ᐅ Werkvertrag mit Ausschluss §14/15
Erstellt am: 30.04.2022 21:38
ypg 02.05.2022 23:47
Lilli48 schrieb:
Denkt Ihr, dass die Firma uns auch weiterhin einen guten Preis machen muss, um uns als Kunde zu halten?Wieviel Häuser bestellt Ihr denn bei denen oder wollt noch bestellen?Nach Euch die Sinnflut: Bauherren werden normalerweise keine Abo-Käufer!
Ysop*** 03.05.2022 04:51
Lilli48 schrieb:
. Angeblich ist das Haus jetzt schon wieder 30 000 Euro teurer geworden. ( Und das könnten wir noch rückwirkend umgehen...)Könnt ihr das tatsächlich, wenn der Angebotspreis nur bis 22.04. verbindlich war? Hier im Forum gibt es Beispiele dafür, dass trotz vertraglich zugesicherterr Festpreisbindung der ein oder andere GU aufgrund der aktuellen Situation doch noch mehr fordert. Insofern bin ich skeptisch, dass die Firma etwas zu verschenken hat.Dass die Baufirmen einen dringend halten wollten, auch dafür gibt's Gegenbeispiele. Bei den Preisexplosionen bietet die ein oder andere Firma Bauherren Geld (!) um den Vertrag zu beenden.
xMisterDx 07.05.2022 14:52
Sei dir versichert, dass diesen gewünschten Passus kein Bauunternehmer in seinen Vertrag ergänzen wird. Die haben genug Kundschaft und sichern sich mit den 10%, denn ab Unterschrift und abgelaufener Widerrufsfrist bindest du einen Teil seiner Ressourcen.
Soll heissen, weil du mit ihm bauen willst, kann er einem anderen das Haus nicht mehr anbieten. Springst du nun ab, entgeht ihm Gewinn, den er mit dem anderen hätte machen können.
Soll heissen, weil du mit ihm bauen willst, kann er einem anderen das Haus nicht mehr anbieten. Springst du nun ab, entgeht ihm Gewinn, den er mit dem anderen hätte machen können.
11ant 07.05.2022 15:10
xMisterDx schrieb:
denn ab Unterschrift und abgelaufener Widerrufsfrist bindest du einen Teil seiner Ressourcen.Die Frage der Fairneß zwischen dem Hausanbieter und der TE ist hier m.E. nur die zweite Geige: als das größere Problem sehe ich den Grundgedanken an, zur "Sicherung" eines Angebotspreises einen Bauvertrag bereits schließen zu wollen, wenn sich die Planung des Hauses eigentlich noch in einem Frühgeburtsstadium befindet. xMisterDx 07.05.2022 15:20
11ant schrieb:
Die Frage der Fairneß zwischen dem Hausanbieter und der TE ist hier m.E. nur die zweite Geige: als das größere Problem sehe ich den Grundgedanken an, zur "Sicherung" eines Angebotspreises einen Bauvertrag bereits schließen zu wollen, wenn sich die Planung des Hauses eigentlich noch in einem Frühgeburtsstadium befindet.Vollkommen richtig. Ich wollte nur einordnen, dass kein Unternehmer auf diese 10% verzichten wird.
Das wäre wie bei der Hochzeit schon nach den Scheidungsmodalitäten zu fragen...
Und Druck... naja die Preise ziehen im Moment absurd an. Das ist nicht gelogen.
Ähnliche Themen