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ᐅ Wärmepumpe verträgt sich nicht mit wasserführendem Kamin


Erstellt am: 20.10.23 18:54

Buchsbaum21.10.23 20:46
Ist ja ein ganz schöner Krimi hier geworden, mit zahlreichen Expertenmeinungen.

Was wissen wir von der konkreten Situation? Der Stromverbrauch ist enorm hoch mit 65 kWh täglich. Und dabei haben wir noch nicht einmal kalte Jahreszeit.

Die Dinge die wir nicht wissen sind weitaus mehr. Wie groß ist bspw. die Photovoltaikanlage. Handelt es sich um einen Photovoltaik Heizstab mit direkter Gleichstromanbindung? Wie hoch ist der tägliche Warmwasserverbrauch eigentlich? Wie viele Personen wohnen im Haus.

Ist es ein raumluftunabhängiger Kamin mit Luftzufuhr?

Das Problem ist der Pufferspeicher und nicht deine Heizung. Hier wurden Fehler gemacht.

Die Wärmepumpe sollte einen Heizkreis für sich beanspruchen. Die Photovoltaikanlage kann die Wärmepumpe gut unterstützen. Dein Kamin kann für die Warmwassererzeugung dienlich sein. Alles drei zusammen über einen Pufferspeicher laufen zu lassen ist generell schwierig.

Wende dich im Zweifel an den technischen Service des Hersteller vom Pufferspeicher. Erkläre denen dein Problem. Es wird sicherlich Lösungen geben.
Der Kamin bleibt natürlich drin und auch die Wasserführung. So bleibst du flexibel und unabhängig. Den Heizkreis der Wärmepumpe kannst du doch auch vom Pufferspeicher trennen. Dann läuft die erst einmal normal.
Jessica38822.10.23 09:38
RotorMotor schrieb:

Das ist doch nur Hausstromverbrauch.
Oder wo siehst du da was die Wärmepumpe verbraucht?

Die Wärmepumpe macht halt immer wieder Spitzen, was man auch Tackten nennt.
Sie wird die Wärme einfach nicht los, weil ihr eben 90% der Räume mit angezogener Handbremse habt.

Heizkurve runter auf 0,4 und Raumthemostate auf und dann schreiben wir in einem Monat nochmal. ;-)
und natürlich allen anderen einen wunderschönen guten Morgen!!!! Die Nacht war super!!!! Der Heizungsbauer kann was hören und ich danke euch schon mal von Herzen.
Vergleich gestern und heute Nacht.
Wir sind Mega zufrieden, was meint ihr?
habt ihr noch weitere Tipps?
Zwei Diagramme zeigen Netzbezug im Stundenverlauf mit Spitzen um 5:00 und 7:00.
RotorMotor22.10.23 11:54
Das sind ja schon erstmal gute Nachrichten!
Jetzt muss man vielleicht etwas abwarten, wie sich die Temperaturen im Haus verhalten.
Wird es unangenehm warm oder kalt in bestimmten Räumen oder sogar im ganzen Haus?
Wenn ja, dann muss man gezielt nachsteuern an den Heizkreisverteilern oder der Heizkurve.
Jessica38822.10.23 12:24
RotorMotor schrieb:

Das sind ja schon erstmal gute Nachrichten!
Jetzt muss man vielleicht etwas abwarten, wie sich die Temperaturen im Haus verhalten.
Wird es unangenehm warm oder kalt in bestimmten Räumen oder sogar im ganzen Haus?
Wenn ja, dann muss man gezielt nachsteuern an den Heizkreisverteilern oder der Heizkurve.
Alles klar. Wir sind auch sehr gespannt wie es sich dann bei kälterem Wetter verhält und ob der Ofen nun das Wasser warm bringt oder die Energie wieder nur in den Fußboden geht.
wenn es kalt wird kann ich doch auch erstmal die Soll-Raumtemperatur höher stellen oder? Denn die war doch mit 19 Grad aktuell schon gering, nicht?
Mycraft22.10.23 12:38
Du musst erstmal abwarten wie RotorMotor schon gesagt hat. Wie sich das entwickelt 2-3 Tage Minimum. Eher länger. Sollte alles weiterhin warm werden wie gewünscht kann man weiter an den Stellschrauben drehen.
Zaba12322.10.23 17:18
1. Heizung einstellen ist eine langwierige Sache
2. Das ist nicht mit einmal einstellen getan.
3. Ich gehe jeden Herbst vor der Heizperiode in den Keller und checke jede Einstellung. Schon alleine um zu prüfen ob alles noch funktioniert.
4. Die Wärmepumpe Effizient einzustellen ist nicht der Job des Heizis. Auszulegen schon.
Letztes Jahr ist bspw. Der Rücklauf Fühler und Außenfühler defekt gewesen und mussten ausgetauscht werden.
Aktuell verhält sich die Heizung wie letztes Jahr. Heute zum Testen mal die Heizgrenze raufgesetzt damit die Wärmepumpe überhaupt anspringt.

Ist halt nicht wie in einer Mietwohnung wo man dumm die ERR aufmacht und den Vermieter ruft wenn es zu kalt ist
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