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ᐅ Neubau - welches SmartHome System?


Erstellt am: 14.02.2020 11:38

Notstrom 21.08.2020 23:44
untergasse43 schrieb:

Exakt. Das ginge jedoch WESENTLICH günstiger, wenn man eine zweite App für die Türkommunikation akzeptieren würde. Oder man nimmt Abstriche bei der "Individualisierbarkeit" oder "Schönheit" des Ganzen in Kauf. Nach den geäußerten Wünschen kommt man z.B. beim Home-Server raus, oder bei PEAKnx/Youvi - oder aber man nimmt was aus der Bastel-Ecke.
Auf Drittgeräten (nicht z.B. herstellereigene Touchscreens) gibt es für die Türkommunikation eine kleine Zusatz-App, die auschließlich dann erscheint, wenn jemand anruft. Das sieht dann wie ein FaceTime-Anruf aus und ist als "zusätzliche App" gar nicht wahrnehmbar. Hier ist aber eine voll integrierte Lösung verlangt und alternativen (Eisbär) nicht gewünscht. Daher bleibt man bei Gira und das ist nun mal einer der teuersten Anbieter, aber leider lange nicht der beste für sowas. Teuer an der ganzen Nummer ist eben der Homeserver und dessen Inbetriebnahme sowie die Türsprechstelle (mit ihrer sehr bescheidenen Videoqualität).
Zurück auf Los: Ich möchte nicht alles aus einer Hand oder keine Zusatz-App.
Ich hätte gerne einfach ein funktionierendes System.

wie sähe denn die Alternative aus?

ivenh0 21.08.2020 23:49
Wanted Monolith, Doorbird, Akuvox, Goliath, etc pp

knalltüte 22.08.2020 08:48
Notstrom schrieb:

Zurück auf Los: Ich möchte nicht alles aus einer Hand oder keine Zusatz-App.
Ich hätte gerne einfach ein funktionierendes System.

wie sähe denn die Alternative aus?
Habe nun nicht den ganzen Tread abgearbeitet und eventuell sind auch Vorschläge die unserer nun angestrebten Lösung nahe kommen bereits angesprochen worden, denn: Vor dem Problem standen wir auch.

Gewünscht war ein "Smarthome" (was auch immer wir und andere darunter verstehen). Wir wollten zumindest Licht und Raffstores damit steuern können, FP an der Tür, Eventuell Videogegensprechanlage, PM etc. Die Wünsche wachsen mit der Erkenntnis was möglich ist.
Also auch Sprachsteuerung per z.B. Alexa (Wo sinnvoll und möglich)
Natürlich auch eingebunden werden soll Photovoltaik + Batterie und Ladeeinrichtung.

Unsere Eckdaten waren:
• Offenes System (kein Proprietäres / CLoud-Zwang etc.)
• Alle aktiven Komponenten wenn möglich zentral in die UV
• Keine "Busschalter" sondern "normale" Gira, Jung etc. Taster
• Bezahlbar!
• Basisprogrammierung darf etwas aufwendiger sein (Fachleute), anschliessend sollte das System von "technisch nicht auf den Kopf Gefallenen" angepasst werden können (GUI) (Allein dieser Punkt kann zu Tagelangen Diskussionen führen)
• Verkabelung und Programmierung machen wir selber (mein Bruder sowei einer unserer Mitgesellschafter als Softwareentwickler und ich als ITler)
• Die Verkabelung wird mit reichlich Reserve und SmartHome tauglich ausgeführt.
-> Brennstellen (Lampen) gehen alle direkt zur UV
-> Steckdosen gehen Raumweise zur UV und werden 5-adrig/dreiphasig verkabelt so das nahezu jede Steckdose später durch kleine Veränderung der Verkabelung geschaltet werden kann.
-> Alle Taster werden per (reichlich) LAN Kabel direkt zur UV geführt
(Diskussion CAT7a/CAT8.x als LAN oder 10DA etc. wurde geführt: Ergebnis: Nahezu alles wird als CAT7A Duplex ausgeführt da das unterm Strich für uns besser verarbeitbar und günstiger im Einkauf ist

Das Ergebnis wird als Prototyp demnächst in meine Wohneinheit (eine halbe Doppelhaushälfte = ca. 60m²) eingebaut. Das Foto der kleinen Unterverteilung ist nur ein kleiner Teil des Testsystems welches gerade aufgebaut wird! Die Eltakos waren nur als Vergleich (Platzbedarf gegenüber dem Controllino) mit eingebaut und werden im fertigen System wahrschenlich nicht verbaut werden.

Nahezu alles was irgendeine Sprache spricht die SmartHome tauglich ist kann dann per passendem "Bindung" ins System eingebunden werden.

Die eigentliche Hardware (Gehirn des Systems) wird nur ca. 1000 - 1500 Euro kosten. Besteht hauptsächlich aus dem SmartHome Manager (Raspi) und Controllino Mega pure (Arduino).

Die Programmierung von OpenHub etc. (OpenSource) machen unsere Softwareentwickler / Programmierer.

Temperatur, Entfernungsmesser, Bewegungsmelder, Feuchtigkeit, CO2-Sensoren etc. können leicht eingebunden werden. Auch kleinere Touchscreens (20€) kosten z.B. als "Eckstein Komponenten" meist nur wenige Euros.

Gerne berichte ich von dem System (und unserem Haus) wenn es demnächst weiter geht.

Mycraft 22.08.2020 09:41
Mach doch einfach einen neuen Thread auf indem du deine Erfahrung teilst inkl. Kosten, Möglichkeiten, Funktionen.

Gerne unterstürzt durch Bilder der Leitungsverlegung und Geräte usw.

Notstrom 26.08.2020 22:17
ivenh0 schrieb:

Wanted Monolith, Doorbird, Akuvox, Goliath, etc pp
Und was ist das Problem das bei mir umzusetzen? Also wo beißen sich denn da Machbarkeit und Erwartungshaltung?

Tassimat 27.08.2020 09:21
superzapp schrieb:

Die Eltakos waren nur als Vergleich (Platzbedarf gegenüber dem Controllino) mit eingebaut und werden im fertigen System wahrschenlich nicht verbaut werden.
Ein Controllino, sehr schön. Ist schon ein paar Jahre her als ich das letzte mal so einen in der Hand hielt.... da waren die ganz neu.
Kann man damit genügend Last schalten? Für Lampen sicherlich super, aber einen Herd, Backofen eher nicht?
superzapp schrieb:

Die Programmierung von OpenHub etc. (OpenSource) machen unsere Softwareentwickler / Programmierer.
Ich finde selbst gebastelte Systeme super. Aber es wird schwierig, wenn man nicht selbst alles verstanden hat und auf andere Leute angewiesen ist oder andere Leute das machen lässt. Dann geht irgendwas kaputt und man bekommt exemplarisch die Software nicht selbst auf den neuen Controllino.
smarthomecontrollinoverkabelungsoftwareentwicklerlampencat7a