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ᐅ VHF vs WDVS Fassade - 1970 Altbau Beton/Ziegel


Erstellt am: 02.11.22 20:43

i_b_n_a_n03.11.22 08:44
beim vorgesetzten WDVS werden die Glasbausteine sowieso problematisch da dann weniger Licht einfällt (die Kanten des hervorstehenden WDVS schlucken Licht)
Die würde ich durch transparente Festverglasung ersetzen. Das Garagentor ist doch sicher auch nicht gedämmt?

Hast du noch mehr Infos zum Wandaufbau? Die Daten aus deinem ersten Post sind doch nicht alles - oder? (1970 - UG Beton, EG 17.5 Ziegel)

Nur als Idee:
Das Vordach zusätzlich abstützen, Dämmung oben aufbringen und eine Attika (Zinkblech) aufbauen,
Korrekt mit Anschluss ans Haus (am neuen WDVS) abdichten und mit leichter extensiver Dachbegrünung versehen.
So sollte diese problematische Stelle etwas verbessert werden. Dazu meine ich auch optisch eine deutliche Verbesserung erreichen zu können.

Bei deinem Haus bietet sich eine Boden/Deckel Schalung mEA optisch geradezu an.

Ich bin wirklich kein Freund davon, aber im EG (wirklich nur Beton?) würde ich evtl. auf EPS + Putzträger und Putz zurückgreifen?

Unten weisse oder leicht getönte Putzfassade, oben Lärche Boden/Deckel Schalung (mit deinem grossen Dachüberstand würde ich das wagen)
dazu das Vordach wie oben beschrieben. Ich kann es mir gut vorstellen 😉
paulch703.11.22 12:16
Attika, warum nicht. Bleibt halt immer noch der kalte Anschluss von der Seiten wand und Granitplatte am Eingang.
Ich habe Angst dieses Vordach zu sägen, wegen Vibrationen, etc. Habe schon ein paar Setzungsrisse.
Beton (UG) möchte ich auch dämmen, inklusive 50 cm tief in die Erde.
Bloss hinterm Haus ist eine Betonplatte die mit Hangsicherung verbunden ist.
Meinst du es geht UG mit EPS bis zur Grenze EG (oder besser durchgehend Steinwolle) und dann mit Boden/Deckel Schalung (die kannte ich bisher nicht, danke dafür). Der Aufpreis von VHF zu WDVS mit Holzfaser (will bloss keiner machen) oder Steinwolle ist ca 30-40%. Ich tue mir irgendwie schwer mit der geklebten Steinwoll-Fassade aber vielleicht bin ich paranoid.


Schnitt durch ein Haus mit Keller, Erdgeschoss und Dachstuhl, technische Bauzeichnung


Metallgittertor führt zu schmalem Weg am Gebäude; links viel Grün, rechts Abflussrohr.
i_b_n_a_n03.11.22 13:12
paulch7 schrieb:

Attika, warum nicht. Bleibt halt immer noch der kalte Anschluss von der Seiten wand und Granitplatte am Eingang.
Ich habe Angst dieses Vordach zu sägen, wegen Vibrationen, etc. Habe schon ein paar Setzungsrisse.
viel mehr wirst du ohne "grosse Maßnahmen" nicht erreichen können. Nachträglich ist mEA wohl keine thermische Entkopplung möglich.
paulch7 schrieb:

Beton (UG) möchte ich auch dämmen, inklusive 50 cm tief in die Erde.
Bloss hinterm Haus ist eine Betonplatte die mit Hangsicherung verbunden ist.
Unterirdisch = Perimeterdämmung. Dafür sowieso EPS, deswegen mein Gedanke das EG auch damit zu machen.
EG mit EPS, darauf Putz etc.
Das OG mit Steinwolle, die Boden/Deckel Schalung steht etwas darüber (vor) damit das Wasser vom OG nicht am Putz herunterläuft.
Das ist nix ungewöhnliches in der Kombi.
paulch7 schrieb:

Meinst du es geht UG mit EPS bis zur Grenze EG (oder besser durchgehend Steinwolle) und dann mit Boden/Deckel Schalung (die kannte ich bisher nicht, danke dafür). Der Aufpreis von VHF zu WDVS mit Holzfaser (will bloss keiner machen) oder Steinwolle ist ca 30-40%. Ich tue mir irgendwie schwer mit der geklebten Steinwoll-Fassade aber vielleicht bin ich paranoid.
Warum Steinwolle kleben? die wird zwischen die UK geklemmt... (so habe ich es gemacht) bei einem Geschoss sollte da nix passieren.
Holzfaserdämmung habe ich am Giebel, das hat mein Cousin (Zimmermann) gemacht in Lärche als Boden/Deckel Schalung
Ein Bild vom Zustand vorher (Fächer fielen fast heraus), und eines mit bereits vergrauter Fassade

Zwei Bauarbeiter arbeiten auf Gerüst am Dach eines roten Ziegelhauses; Fenster sichtbar.


Zweistöckiges Haus mit roter Backsteinfassade, Holzverkleidung am Giebel und Ziegeldach.


Schräges Holzdach mit vertikalen Brettern, verwittert, blauer Himmel, Baumzweige.
paulch703.11.22 13:35
Wenn man Steinwolle in die UK klemmt, dann ist es wohl eine VHF. Geklebt/gedübelt wäre die Steinwolle bei der WDVS. Ich habe den offerierenden Zimmerman gefragt, er rät zu den Faserzementpanels (unverwüstlich) und Steinwolle auch im UG, nur den Bodenanschluss mit XPS. Ich sehe du hast Rollos und nicht Jalousien aber wahrscheinlich waren die Kästen schon vorher drin. Ich habe meine alten Rollos entfernt, zugemauert, da wir erst innen saniert haben. Jetzt müsste ich zwischen Aluminium-Jalousien und Vorbaurollos entscheiden, tendiere eher zu den Rollos, wegen Wärmeschutzes und etwas mehr Robustheit.
i_b_n_a_n03.11.22 14:06
die die VHF oder das WDVS "dick" genug ist passen die Kästen in das System. Muss nur genügend Überdeckung haben wg. Kältebrücke bzw. Stabilität.
Habe im neuen Haus Raffstoren, die finde ich persönlich besser als Rollos. Noch nie hochgefahren wg. Wind / Sturm etc.
paulch703.11.22 14:16
Also die Raffstoren sind auf jeden Fall günstiger und ich würde auch nur die 6 Fenster machen, da wo die Sonne hinkommt. Macht die Wärmeisolierung von den Rollos viel aus, wenn man 3-fach Fenster hat?
epssteinwollewdvsschalungrollosbetonvordachputzvhfattika