliche Baukosten i.H.v. irgendwas zwischen 110-140.000€. Da bringt dir die 2. KfW-Förderung zu wenig und "helfen" wird die Mieteinnahme gar nichts, weil eure Rate einfach 5-600€ höher ist, als ohne Einliegerwohnung.
In der Ruine02.11.21 14:08
Elokine schrieb:

Da bringt dir die 2. KfW-Förderung zu wenig und "helfen" wird die Mieteinnahme gar nichts, weil eure Rate einfach 5-600€ höher ist, als ohne Einliegerwohnung.
Und Du hast den "Pöbel" im Haus. Willst Du das wirklich?
CC35BS3802.11.21 16:10
Zur Einliegerwohnung wurde ja schon was gesagt, streich die. Und eine KFW55 oder Energieeinsparverordnung Dämmung ist auch nicht ineffizient im Vergleich zum Passivhaus. Das ist eher wie Porsche mit 400PS gegen Porsche mit 500PS.
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