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ᐅ Varianten des Kellerbaus (Betonwände in der Mitte ausgießen?)


Erstellt am: 07.03.20 15:48

annab37707.03.20 15:48
Hallo zusammen,

mich würde mal interessieren was ihr hier für Erfahrungen mit den verschiedenen Varianten des Kellerbaus gemacht habt:

Ich zähle mal auf, was ich so kenne und was - wenn ich nicht was wichtiges vergesse - das gängigste sein sollte?

1) geschalte Kellerwände (mit Metallplatten wird die Schalung aufgebaut und dann ein Beton (z.B. WU) reingefüllt und dort ausgehärtet

2) der Fertigkeller (es kommen fertige Kellerwände, welche mit dem Kran an ihre jeweiligen Stellen gesetzt werden)

3) was ich von einem Bekannten empfohlen bekommen habe: eine Art der Betonwand-Schalung (keine Metallplatten, welche nach Aushärten des Betons wieder weggebaut werden), deren Innenräume dann noch mit Beton aufgegossen werden.

Da mir der Bekannte Nr. 3) empfohlen hat (soll mit das preiswerteste sein), würde ich mich auch primär für 3) interessieren. Wie heißt diese Art der Betonwand-Schalung? Habt ihr hier Erfahrungen?

Reicht es generell, wenn man nicht gerade WU-Beton verwendet, wenn man die Außenwände dann ordentlich mit Bitumen einpinselt (was dann wieder schwarze Wanne heißt oder) und darauf dann die EPS-Platte für die Dämmung klebt. Hat man dann ein Leben lang Ruhe und der Keller ist ausreichend dicht?

Was ist besser für die Außendämmung? EPS oder XPS-Platten?

Vielen Dank für eure Inspirationen und Anregungen.
Ann.
annab37707.03.20 19:31
Elementwände bestehen aus zwei vorgefertigten Betonfertigteilplatten, die durch Gitterträger verbunden werden. Aus diesem Grund wird sie auch häufig als Doppelwand oder Hohlwand bezeichnet. Bei den auf der Baustelle montierten Elementwänden wird der Hohlraum mit Ortbeton ausgegossen, so dass eine monolitische Stahlbetonwand entsteht.

die Variante aus Nr. 3) wird im Bau-Jargon wohl Elementwand genannt. Wie werden die Kanten / Verbindungsstellen einer solchen Elementwand gut gegen Feuchtigkeit geschützt? Reicht da ne gute Schicht Bitumen also sprich als schwarze Wanne? Sollte reichen oder und man kann an den Bitumen doch gleich die Perimeterdämmung kleben. XPS oder EPS?
annab37709.03.20 17:08
Hat hier wirklich niemand eine Meinung zu Elementwänden für den Kellerbau?

Auch nicht ob man lieber EPS- mit Sickersteinen oder nur XPS-Platten als Perimeterdämmung nehmen sollte?
rick201809.03.20 21:13
Wir haben (größtenteils) diese Art von Betonwänden. Auch für die Gartenmauern. Allerdings aus WU-Beton mit entsprechenden Dichtstreifen. Darauf Bitumen, Dämmung und doppelte Noppenbahn.
Sobald das Fundament mit den vertikalen Armierungen steht geht es recht schnell. Aufstellen, fixieren, Armierung rein, dichten, füllen und ein paar Tage warten. Danach können die Sprießen weg. In meinem TE siehst du ein paar Beispiele. Wände sind super Glatt und können gleich mit entsprechender Farbe gestrichen werden...
Vicky Pedia09.03.20 21:24
annab377 schrieb:

die Perimeterdämmung kleben.
Also Dämmung hat nichts mit Sperren zu tun. Zunächst müsste man mal im Bodengutachten schauen, ob es drückendes Wasser gibt, das hat schon Einfluss auf die Ausführungsart. Die Abdichtung ist seit einiger Zeit neu in der DIN 18533 geregelt. Momentan spielen wir mit zu vielen Variablen.
Ach und den gemauerten Keller gibt es natürlich auch noch.
11ant09.03.20 21:26
annab377 schrieb:

Hat hier wirklich niemand eine Meinung zu Elementwänden für den Kellerbau?
Wo steht denn das Haus zu der Keller-Frage beschrieben ?
epsdin 18533betonwandkellerwändeperimeterdämmungmetallplattenbitumenschalungxpswanne