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ᐅ Was ist ein Smarthome genau und kann man es nachrüsten?


Erstellt am: 15.06.21 14:41

hanse98715.06.21 23:09
Mal eine grundsätzliche Frage an den TE. Wie weit ist denn der Bau schon vorangeschritten?

Wenn ich den ersten Beitrag so lese, geht es um hauptsächlich um ein fernsteuerbares Haus. Des ist für mich aber kein Smart Home. Smart wird es erst wenn man vielen Sensoren arbeitet und mit einer entsprechenden Programmierung vieles automatisiert abläuft. Ob man dies will muss man für sich selbst entscheiden und auch bereit sein das Geld dafür in die Hand zu nehmen. Ich finde man sollte in die Planung auch frühzeitig einsteigen und nicht erst wenn der Rohbau steht. Wichtig ist dafür dann auch ein guter Partner und eigene Mitarbeit.
Mycraft15.06.21 23:13
Obermuh schrieb:

Apple HomeKit könnte das alles darstellen wenn man beim Auswahl der Rollladenantriebe auf HomeKit Kompatibilität achtet. Geht sicher auch mit Alexa aber da hab ich keine Erfahrung mit.
Aber das ist doch genau das was man nicht machen sollte…Warum sollte man denn einem dritten(oder gar vielen) die Kontrolle über das eigene Haus/Elektrik überlassen wollen?
Tarnari schrieb:

Nochmal auf die Frage des TE zurück. Was ist daran „Smart“?
Ja nicht, eben rein gar nix. Es ist ein Zoo an Systemen die irgendwie miteinander halbwegs funktionieren mit viel Tanz um den Bildschirm und Geisterbeschwörung des großen Apfels.

Und nachdem die Gewährleistung/support abgelaufen ist kommt das Spielzeug nach und nach in die Tonne,
Tarnari15.06.21 23:18
Mycraft schrieb:

Aber das ist doch genau das was man nicht machen sollte…Warum sollte man denn einem dritten(oder gar vielen) die Kontrolle über das eigene Haus/Elektrik überlassen wollen?


Ja nicht, eben rein gar nix. Es ist ein Zoo an Systemen die irgendwie miteinander halbwegs funktionieren mit viel Tanz um den Bildschirm und Geisterbeschwörung des großen Apfels.

Und nachdem die Gewährleistung/support abgelaufen ist kommt das Spielzeug nach und nach in die Tonne,
Ich würde es nicht so forsch formulieren. Aber ja, es gibt zig Systeme und man muss sich fragen, was einem die gewünschte Leistung bringt. „Smart“ ist Käse. Komfort (ob KNX at its best, oder Alexa) soll jeder für sich entscheiden.
Mycraft15.06.21 23:41
Man muss sich entscheiden. Wählscheibe, Tastentelefon oder Touchscreen.

Alleine schon bei der sicheren Erkennung der An-/Abwesenheit fallen die meisten consumergrade Systeme durch. Ganz zu schweigen von der Detektion ob die anwesende Person berechtigt ist und von der Erkennung von Tätigkeiten und Zuständen rede ich schon gar nicht hier sind diese Systeme weit hinten dran, oder sind gar nicht auf die Idee gekommen, dass diese Funktionalität gefragt ist.
K1300S16.06.21 05:38
Mycraft schrieb:

Man muss sich entscheiden. Wählscheibe, Tastentelefon oder Touchscreen.
... oder Sprachsteuerung. 😉 Ich denke, die genannten Anforderungen sind nicht abgehoben, und es gibt mittlerweile wirklich zig Systeme, die das können. Wenn man ohnehin alles von vornherein plant, würde ich natürlich dazu raten, ein System zu nehmen, welches alle Punkte (gut) abdeckt. Man kann aber sogar für jeden Bereich ein eigenes System verwenden, solange man keine Interoperabilität benötigt.
Pacc66616.06.21 08:02
Danke für die vielen Antworten.

Ich denke ein "richtiges" Smarthome benötige ich nicht.

Ich wollte auf zb Bewegungssensoren verzichten, weil ich einen großen Hund habe der die wahrscheinlich ständig auslösen würde.

Was haltet ihr von dem Weberhaus Smarthome das basiert ja auf die Enocean technology

die enocean technik finde ich interessant wenn an dieser Stelle kein Strom ist. bei den Rollos hatte ich an unterputz Schaltern gedacht die sind dann ja auch automatisch mit strom versorgt

Was mir wichtig ist das alles noch weiterhin Oldschool funktioniert per Tastendruck aber auch mit Regeln und kleinen automationen funktioniert

meine Ansprüche sind ja anscheinend nicht so hoch 🙂
enoceansmarthomestrom