ᐅ Unterschied Dimm-Schalter und Dimm-Taster?
Erstellt am: 27.08.24 12:59
Nida35a27.08.24 22:09
bwollowb schrieb:
Die Anwendung ist in dem Fall ausschließlich Licht (Deckenleuchten).Im Falle der Deckenleuchten mit Schraubfassung gibt es Leuchtmittel mit Stufendimmer 10/40/100%, haben wir so und funktioniert gut
DeepRed28.08.24 09:47
bwollowb schrieb:
Danke für deine Erläuterung! Mittlerweile bin ich dem Thema etwas näher gekommen. Der Unterschied ist tatsächlich Drehdimmer oder Tastdimmer. Gibt es Gründe, warum man in dem einen Raum die eine Art und im anderen Raum die andere Art verbaut?Der Unterschied hängt mit den Lampen zusammen.Über dem Esstisch hängen LED-Filament Lampen. Das sind LED Leuchten, welche in einer Art Retrofit gebaut werden. Auf deutsch: LED Birnen, welche vortäuschen alte Glühbirnen zu sein. Hier ist es praktisch, schnell und stufenlos die Helligkeit einstellen zu können.
Im Bad wurde ein LED Lichtband an der Stuckkante und in den Nischen an der Wanne und Dusche eingezogen. Dadurch, das der Taster das Licht recht langsam dimmt oder hellt, kann jeder Nutzer (Frau mags eher Muschibubu, ich mags eher hell, aber nicht zu hell, seine individuelle Lichtstärke "anfahren".
Wir wollten es genau so haben und finden es sehr schön umgesetzt.
bwollowb28.08.24 12:04
wenn ich mal meine bisherigen Recherchen und Eure geschätzten Antworten zusammenfassen darf:
a) die Beleuchtung lässt sich mit Drehdimmern exakter einstellen, als mit Tastdimmern
b) daher ist es in Räumen wie Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer zu empfehlen Drehdimmer zu verwenden (korrigiert mich bitte, falls falsch bzw. ergänzt die Liste der Räume.
c) in Räumen, in denen es ehr darum geht schnell Licht zu bekommen, als um ein Feinjustieren, sind Tastdimmer zu bevorzugen
d) also Tastdimmer eher in Küche, Gang, Kinderzimmer
Korrigiert mich bitte, falls ich etwas falsch sehe bzw. ergänzt oder ändert gerne auch die Liste der Räume (inkl. Argument dazu!)
Zusätzlich würde mich interessieren, welche der beiden Schalterarten einfacher zu bedienen sind, wenn man die Hände nicht frei hat.
Bin gespannt auf Eure Ansichten!
a) die Beleuchtung lässt sich mit Drehdimmern exakter einstellen, als mit Tastdimmern
b) daher ist es in Räumen wie Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer zu empfehlen Drehdimmer zu verwenden (korrigiert mich bitte, falls falsch bzw. ergänzt die Liste der Räume.
c) in Räumen, in denen es ehr darum geht schnell Licht zu bekommen, als um ein Feinjustieren, sind Tastdimmer zu bevorzugen
d) also Tastdimmer eher in Küche, Gang, Kinderzimmer
Korrigiert mich bitte, falls ich etwas falsch sehe bzw. ergänzt oder ändert gerne auch die Liste der Räume (inkl. Argument dazu!)
Zusätzlich würde mich interessieren, welche der beiden Schalterarten einfacher zu bedienen sind, wenn man die Hände nicht frei hat.
Bin gespannt auf Eure Ansichten!
nordanney28.08.24 12:22
bwollowb schrieb:
Zusätzlich würde mich interessieren, welche der beiden Schalterarten einfacher zu bedienen sind, wenn man die Hände nicht frei hat.Schalter, die mit Spracheingabe versehen sind. Also Alexa Lampen oder Shelly-Dimmer oder oder oderOhne freie Hände sind alle Schalter besch.. zu bedienen.
11ant28.08.24 12:30
bwollowb schrieb:
wenn ich mal meine bisherigen Recherchen und Eure geschätzten Antworten zusammenfassen darf:
a) die Beleuchtung lässt sich mit Drehdimmern exakter einstellen, als mit Tastdimmern [...]
Zusätzlich würde mich interessieren, welche der beiden Schalterarten einfacher zu bedienen sind, wenn man die Hände nicht frei hat.Ich fasse mal zusammen, daß Deine Eingangsbemerkung, es ginge nur um das Design und die Elektrik hättest Du bereits verstanden, wohl einen falschen Eindruck erzeugt hat. Nein, Du stehst wohl sehr am Anfang.Ob Du mit der Konzeption "Dimmer in jedem Leuchtenkreis einzeln kompakt in das jeweilige Steuerungselement integriert" gut bedient bist, wage ich nach dem weiteren Verlauf zu bezweifeln. Eher sehe ich Dich als Nutzer einer SPS. Bei Interesse frage ich gerne meinen "hauseigenen Daniel Düsentrieb", ob er Zeit hat, Dir das zu planen.
Drehdimmer sind m.W. immer noch in der Regel analoge Drehpotis, die bei Dämmerlicht nervig surren; ich würde elektronische Dimmer bevorzugen. Verschiedene Bedienformen zu mischen, ist schlecht für den Wife Acceptance Faktor. Hands free geht vermutlich nur mit den drei Engeln für Charlie (Alexa / Siri / Cortana). Wenn jede/r BewohnerIn für sich betrachtet "fixe" Vorlieben hat, läßt sich mit Hilfe von RFID auch ohne händische Eingaben steuern, welche Dimmstufen wann angewendet werden sollen.
bwollowb29.08.24 15:53
Ich habe nie behauptet, dass ich die Elektrik dahinter bereits verstanden hätte - ganz im Gegenteil! Daher auch die Nachfragen und mein Versuch mich an das Thema heranzutasten. Vor Sarkasmus triefende Antworten helfen mir nicht, da spar dir lieber die Mühe und mir die Zeit sie zu lesen.
Sind es nur die Drehdimmer, die surren? Kann das bei Tastdimmern nicht sein? (Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich nicht von einer KNX-Ansteuerung o.ä. spreche, sofern das wichtig ist?)
Wie bereits erwähnt, habe ich gelesen, dass sich in bestimmten Räumen aufgrund der feineren Dimmbarkeit Drehdimmer eher eignen als anderswo. Das hat mir natürlich auch zu denken gegeben. Habe ich dann neben einem Drehdimmer einen Tastdimmer? Das nervt doch, oder!? -> Thema Wife Acceptance Factor.
Auf Alexa, RFID, Gedankenübertragung oder was weiß ich was wollte ich gar nicht hinaus. Die Frage entsteht (wie so vieles bei der Planung) aus praktischen Überlegungen: "Ich gehe den Gang entlang und mache dies oder jenes...". Und in diesem Fall ist meine Überlegung: "Ich komme von Raum A in Raum B mit einer schweren Einkaufskiste in der Hand und möchte mit dem Ellenbogen das Licht einschalten. Besser Drehdimmer oder Tastdimmer?"
Danke für Eure Antworten und Gedanken!
Sind es nur die Drehdimmer, die surren? Kann das bei Tastdimmern nicht sein? (Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich nicht von einer KNX-Ansteuerung o.ä. spreche, sofern das wichtig ist?)
Wie bereits erwähnt, habe ich gelesen, dass sich in bestimmten Räumen aufgrund der feineren Dimmbarkeit Drehdimmer eher eignen als anderswo. Das hat mir natürlich auch zu denken gegeben. Habe ich dann neben einem Drehdimmer einen Tastdimmer? Das nervt doch, oder!? -> Thema Wife Acceptance Factor.
Auf Alexa, RFID, Gedankenübertragung oder was weiß ich was wollte ich gar nicht hinaus. Die Frage entsteht (wie so vieles bei der Planung) aus praktischen Überlegungen: "Ich gehe den Gang entlang und mache dies oder jenes...". Und in diesem Fall ist meine Überlegung: "Ich komme von Raum A in Raum B mit einer schweren Einkaufskiste in der Hand und möchte mit dem Ellenbogen das Licht einschalten. Besser Drehdimmer oder Tastdimmer?"
Danke für Eure Antworten und Gedanken!
Ähnliche Themen