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ᐅ Verbrauchskosten Ceranfeld ./. Induktion


Erstellt am: 02.06.2016 18:44

Bauexperte 02.06.2016 18:44
Guten Abend,

ich brauche bitte euer geballtes Wissen/Rechenleistung.

Wir hatten dieser Tage im Familienkreis eine Diskussion zu den Verbrauchskosten Ceranfeld ./ induktion. Ein Familienmitglied sprach davon, dass die Ersparnis bei Nutzung von Induktion gegenüber Ceranfeld einige Hundert Euronen betrüge. Ersparnis vlt. - ich schätze mein Ceranfeld, da es noch für mich ackert, wenn die Hitzezufuhr abgestellt ist; entfällt ja bei Induktion - aber so viel?

Was meint ihr? Wenn in beiden Fällen Neugeräte AAA angeschafft werden, täglich gekocht wird, wer spart wie viel Stromkosten?

Danke + Grüße, Bauexperte

Saruss 02.06.2016 18:53
Ist pauschal bestimmt schwer zu sagen, es kommt bestimmt primär auf die nutzungsmenge an. Prinzipiell wandeln beide nahezu alle verbrauchte Energie in Wärme um, bei Induktion ist die Wärme aber direkter am Topf. Mehrere Hundert Euro sparen würde aber selbst bei 50Prozent Unterschied(was ich nicht glaube, eher weniger ) Kochkosten von 500+ im Jahr bedeuten, also über 2000kwh, jeden Tag also etwa 5kwh, was ich ziemlich hoch gegriffen halte. 5kwh sind in etwa 4h lang Wasserkocher im dauerbetrieb, so viel kocht man selten..

ypg 02.06.2016 18:55
Wenn Du jeden Tag 8 Stunden kochen würdest - vielleicht 😉
Hab ich mir noch nicht ausgerechnet.
Ich koche fast jeden Tag... Das früher auf Ceran, heute auf Induktion. Wenn ich mehrere Hundert Euro sparen würde, müsste unsere Stromrechnung ca. Pi mal Daumen heute 25€ weniger im Monat betragen, wenn wir mal von hypothetischen 300 Ersparnis im Jahr ausgehen.
Tun wir aber nicht. Auch nicht annähernd, dass man sagen kann: ach, das muss jetzt die Induktion sein. Ansonsten hätten wir früher A+ bei Küchengeräten, jetzt A++, alte Waschmaschine und Trockner wurden ausgetauscht. Lass es insgesamt 5 € sein, die wir _insgesamt_ sparen.
Toll ist Induktion, weil alles sehr schnell reagiert, Wasser kannst Du zuschauen, wie es anfängt zu kochen. Es ist vergleichbar mit Gas in der Reaktion.

Ich würde definitiv bei einer neuen Küche auch zur neuen Technik raten!

Neige 02.06.2016 19:02
Genau kenn ich mich da auch nicht wirklich aus, hab mir aber sagen lassen, dass wohl zw. A, A+, A++ und dem Gedöns, nur wenige Cent/Monat liegen.
Das Induktionsfeld hat halt den Vorteil, dass es quasi sofort reagiert. Aber wie schon schrieb, so immens ist das Einsparpotensial auch wieder nicht. Aber immerhin...wie heißt es so schön, Kleinvieh macht auch Mist. 😉

86bibo 02.06.2016 19:14
Induktion hat je nach Topf ein ne extrem hohen Wirkungsgrad. Da muss aber der Topf, bzw. die Pfanne auch stimmen. Das Ceranfeld hat aber ebenfalls einen hohen Wirkungsgrad. Wenn die Töpfe o.k. Sind (also gerade Böden) ist der wirkungsgradgewinn durch Induktionen höchstens zwischen 5-10%. Ich gehe jetzt mal davon aus, das du das Ceranfeld auch etwas früher ausstellst und damit diemrestwärme nutzt. Dadurch ist der benötigte Leistung sehr ähnlich. Wenn man täglich kocht, braucht man vermutlich ca. 3KWh/Tag, also ca. 1000KWh/a. bei 10 % Ersparnis wären das 20€ im Jahr. Das ist aber schon sehr optimistisch gerechnet. Die Energieeffizienz ist bei kochfeldern vernachlässigbar, da sie so hohe Wirkungsgrade haben. Das ist dort reines Marketing.

Ich bin Fan von Induktionen, da es die Vorteile von Ceranfeld und Gas verbindet. Aus energiekostensicht rechnet es sich allerdings nicht, bzw. amortisiert sich erst nach 20 Jahren.

Legurit 02.06.2016 19:32
Der Energieerhaltungssatz sagt: nein.
Was tust du? Du erhitzt eine Menge Gericht auf eine Temperatur - das wird immer gleich viel Strom kosten.
Was kann ggf. Strom sparen? Das Ceranfeld hat Vorlauf und Nachlauf (muss warm werden und sich abkühlen) - allerdings werden auch Induktionsfelder nach einiger Zeit warm (nehmen also auch Wärme auf, die nicht ins Essen geht - sicher nicht so viel).
Weiterhin strahlt halt der Topf ggf. etwas mehr.
Denke aber nicht, dass es alles in allem wirklich viel ist.
ceranfeldinduktionersparnisgaswirkungsgradstrom