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ᐅ Welche Zinsbindung bei Baufinanzierung


Erstellt am: 03.03.2021 15:27

Hausbautraum20 03.03.2021 20:16
Ich wäre bei den 10 Jahren.
Mit Sondertilgung erhöhst du den Break-Even-Zins ja nochmal und ich persönlich glaube nicht an so eine Zinserhöhung.
Aber klar weiß das keiner.
Dich bringt es aber auch nicht um, wenn der Zins auf 5% steigt, also von demher kann man dieses Risiko tragen.

thewoodmaker 03.03.2021 20:23
Die 0,6 sind zu teuer. Das geht 0,5 oder drunter bei deiner Eigenkapital Quote.

nordanney 03.03.2021 20:40
thewoodmaker schrieb:

Die 0,6 sind zu teuer. Das geht 0,5 oder drunter bei deiner Eigenkapital Quote.
Im Langfristbereich sind die Zinsen recht stark angestiegen (was so der Normalverbraucher als stark empfindet).

Pwnage619 03.03.2021 20:49
Die Aktien Etf muss ich nicht auf den punkt auflösen wenn die gerade gefallen sind kann ich ja volle nachfinanzierung machen und das ablösen verzögern

ullw889 03.03.2021 21:06
Punkt 1 deiner ETF/Aktien-Erklärung ist Unfug. Wenn man so denkt würde man nie einsteigen weil man in 9 von 10 Jahren denkt Aktien sind zu hoch bewertet. Da fällt mir ein Chart mit dem “DAX Pechvogel„ ein, der 34 Jahre lang jedes Jahr 1.000 Euro zum Höchstsand investiert und durch dieses Pech aus 34.000 nur 111.000 Euro macht. Bei monatlichen Sparen und Mitnahme der Durchschnittspreise gibt es auch bei einem Horizont von 10-15 Jahre kaum Risiko geschweige denn Alternativen.
WilderSueden schrieb:

Die Zukunft kann keiner vorhersagen. die Zentralbanken werden sicher versuchen die zinsen noch ein paar Jahre niedrig zu halten, aber die Frage ist wie lange sie das tatsächlich können. Wenn die Erwartung vorhanden ist dass eine Inflation kommt, werden auch entsprechende Anleihezinsen erwartet und die sind für Immobilienfinanzierung maßgeblich. Siehe letzte Woche.

Ich persönlich würde bei der Abwägung auf 15 Jahre gehen. Die Unterschiede werden nicht besonders groß sein aber dafür hat man es sicher. 2% halte ich persönlich jetzt nicht für so unrealistisch in 10 Jahren. Und ETF-Sparpläne sind zwar grundsätzlich eine gute Idee aber mit drei Haken. Erstens sind Aktien aktuell relativ hoch bewertet (auf gut deutsch: die langjährige Durchschnittsrendite ist nur begrenzt zu erwarten da in den letzten Jahren deutlich über Durchschnitt war), zweitens würden bei deutlich steigenden Zinsen (sagen wir mal 3-4%) die Aktien deutlich fallen und drittens sind Aktien grundsätzlich problematisch wenn man sie zu einem fixen Zeitpunkt auflösen muss.

WilderSueden 03.03.2021 21:21
Da verstehst du was falsch. Ich habe nie gesagt dass man nicht einsteigen soll und das dümmste was man machen kann ist auf den Einstieg zu warten. Das zweitdümmste ist in der Regel alles Geld auf einmal zu investieren (also genau das was man bei Immobilien tut 😉). Für die Börse sind Sparpläne ideal. Einmal einrichten und laufen lassen, egal ob es gut oder schlecht läuft.
Was ich gesagt habe ist dass sie hoch bewertet sind, das ist was anderes als zu hoch. Wobei einige Sektoren auch definitiv zu hoch bewertet sind (*hust* Wasserstoff *hust*). Das kann sich auf zwei Arten normalisieren: Stagnation in mittlerer Zukunft bis die Bewertungen passen oder kräftige Korrektur und danach geht alles normal weiter. In beiden Fällen ist die Rendite über ein paar Jahre unterdurchschnittlich (was auch immer das konkret heißt und Wert ist). Das beste Beispiel dafür sind die 70er Jahre: kaum Rendite durch Aktien und hohe Inflation. Wer 1980 das Geld gebraucht hat, schaute ganz schön in die Röhre. Dafür waren die 80er super und die 90er bis zur Dotcom Blase auch. Ist aber nicht das Forum das zu diskutieren 😉

Wenn der TE aber OK damit ist das dann einfach nachzufinanzieren ist ja alles OK. Ich würde aber keinem empfehlen eine Anschlussfinanzierung fix darauf aufzubauen dass man zu einem gewissen Zeitpunkt Aktien auflöst
aktienzinsetfrendite