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ᐅ Welches BHK Blockheizkraftwerk - Kosten?


Erstellt am: 05.06.20 16:27

Scout05.06.20 22:15
Seh's mal so: du sparst dir initial einen fünfstelligen Betrag für die Heizungsanlage (Therme. Gasanschluss, Abluftrohr) plus grob 200 Euro p.A. für Wartung und Schorni.

Und du sparst dir vielleicht 2 m2, die du für die Therme plus Sepicher benötigrn würdest. Sind noch mal rechnerisch 4000 Euro, die dir sonst unnütz ans Bein binden müsstest. Sagen wir mal 15 TE initial plus 200 p.A.

AFAIR bist du 10 Jahre an dien Betreiber gebunden, danach gehört dir Anlage der WEG oder wie war das? Sagen wir die Anlage sei dann abgeschrieben.

Dann hast du in den 10 Jahren dir 1700 Euro p.A. (15 TE durch 10 Jahre plus 200 Wartung p.a.) für die Errichtung und Betrieb gespart. Dem gegenüber stehen nur die überhöhten Betriebskosten...
seutore06.06.20 10:22
Die Preise sind für Wärme aus einem Blockheizkraftwerk nicht übertrieben, eher günstig, wenn man es mit einem Nahwärmenetz vergleicht. Im Wärmenetz hast du natürlich einen großen Investitionsanteil im Netzbau, was in einem solchen Projekt wesentlich geringer sein sollte.

Der für den Anbieter vielleicht entscheidende Faktor: mit einem Blockheizkraftwerk wirst du einen Primärenergiefaktor von 0,3-0,5 erreichen, wenn es ein etwas größeres mit entsprechender Stromkennzahl ist evtl. sogar 0,0. Zudem erfüllst du damit den Anteil an Erneuerbaren aus dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. So kann der Anbieter ohne viel zusätzlicher Technik KFW 55 oder besser erreichen oder zumindest alle gesetzlichen Vorschriften ohne Solarthermie o.ä.
m1oSis12306.06.20 13:28
Scout schrieb:

Seh's mal so: du sparst dir initial einen fünfstelligen Betrag für die Heizungsanlage (Therme. Gasanschluss, Abluftrohr) plus grob 200 Euro p.A. für Wartung und Schorni.

Und du sparst dir vielleicht 2 m2, die du für die Therme plus Sepicher benötigrn würdest. Sind noch mal rechnerisch 4000 Euro, die dir sonst unnütz ans Bein binden müsstest. Sagen wir mal 15 TE initial plus 200 p.A.

AFAIR bist du 10 Jahre an dien Betreiber gebunden, danach gehört dir Anlage der WEG oder wie war das? Sagen wir die Anlage sei dann abgeschrieben.

Dann hast du in den 10 Jahren dir 1700 Euro p.A. (15 TE durch 10 Jahre plus 200 Wartung p.a.) für die Errichtung und Betrieb gespart. Dem gegenüber stehen nur die überhöhten Betriebskosten...
Wie wäre es denn, wenn die Anlage dann der Gemeinschaft gehören würde? Würde sich dann der Preis für Strom und Gas ändern?
seutore06.06.20 17:34
m1oSis123 schrieb:

Wie wäre es denn, wenn die Anlage dann der Gemeinschaft gehören würde? Würde sich dann der Preis für Strom und Gas ändern?

Naja zuerst wird ein Blockheizkraftwerk eigentlich über 15 Jahre abgeschrieben, evtl. sind auch andere Zeiten möglich. Ich habe nicht alles gelesen, aber ein Übergang ist vertraglich nicht geregelt oder? Dann würde der Betreiber die Anlage eher nicht kostenlos übergeben, was auch den technischen Zustand nicht wiedergeben würde.

Würde sich etwas an den Preisen ändern? Ja, in welche Richtung bleibt dahingestellt. Ohne es durchzurechnen dürfte ein Gasbezug über die WEG wesentlich teurer sein als über einen Betreiber, der x Anlagen im Portfolio hat bzw direkt als Marktakteur tätig ist. Im Gegenzug möchte er natürlich auch seine Marge.
Was man aber nicht unterschätzen sollte: der Betrieb der Anlage muss durch eine befähigte Person durchgeführt werden. Das geht von Inspektionen und Wartung bis hin zu Störungsbeseitigung. Das wird sich ein externer gut bezahlen lassen. Dazu kommen Meldungen an die BAFA (entfällt evtl bis zum Übergang, da keine KWK Förderung), Stromsteuer und Energiesteuererstattung an das Hauptzollamt, Meldungen und Abrechnungsprüfung beim Netzbetreiber und diverseste Mengenmeldungen an das Statistische Landesamt und sonstige. Zudem kommt noch die interne Abrechnung und evtl herausarbeiten und aufwendige Verwaltung von Mieterstrommodellen.
Vermutlich würde man damit auf ca 20 ct Strompreis kommen. Also eine Einsparung, aber auch so kostet Strom noch genug.
Nach 10 Jahren wird die Anlage aus der KWK Förderung raus sein (mit dem noch nicht beschlossenen KWKG2020 vllt noch nicht ganz), somit fällt ein wesentlicher postiver Preisbestandteil weg. Zudem dürfte beim Blockheizkraftwerk die Grundrevision anstehen, was bei so einer kleinen Anlage sicherlich auch 50-70% der Investitionskosten ausmacht
hampshire06.06.20 18:11
Blockheizkraftwerk ist eine sehr gute Infrastruktur. Wenn das Ding kaputt geht, kommt ein neues im Contracting. Die Lösung ist umweltgerecht und preiswert. Daran sollte Dein Wunsch nach einem Haus nun wirklich nicht scheitern. Ich hätte mein Haus auch an ein Blockheizkraftwerk im Besitz einer Nachbarschaft angeschlossen. Unser Trinkwasser bekommen wir von einer gemeinschaftlichen Quelle. Man muss wirklich nicht alles selbst besitzen.
m1oSis12306.06.20 18:46
Tja das ist ja die Frage. Das es Umweltfreundlich ist mag ja tatsächlich gut sein aber wenn ich in meiner einfachen Berechnung mit den Grunddaten die ich da habe bis zum Lebensende im Vergleich zur Gastherme doch noch einen höheren 5 Stellingen Betrag mehr zahlen muss als wenn ich mir gleich so ein Haus mit Gastherme kaufen würde, bringt mich das schon zum überlegen. Ich habe leider als IT-ler davon zu wenig Ahnung ob man dann nicht lieber etwas mehr für das Haus ausgibt und dann vermutlich bei Strom und Gas noch auf die lange Zeit spart.
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