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ᐅ Verdrahtung Steckdosen, Schalter


Erstellt am: 23.12.2022 15:52

xMisterDx 25.12.2022 10:36
Die Gerätedosen, also die Steckdosen für Geräte ab 2kW bei denen man sicher weiß, dass sie auch wirklich längere Zeit bis zu 16A tragen müssen, wurden bei mir übrigens auch alle in 2,5² ausgeführt.
Scheint was dran zu sein, an diesen Empfehlungen.

Auch die 2 belasteten Adern mit 15,5A darfst du nicht mit 16A absichern.

Aber RotorMotor weiß sowieso alles besser und mein Elektriker musste bestimmt nur 2,5² loswerden, bevor es anfängt zu rosten 😉 oder zu schimmeln?

i_b_n_a_n 25.12.2022 14:06
xMisterDx schrieb:


Aber RotorMotor weiß sowieso alles besser und mein Elektriker musste bestimmt nur 2,5² loswerden, bevor es anfängt zu rosten 😉 oder zu schimmeln?
Unser Elektriker musste glücklicherweise kein überflüssiges 2.5mm2 loswerden;-)
Deswegen liegen bei uns schlanke 5x1.5mm2 Kabel außer in der Küche

Fuchur 25.12.2022 14:37
Bei mir ist die komplette Hausverkabelung in 2,5mm², abgesichert mit 16A und die Erdleitung in die Garage 5x16. 1,5mm² wurde nirgends verlegt, nichtmal zu den Leuchten. Gab auch nie eine Nachfrage dazu, macht der Elektriker immer so. Teuer wars auch nicht.

Dogma 25.12.2022 20:24
Naja, die "neue" Norm sagt das bei wärme gedämmten Holzständerwand/Decken nur 13A bei 1,5mm² zulässig sind.
Bei Verlegung unter Putz und/oder im Leerrohr ist 16A weiterhin zulässig, wenn die Leitungslänge von (glaube es waren) 16m nicht überschritten wird.

So viel erstmal zur Theorie, man kennt ja die Meldungen von Wohnungsbränden, die sich durch ganz Deutschland gezogen haben als die Norm von 16A auf 13A gesenkt worden ist, weil die Leitungen auf einmal zu nicht mehr "ausreichend" waren 😉.

Ich persönlich bin ein Freund von 5x2,5mm² und 4-6mm² (je nach Leitungslänge zur Küche) im Haus. Zudem sollte jeder Raum einen eigenen FI haben (nicht nur min. 2 wie in der Norm gefordert). Auch Brandschutzschalter sind eine Überlegung wert wenn man noch ein bisschen Geld für Elektro übrig hat 😉

In diesen ganzen Normen und Formeln sind so viel Reserven drin da geht bei 1,5mm² auch mehr als 16A (das sind ehr z.B. die Steckdosen das Problem).

dettec61 27.12.2022 11:46
xMisterDx schrieb:

Der Klassiker. Industrieelektroniker die meinen "Das bisschen Kabel legen kann ich selbst" und dann schnell merken "äh was muss ich denn beachten? Und wie mache ich das überhaupt?"

Lass es sein, warte auf den Meister. Sonst reisst du am Ende alles wieder raus.

Ein Blick ins Tabellenbuch gibt ihm übrigens Recht. In wärmegedämmten Wänden im Installationsrohr verlegt, darf eine 3x1,5 NYM nur 13 A tragen, also Absicherung mit 10A. Und dann kommt ja auch noch der Reduktionsfaktor dazu, weils im Hochsommer in der Wand auch mal mehr als 30°C haben könnte.
Naja, der "Klassiker" hat schon einige Häuser installiert. Und sind wohlwollend abgenommen worden. Nun ist das letzte halt 5-7 Jahre her und diesmal das erste Holzständerfachwerk mit Dämmmaterial. Wie du siehst, habe ich schon geahnt das es da Grenzwertig etwas anders sein wird.
Und noch mal: Wir können nicht auf den Meister warten. Es muss weiter gehen. Rausreisen muss man es sicher nicht, höchstens niedriger absichern.
Komisch ist nur, das die Hausbaufirma alles in 1,5mm² geliefert hat und kein einziger 10/13A Automat dabei ist.
Ein wenig 2,5mm² für Kücheninstallation ist übrigens auch dabei.

i_b_n_a_n 27.12.2022 11:51
dettec61 schrieb:

...Komisch ist nur, das die Hausbaufirma alles in 1,5mm² geliefert hat und kein einziger 10/13A Automat dabei ist.
Ein wenig 2,5mm² für Kücheninstallation ist übrigens auch dabei.
wie man erkennen konnte an einigen Kommentaren ist an der Lieferung von 1.5mm² Material nichts ungewöhnliches. Ich vermute, so wird es sogar mehrheitlich so gemacht. 1.5mm² für Steckdosen, 2.5mm² für Verbraucher in der Küche wie Herd, Backofen, Kühlschrank etc.
steckdosenelektrikerkücheleitungslänge