Welche Hausbaufirma sollen wir nehmen?

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Der Haken dürfte sein, dass erst unterschrieben werden muss, bevor irgendein virtuell oder physisch vorhandenes Grundstück genannt wird.
Wenn die Baufirmen, wie sie vorgeben, Grundstücke "haben", d.h. sie ihnen gehören, können sie ja ohne Weiteres die Adresse etc. weitergeben, da das Grundstück, ohne Kauf des Hauses bei der jeweiligen Baufirma, nicht gekauft werden kann. Ist der einfachste Weg um herauszufinden, ob die Baufirma eigene Grundstücke besitzt oder nicht. Das gibt es meiner letztjährigen Erfahrung nach durchaus hin und wieder, nur dass die Grundstücke dann direkt in der Einflugschneise eines Flughafens lagen oder in anderer Weise unattraktiv waren.
 
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Wahrscheinlich der Weg an der Seite, der auch mit zu unserem Grundstück gehört.

Da aber im B-Plan der Weg als unser Grundstück markiert ist, gehen wir davon aus dass es dazu kein Wegerecht gibt, da dieser Weg dann komplett weg ist wenn alle Grundstücke bebaut sind.
 
Hier hat der TE doch offensichtlich das konkrete Grundstück Nr. "8" schon selbst fotografiert ???
Ich bezog mich auf die Empfehlung von @Pinkiponk:
Ich würde in dieser Situation, sofern keine schwerwiegenden Gründe dagegen sprechen, mit der Firma bauen, die mir das für mich und meine Familie beste Grundstück, zu einem von mir bezahlbaren Preis anbietet. Wenn sie Grundstücke besitzen, werden Dir die Baufirmen ja sicherlich die Adressen geben können. Ihr schaut Euch die Grundstücke, Lage etc. an und wenn es Euch zusagt, baut Ihr mit dem Anbieter (wie bereits oben erwähnt, sofern keine schwerwiegenden Gründe dagegen sprechen).
 
Ja, aber das hatte der TE ja zwischenzeitlich schon damit überholt, ein konkretes Grundstück offenbar physisch existent evaluiert zu haben.
Ich würde in dieser Situation, sofern keine schwerwiegenden Gründe dagegen sprechen, mit der Firma bauen, die mir das für mich und meine Familie beste Grundstück, zu einem von mir bezahlbaren Preis anbietet.
Ich würde im übrigen dabei einschränken: nur, wenn sie dabei keine Märchen erzählen und ganz offen als Bauträger auftreten. Ohne Bauträgerzwang beim Grundstückskauf würde ich entsprechend klar nach dem Grundstückspreis "solo nur für das Grundstück" fragen und auch wenn der Verkäufer sonst in die engere Wahl käme aus steuerlichen Gründen mit einem Anderen bauen - es sei denn, er wäre in etwa um die Steuerlast günstiger.
 
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