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Gerddieter30.12.21 20:17Liebes Forum,
liebe GU erfahrene Bauherr*innen ;-)
Die Architektenpläne wurden bei lokalen GUs vorgelegt.
Angebote liegen vor.
Wir haben die "groben" Details angepasst - Rollos, Schiebetüren, Kellerausstattung, Fenster, Treppe...
Bei jedem feineren Detail das wir angesprochen haben- Innenputz, Türen, Fensterbänke, Elektrik wie Schalter etc.. hiess es das kommt in der Werkplanung und ALLES sei möglich....
Jetzt wollen wir mit einem GU weitergehen.
Wie weit ins Detail sollten wir gehen, bis der Vertrag unterzeichnet wird ?
Wie oft hattet ihr euch getroffen und wie weit seit ihr ins Detail gegangen, bis Ihr euren GU Vertrag unterzeichnet hattet?
Nach 1-2 Treffen gleich zu unterschreiben fühlt sich seltsam an, was gibt es vorher noch zu klären?
Danke und Grüße
GD
liebe GU erfahrene Bauherr*innen ;-)
Die Architektenpläne wurden bei lokalen GUs vorgelegt.
Angebote liegen vor.
Wir haben die "groben" Details angepasst - Rollos, Schiebetüren, Kellerausstattung, Fenster, Treppe...
Bei jedem feineren Detail das wir angesprochen haben- Innenputz, Türen, Fensterbänke, Elektrik wie Schalter etc.. hiess es das kommt in der Werkplanung und ALLES sei möglich....
Jetzt wollen wir mit einem GU weitergehen.
Wie weit ins Detail sollten wir gehen, bis der Vertrag unterzeichnet wird ?
Wie oft hattet ihr euch getroffen und wie weit seit ihr ins Detail gegangen, bis Ihr euren GU Vertrag unterzeichnet hattet?
Nach 1-2 Treffen gleich zu unterschreiben fühlt sich seltsam an, was gibt es vorher noch zu klären?
Danke und Grüße
GD
Ich erinnere drei Treffen vor Ort.
1) Beschnuppern und Erwartungen klären. Danach Zusage, mit Ihnen werden wir bauen.
2) Besprechungen des Erstentwurfes, danach einige Mails und Telefonate, bis die finale Planung stand. Damit verbunden waren auch Preise.
3) Endgespräch mit Justierung des Preises, der Raten, fest legen der Xtras und Plan, wie Haus aufs Land soll. Zuvor besichtigte der BU das Grundstück. Am Ende des dritten Termines erhoben meine Frau und ich und er uns und gaben uns die Hand. Das war der Vertrag. Seine Sekretärin, die dabei sass wiederholte nochmals alles, was beredet wurde. Das kam später in ein Protokoll, damit allen klar ist, worüber konkret wir uns die Hand gaben. Ein weiteres Schriftstück gab es nicht.
Es wurde dann alles genau so gebaut. Etwas Vertrauen beiderseits gehört da nat. dazu. Aber das spürt man, ob der Gegenüber echt ist oder ein Heiopei.
1) Beschnuppern und Erwartungen klären. Danach Zusage, mit Ihnen werden wir bauen.
2) Besprechungen des Erstentwurfes, danach einige Mails und Telefonate, bis die finale Planung stand. Damit verbunden waren auch Preise.
3) Endgespräch mit Justierung des Preises, der Raten, fest legen der Xtras und Plan, wie Haus aufs Land soll. Zuvor besichtigte der BU das Grundstück. Am Ende des dritten Termines erhoben meine Frau und ich und er uns und gaben uns die Hand. Das war der Vertrag. Seine Sekretärin, die dabei sass wiederholte nochmals alles, was beredet wurde. Das kam später in ein Protokoll, damit allen klar ist, worüber konkret wir uns die Hand gaben. Ein weiteres Schriftstück gab es nicht.
Es wurde dann alles genau so gebaut. Etwas Vertrauen beiderseits gehört da nat. dazu. Aber das spürt man, ob der Gegenüber echt ist oder ein Heiopei.
Gerddieter schrieb:
Liebes Forum,
liebe GU erfahrene Bauherr*innen ;-)
Die Architektenpläne wurden bei lokalen GUs vorgelegt.
Angebote liegen vor.
Wir haben die "groben" Details angepasst - Rollos, Schiebetüren, Kellerausstattung, Fenster, Treppe...
Bei jedem feineren Detail das wir angesprochen haben- Innenputz, Türen, Fensterbänke, Elektrik wie Schalter etc.. hiess es das kommt in der Werkplanung und ALLES sei möglich....
Jetzt wollen wir mit einem GU weitergehen.
Wie weit ins Detail sollten wir gehen, bis der Vertrag unterzeichnet wird ?
Wie oft hattet ihr euch getroffen und wie weit seit ihr ins Detail gegangen, bis Ihr euren GU Vertrag unterzeichnet hattet?
Nach 1-2 Treffen gleich zu unterschreiben fühlt sich seltsam an, was gibt es vorher noch zu klären?
Danke und Grüße
GDWir haben uns max. 3 mal getroffen, bevor die Zusage unserseits kam.
Jedoch vorher haben wir ein Planungsvertrag gemacht. Nachdem die Baufreigabe kam, haben wir den Werkvertrag geschlossen. Dabei gilt der Preis vom Angebot (vor dem Planungsvertrag) bis jetzt (Bodenplatte fertig). Laut GF des GU gilt der bis zu Fertigstellung.
Gerddieter schrieb:
Die Architektenpläne wurden bei lokalen GUs vorgelegt.D.h. Du hast also inzwischen welche bekommen, die Dir baubar genug erscheinen. Das freut mich.Gerddieter schrieb:
Wir haben die "groben" Details angepasst - Rollos, Schiebetüren, Kellerausstattung, Fenster, Treppe...
Bei jedem feineren Detail das wir angesprochen haben- Innenputz, Türen, Fensterbänke, Elektrik wie Schalter etc.. hiess es das kommt in der Werkplanung und ALLES sei möglich....In der Werkplanung kommen noch die Positionen der Schalter und Maße der Fensterbänke (nicht jedoch deren Qualitäten) und lauter solches Gedöns, zu dem der Bauherr sowieso keine qualifizierte Meinung beisteuern könnte und was auch bloß der Schalungsbauer und der Eisenbieger wissen wollen. Kurz gesagt "alles was Du im Ergebnis siehst" sollte (auch zeitlich) vor der Unterschrift stehen. Bei allem, was verbindlich vereinbart ist, bist Du Kunde - bei allem anderen Bittsteller. Im übrigen hat ein GU der "alles ist möglich" sagt, einem Makler den Text geklaut ;-)https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Gerddieter schrieb:
Wie oft hattet ihr euch getroffen3 x:1. Kennenlernen, Vorstellung, Geplauder, Mitgabe der Bauleistungsbeschreibung
Telefonate und Email über Kostenaufstellungen
2. Geplauder, Mitgabe des Vertrages, danach mehrere Telefonate/Emails über Zusatzpositionen
3. Unterschriften
Bei uns kam es zur Vertragsunterschrift, da hatten wir längst mit dem Bauen begonnen (ich glaube, da stand sogar der Rohbau schon). Den Vertrag an sich kannten wir natürlich und alles war besprochen.. aber die Baufirma legte uns lange nichts zum unterschreiben vor. Wir fragten uns schon, ob man auch ohne Vertrag bauen kann . Es war eine Baufirma aus dem Umland und es herrschte ein angenehmes Vertrauensverhältnis.
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