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ᐅ Wie bauen nach Gebäudeenergiegesetz oder EH55 oder EH 40


Erstellt am: 03.10.2023 19:32

Radfahrer 03.10.2023 19:32
Ich habe soeben eine Studie über die Lebenszykluskosten eines 12 Parteienhaus gelesen.

Erschreckend!

Die Kosten je eingesparter Tonne CO2 waren beim Standard EH40 mehr als dreimal so hoch wie nach Gebäudeenergiegesetz.
Hier geht es zwar um ein Mehrfamilienhaus allerdings dürfte man das in gewisser Weise auch auf ein Einfamilienhaus übertragen können.
Laut Studie führten insbesondere höhere Kosten für Wartung, Instandhaltung und der Austausch von Bauteilen zu einer Beeinträchtigung der Wirtschaftlichkeit.

Kosten pro eingesparter t CO2
Gebäudeenergiegesetz 2171€
EH55. 4718€
EH40. 7523 €

Allthewayup 03.10.2023 20:03
Das hat Vilfredo Pareto schon vor gut 100 Jahren erkannt, dass die letzten 20% nur mit 80% des Gesamtaufwands zu erreichen sind. Das Prinzip trifft wohl scheinbar auch bei der Energieeffizienz von Häusern zu.

WilderSueden 03.10.2023 20:27
Mittlerweile stellt sich die Frage ja nur noch teilweise, da Gebäudeenergiegesetz jetzt dem EH55 entspricht. Wobei mir jetzt persönlich nicht klar ist, woher die hohen Kosten kommen sollen. Die dickeren Steine sind nicht so viel teurer und brauchen auch keine Wartung. Der einzige Unterschied zwischen dem alten EH70/Gebäudeenergiegesetz und EH40 dürften bessere Fenster sein (die altern aber beide) und die Kontrollierte-Wohnraumlüftung. Grob überschlagen ist eine Tonne CO2 etwa 2000 kWh Strom, man müsste also fast jedes Jahr 5500€ an Wartungskosten haben?

Radfahrer 03.10.2023 20:28
Allthewayup schrieb:

dass die letzten 20% nur mit 80% des Gesamtaufwands zu erreichen sind. Das Prinzip trifft wohl scheinbar auch bei der Energieeffizienz von Häusern zu.
Mit 20/80 kommen wir noch nicht mal aus.
Die sind schon beim Bau weg.
Die Instandhaltung und Wartung liegt bei über 40% Mehrkosten von Gebäudeenergiegesetz zu EH40

Radfahrer 03.10.2023 20:31
Google
Lebenszykluskosten mehrfamilienhaus bi medien

WilderSueden 03.10.2023 20:42
Gerade gemacht.
Da steh' ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!
Denn es wird einfach eine Zahl in den Raum geworfen und in keiner Weise konkret begründet. Und dabei widerspricht das auch meiner Erfahrung aus der Baupraxis, denn welcher Teil soll jetzt höhere Wartung erfordern? Mauern? Fenster? Lüftung?
Nach Ausschlussprinzip bleibt nur die Lüftung übrig, nach Gebäudeenergiegesetz baut man aber nicht zwingend ohne (auch nicht im Wohnungsbau, denn sonst hat man nach wenigen Jahren Galama wegen Schimmel). Und für die eingesparten 8000 kWh=ca. 2500€ pro Jahr kann ich im Mehrfamilienhaus reihum die Lüfter tauschen.
gebäudeenergiegesetzeh40wartungmehrfamilienhausinstandhaltungfensterlüftung