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Erstellt am: 26.10.2014 07:59

Manu1976 26.10.2014 20:23
dachte ich eigentlich auch immer. Aber habe jetzt in der Nachbarschaft schon festgestellt, dass Häuser mit dünnen Steinen und Styropor deren Hauptwohnräume (und Fenster) nach Osten ausgerichtet sind im Sommer sehr warm haben. Häuser die dagegen mit dickeren Steinen gebaut wurden (alles Poroton T12) ohne Dämmung und deren größere Fenster nach Süden und Westen gehen, sind im Sommer deutlich kühler. Ebenso unser jetziges Fertighaus (BJ08, Kfw 60): im Winter haben wir es wirklich kuschlig warm, aber im Sommer leider auch.
Auch durften wir mal verschiedene Dämmungen testen, als wir noch auf der Suche nach unserem Häuslebauer waren: Hanf und Styropor wurden gleichmäßig mit einem Heizstrahler bestrahlt. Nach 2 Minuten war das Styropor auf der Rückseite heiß, während das Hanf noch deutlich kühler war. Je schwerer das Material, desto mehr schützt es vor Hitze.

One00 26.10.2014 20:44
Das liegt an der besseren Wärmeaufnahmekapazität von Hanf oder auch Holzwolle gegenüber Styropor.

Was ist mit Kalksandstein + WDVS ?
Die hohe Masse kann im Sommer sicher nicht schaden...

Illo77 27.10.2014 11:06
(von außen nach innen) 10,5 cm Verblender, 2 cm Luftschicht, 22 mm Holzweichfaserplatte (dieses Material hat z.B. einen guten Hitzeschutz) 6x20 cm KVH Ständerwerk ausgedämmt mit 20 cm Mineralwolldämmung, 15 mm OSB als Dampfbremsebene, 6x8 cm KVH Lattung als Installationsebene ausgedämmt mit 6 cm Mineralwolldämmung, 12 mm OSB und 12,5 mm Gipskartonplatte.
Alles trocken, KFW 70 und besser (je nach restlicher Ausführung), saubere Innenausbauarbeiten vor allem vom Elektriker und Sanitär, leicht und einfach eigene Dinge Verlegbar wie LAN-Kabel oder Lautsprecherkabel usw., vieles selbst machbar gerade beim Innenausbau, die Holzweichfaserplatte ist winddicht

DerBjoern 27.10.2014 14:32
Manu1976 schrieb:
Poroton ist recyclebar, Styropor ist Sondermüll.

Styropor ist ebenso recyclebar und damit ein Wertstoff
Abgesehen davon solltest du dann nicht weiter suchen. Jedes Haus ist voll von "Sondermüll".
One00 schrieb:
Das liegt an der besseren Wärmeaufnahmekapazität von Hanf oder auch Holzwolle gegenüber Styropor.

Was ist mit Kalksandstein + WDVS ?
Die hohe Masse kann im Sommer sicher nicht schaden...

Abgesehen von der hohen Wärmespeicherfähigkeit auch gute statische Eigenschaften und gute Schalldämmung.

Illo77 27.10.2014 16:02
Polystyrol kann vollständig wiederverwertet werden...allerdings hat es ein paar Dinge in sich, Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan ist kaum abbaubar und als sehr giftig für Wassergebiete mit langfristiger Wirkung eingestuft und toxisch. Zudem wird im WDVS-Bereich ein Putz verwendet mit Pestizide/Algzide was durch Witterung mit ausgewaschen wird und der Putz seine schützende Wirkung verliert, von Kunden ist mir bekannt, dass die so ab 8 Jahre herum anfangen dass sich z. B. Schwarzalgen usw. anfangen niederzulassen auf dem Putz. Man sollte auch nicht außer acht lassen, dass die ausgewaschenen Substanzen im Garten landen (Gemüsebeet in der Nähe?) bzw. ggf. Vögel oder Katzen/Hunde das aus den Pfützen heraus trinken oder es in die Kanalisation und darüber in die Natur gelangt.

DerBjoern 27.10.2014 16:16
Hexabromcyclododecan ist Wasserunlöslich und geht eine feste Bindung mit dem Polystyrol ein, die sich nicht so einfach löst. Dazu bedarf es erhöhter Temperatur. Deshalb ist EPS auch nicht unbrennbar, sondern schwer entflammbar. Alternativ gibt es mittlerweile EPS welches auf Hexabromcyclododecan verzichtet. Zu erkennen am blauen Engel. Auch bei der Farbe kann man natürlich auf Farbe ohne Fungizide zurückgreifen. Algen gibt es nicht nur an WDVS Fassaden sondern genauso gut an anderen Putzfassaden oder zum Teil auch an Klinker. Ob und wie stark Fassaden veralgen liegt auch an der Lage/Verschattung und vor allem angrenzendem Bewuchs.
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