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ᐅ Was ist ein Smarthome genau und kann man es nachrüsten?


Erstellt am: 15.06.21 14:41

netuser16.06.21 17:04
Hannes S schrieb:

Apps auf dem Handy werden, wie schon ein Vorposter geschrieben hat, nur die ersten zwei Tage genutzt. Viel zu umständlich in der Handhabung. Die Rolllade muss alleine runterfahren wenn ich den Fernseher einschalte und die Sonne scheint und das ohne mein zutun und ohne App. OK, den Ventilator schalte ich noch über die App, aber nur weil ich zu faul bin aufzustehen und ich noch nicht weiß, nach welchen Kriterien er sich überhaupt einschalten soll.

Ich bin zwar in vielen Dingen recht konservativ und gehe nicht überall "mit der Zeit mit", aber wenn ich solche Aussagen lese, so stellt sich die Frage, ob hier jemand im letzten Jahrtausend stecken geblieben ist oder einfach keine Ahnung/Erfahrung mit vielen bereits heute vorhandenen und komfortablen Lösungen hat!?

Eine kurze Bedienung der App kostet meist ebenso nur wenige Sekunden auf dem meist immer dabei oder in der Nähe befindlichen Smartphone.
Noch einfacher, inzwischen ebenso schnell und zuverlässig lässt es sich per Sprachsteuerung bedienen, ob am Smartphone, Smartwatch etc....
Ob nun das Rollo hoch- oder runterfahren soll oder ein bestimmtes Szenario wie z.B. "Kinoabend" mit all den damit verketteten Befehlen, oder Automatismen im Zusammenhang mit verschalteten Sensoren, all das ist doch heute schon zuverlässig (genug) und komfortabel möglich!? Zum kleinen Preis und minimalen Einrichtungsaufwand!

Na ja, jedem das Seine eben 🙂
Pwnage61916.06.21 17:28
Der Hausbau hat noch nicht begonnen es läuft aktuell noch die Erschließung.

Also vom Zeitpunkt noch nicht zu spät aber die Kosten für ein Bus system sind wahrscheinlich zu teuer.

Ich kann aktuell nur 3-4k ausgeben vllt 5k

Das Haus hat ja so schön 600k gekostet
Tarnari16.06.21 17:29
Unabhängig vom „smarten Home“.
Ich hoffe, du hast eine vernünftige Netzwerkverkabelung berücksichtigt?
Hannes S16.06.21 17:43
netuser schrieb:

Ich bin zwar in vielen Dingen recht konservativ und gehe nicht überall "mit der Zeit mit", aber wenn ich solche Aussagen lese, so stellt sich die Frage, ob hier jemand im letzten Jahrtausend stecken geblieben ist oder einfach keine Ahnung/Erfahrung mit vielen bereits heute vorhandenen und komfortablen Lösungen hat!?

Eine kurze Bedienung der App kostet meist ebenso nur wenige Sekunden auf dem meist immer dabei oder in der Nähe befindlichen Smartphone.
Noch einfacher, inzwischen ebenso schnell und zuverlässig lässt es sich per Sprachsteuerung bedienen, ob am Smartphone, Smartwatch etc....
Ob nun das Rollo hoch- oder runterfahren soll oder ein bestimmtes Szenario wie z.B. "Kinoabend" mit all den damit verketteten Befehlen, oder Automatismen im Zusammenhang mit verschalteten Sensoren, all das ist doch heute schon zuverlässig (genug) und komfortabel möglich!? Zum kleinen Preis und minimalen Einrichtungsaufwand!

Na ja, jedem das Seine eben 🙂
Also ich persönlich finde es sehr nervig, erst das Handy in die Hand zu nehmen, es zu entsperren, die App starten und dann die Rolllade herunter zu fahren. Da geht es schneller, eben aufzustehen und auf den Taster zu drücken und mich wieder hinzusetzten. Hinzu kommt die Anzahl der verschiedenen Apps, die sich da auf dem Handy ansammeln weil jeder Hersteller seine eigene App hat aber kein Hersteller die gesamte Bandbreite an Geräten abdeckt.

Deshalb ist für mich die Bedienung über die Apps ein ganz klarer Rückschritt außer man setzt eine übergeordnete Instanz ein (IOBroker usw.) und steuert es über die Website. Da kommen aber so viele Seiten zustande, dass es schon etwas dauert bis man das Licht eingeschaltet hat. Eine Visualisierung habe ich mal bei uns begonnen aber auch wieder verworfen. Es wird irgendwann zu komplex.

Einen Rückschritt kann ich nicht daran erkennen, wenn die Rolllade automatisch herunterfährt und ich nicht erst am Handy spielen muss. Im Gegenteil, so etwas macht ein Smart Home erst aus.

Die Sprachsteuerung ist natürlich eine ganz andere Geschichte, die aber auch ihre Grenzen hat (nämlich beim zappen durchs TV- Programm. Da wird man wahnsinnig)

Jedem das seine und wenn jemand lieber am Handy rumspielen möchte anstatt einfach nichts zu machen, ist es natürlich seine Sache. Dann bin ich lieber im letzten Jahrtausend stecken geblieben aber so ganz verstehe ich deine Kritik nicht. Was ist den daran anders, wenn ich die Szenarien automatisch ablaufen lasse oder wenn ich sie per App steuere? 🙂

Übrigens ist unser Haus zugepflastert mit allen möglichen Zeugs von verschiedenen Herstellern, gesteuert über IOBroker weil ich keine Lust mehr auf die ganzen Apps hatte und es halt keinen Hersteller gibt, der alles anbietet.
netuser16.06.21 18:02
Hannes S schrieb:

Also ich persönlich finde es sehr nervig, erst das Handy in die Hand zu nehmen, es zu entsperren, die App starten und dann die Rolllade herunter zu fahren. Da geht es schneller, eben aufzustehen und auf den Taster zu drücken und mich wieder hinzusetzten. Hinzu kommt die Anzahl der verschiedenen Apps, die sich da auf dem Handy ansammeln weil jeder Hersteller seine eigene App hat aber kein Hersteller die gesamte Bandbreite an Geräten abdeckt.
Das eine schließt das andere nicht aus, sprich Taster + "App".

Hannes S schrieb:

Deshalb ist für mich die Bedienung über die Apps ein ganz klarer Rückschritt...

stimme ich dir zu. Oute mich allerdings als überzeugter Apfel-Nutzer (HomeKit) und muss da nichts entsperren oder auf zig verschiedene Anbieter-Apps angewiesen sein.
Hannes S schrieb:

Einen Rückschritt kann ich nicht daran erkennen, wenn die Rolllade automatisch herunterfährt und ich nicht erst am Handy spielen muss. Im Gegenteil, so etwas macht ein Smart Home erst aus.
Stimme dir ebenfalls zu. Wiederum schließt das eine das andere nicht aus. Szenen programmieren/zusammenstellen und mit einem Tastenklick oder verknüpfte Sensoren oder Sprachsteuerung oder Geolocation "automatisch" ablaufen lassen.
Hannes S schrieb:

Jedem das seine und wenn jemand lieber am Handy rumspielen möchte anstatt einfach nichts zu machen, ist es natürlich seine Sache. Dann bin ich lieber im letzten Jahrtausend stecken geblieben aber so ganz verstehe ich deine Kritik nicht. Was ist den daran anders, wenn ich die Szenarien automatisch ablaufen lasse oder wenn ich sie per App steuere? 🙂
Man braucht dafür nicht groß am Handy spielen. Einzelne/wenige Klicks oder ein Sprachbefehl und fertig ist, sofern nicht sowieso Sensoren eingebunden sind, die genauso automatisch auslösen...

Zumindest am iPhone, aber die Diskussion lassen wir mal lieber 😉
Hannes S16.06.21 18:29
netuser schrieb:

Das eine schließt das andere nicht aus, sprich Taster + "App".




stimme ich dir zu. Oute mich allerdings als überzeugter Apfel-Nutzer (HomeKit) und muss da nichts entsperren oder auf zig verschiedene Anbieter-Apps angewiesen sein.


Stimme dir ebenfalls zu. Wiederum schließt das eine das andere nicht aus. Szenen programmieren/zusammenstellen und mit einem Tastenklick oder verknüpfte Sensoren oder Sprachsteuerung oder Geolocation "automatisch" ablaufen lassen.


Man braucht dafür nicht groß am Handy spielen. Einzelne/wenige Klicks oder ein Sprachbefehl und fertig ist, sofern nicht sowieso Sensoren eingebunden sind, die genauso automatisch auslösen...

Zumindest am iPhone, aber die Diskussion lassen wir mal lieber 😉
mh, bin gerade begriffsstutzig. Hattest du das vollautomatische Herunterfahren der Rolllade nicht als Technik des letzten Jahrtausend beschrieben oder habe ich da was ganz falsch verstanden? Aber egal, im Grunde sind wir ja eh fast einer Meinung, nur über den Hersteller des Handys müssen wir noch sprechen 😉 😀

Ich glaub, wir sind hier auch etwas vom Thema weggekommen 🙂
sprachsteuerungsensorenrollladeiobroker