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ᐅ Was ist sinnvoller Wärmepumpe oder Dämmung


Erstellt am: 29.11.2021 18:16

Höhlenmensch 29.11.2021 18:16
Vorausschicken möchte ich, dass es mir nicht um die Rettung der Welt geht (sorry, Asche auf mein Haupt) sondern einzig um
Heizkostenreduzierung!
Ich rechne schon einige Zeit Hin und Her, komme aber leider nicht zu einer optimalen Aussage,.
Deshalb hier der Versuch, die Schwarmintelligenz zu nutzen. Vielleicht hatte schon mal jemand die gleichen Überlegungen.
Mein Haus (alt, 25cm Ytong) könnte ich mittels Klinkerstyroporverblendung im U-Wert verbessern
oder:
eine Wärmepumpe installieren.
z.Zt. heize ich mit Öl, könnte aber auf Gas umsteigen. Für Öl ist ja noch eine Weile Bestandsschutz, aber es ist anzunehmen, dass
in Zukunft mit Öl doch Probleme auf mich zukommen.
Der Gasumstieg würde mich ~8.000, Kosten, die Wärmepumpe ~15000,-
Die Styrpor (oder ähnlich) Verkleidung würde ja tatsächlich die Heizkosten senken, wobei bei dem Einholen von Informationen
keiner recht sagen wollte, um wieviel % diese Kosten sinken, wenn ich den U-Wert (25cm Ytong)von 0,35 um den Faktor X? für
zusätzliche Dämmung verbessern würde.
Gibt es Tabellen oder einfache Überschlagsrechnungen, welche mir eine Entscheidungshilfe geben würden, ohne vorher ein neues
Hochschulstudium im Bereich Mathematik zu absolvieren.
Für eine eventuelle Information dankt schon mal im Voraus einer, der nicht auf die Klimawende warten möchte, welche uns Winter-
Temperaturen von +15°C bescheren wird. 😉

RotorMotor 29.11.2021 18:27
Ich würde bei dem Projekt einen Energieberater hinzuziehen.
Denn ohne Berechnung werden dir auch die Tabellen nichts bringen.
Und ohne, dass man dein Heizsystem kennt, kann man auch nicht beraten was sinnvoller wäre!
Sowohl Dämmung als auch WP wird aktuell sehr stark gefördert, sowohl als Einzelmaßnahme als auch als Komplettpaket mit KfW Stufe.

Oetzberger 29.11.2021 18:45
Hast du Heizkörper? Wenn ja, und du passt vorher nicht gut auf, *kann* Wärmepumpe ein teurer Spaß werden. Und, womöglich ist die Dämmung eine Vorbedingung dafür, dass eine Wärmepumpe Sinn macht. Und ggf ein Austausch zumindest einiger kritischer Heizkörper gegen größere Modelle. Stichwort niedrige Vorlauftemperatur.

Wärmepumpe blind in den Altbau rein und mal sehen was passiert endet schnell im Groschengrab. Sinnvolle Reihenfolge wäre, erst Dämmung und Heizkörper, sobald die neue Regierung lukrative Förderprogramme auflegt. Danach, oder zeitgleich, Umstieg auf die Wärmepumpe.

Oder eben Gas, und die Vorlauftemperatur ist nicht so wahnsinnig kriegsentscheidend.

driver55 29.11.2021 19:02
Streiche die ersten drei Wörter und ersetze oder durch und.
Aber: Einfach nur Dämmung auf die Fassade klatschen geht ja nicht. Welche Stärke ist möglich und wie sieht es mit den Fensteranschlüssen aus? Und wie alt sind die Fenster?
Energieberater erforderlich.

Joedreck 29.11.2021 19:08
Erzähl uns mehr vom Haus. Günstig effektive Maßnahmen zu treffen, bedarf etwas mehr Wissen

Benutzer200 29.11.2021 19:13
Höhlenmensch schrieb:

Gibt es Tabellen oder einfache Überschlagsrechnungen, welche mir eine Entscheidungshilfe geben würden, ohne vorher ein neues
Hochschulstudium im Bereich Mathematik zu absolvieren.
1. Energiebedarf des jetzigen Hauses
2. Vorlauf-Temperatur Öl-Heizung
3. Art der Heizkörper
4. Energiebedarf des gedämmten Hauses (nur Fassade oder auch Kellerdecke der oberste Geschossdecke? Oder schon gedämmt?)
5. Fazit eines Energieberaters abwarten
(6. Maßnahmen müssen zum Budget passen)

Nur Tausch der Ölheizung gegen Wärmepumpe mit alten Heizkörpern kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Du viel Geld ausgibst, aber am Ende höhere Heizkosten hast (hohe Vorlauf-Temperaturen sind der Effizienzkiller schlechthin).
Vielleicht reichen aber auch nur neue 33er Heizkörper sowie eine Dämmung der Kellerdecke/obersten Geschossdecke aus, damit sich die Wärmepumpe rentiert.
Aber das ist alles Glaskugelleserei.
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