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ᐅ Varianten des Kellerbaus (Betonwände in der Mitte ausgießen?)


Erstellt am: 07.03.20 15:48

annab37712.03.20 16:47
Vicky Pedia schrieb:

Also Dämmung hat nichts mit Sperren zu tun. Zunächst müsste man mal im Bodengutachten schauen, ob es drückendes Wasser gibt, das hat schon Einfluss auf die Ausführungsart. Die Abdichtung ist seit einiger Zeit neu in der DIN 18533 geregelt. Momentan spielen wir mit zu vielen Variablen.
Ach und den gemauerten Keller gibt es natürlich auch noch.

Gemauerter Keller ist laut bekannten Architekt nicht mehr üblich in unserer Gegend (BaWü) weil die Elementwände eben schneller und auch preiswerter sein sollen.

Danke für die Antworten.

wie sehen solche Dichtstreifen aus oder wie werden die vergossene einzelnen Elementwände dann abgedichtet? Weißt du die ungefähre Seitenummer deines Threads dazu
rick201812.03.20 18:18
Die Seitenzahl kann ich dir leider nicht nennen. Musst etwas blättern bist du beim Rohbau angekommen bist. Die Holwände werden schon vor dem füllen gedichtet. Die erdberührenden wie z.B. Keller dann nach der Füllung zusätzlich.
Wir wollten die Betonoptik. Richtig ist dass Keller selten gemauert werden. Entweder solche Elementwände oder Klassisch geschalt.
Es gibt auch noch Elementwände mit integrierter Dämmung. Nennt sich Thermowand. Diese wollten wir ursprünglich verwenden. Auf Grund unseres speziellen Fenstersystems ging es nicht.
Mach das wie es das Bauunternehmen immer verwendet. Unterm Strich mit der vorhanden Erfahrung besser und damit auch günstiger.
Ich sehe hier im Umkreis sowohl Neubauten mit geschaltem Keller wie auch Elementwände. Elementwände sind aber in der Überzahl.
Ich weiss nicht wo aus BW du kommst aber es gibt z.B. In Geisingen (nahe Bodensee) einen Hersteller.
11ant12.03.20 22:18
annab377 schrieb:

2) der Fertigkeller (es kommen fertige Kellerwände, welche mit dem Kran an ihre jeweiligen Stellen gesetzt werden)
3) was ich von einem Bekannten empfohlen bekommen habe: eine Art der Betonwand-Schalung (keine Metallplatten, welche nach Aushärten des Betons wieder weggebaut werden), deren Innenräume dann noch mit Beton aufgegossen werden.
"2" habe ich schon ewig nicht mehr in anderen Varianten gesehen, als "3" entspricht. Mit (Transp)ortbetoneinfüllung ist das viel praktischer: die Wandtafel ist entschieden leichter, so lange sie noch transportiert bzw. versetzt werden muß, und in dieser Variante bringt die Wand quasi ihre eigene "verlorene" Schalung gleich mit.
Daneben gibt es auch Schalungssteine, da wird eine verlorene Schalung "Stein auf Stein" gemauert, das ist die selbermacher-geeignetste Form.
11ant schrieb:

Wo steht denn das Haus zu der Keller-Frage beschrieben ?
annab37713.03.20 08:23
Ja mag sein, dass sich 3) (Elementwände, Hohlwände) durchgesetzt hat. Hat ja auch der Bekannte gesagt, dass die meisten Bauunternehmen dies fast nur noch so machen aktuell.

Da 2) (Massivwände) aber noch angeboten wird, hab ich es einfach mal mit aufgeführt.

Das Haus habe ich nicht hier reingestellt.
face2613.03.20 08:45
...nur so als Anmerkung aus eigener Erfahrung...mich würde überraschen, wenn die Hohlwände tatsächlich günstiger sein sollen als Ortbeton. Eigene Erfahrung weil selber beides überlegt und dito mehrfach in Nachbarschaft bei unterschiedlichen Bauunternehmen. Im Gegenteil. Fertigelemente sind ein nicht unwesentliches Stück teurer.

Edit: Ebenso in BW
annab37713.03.20 09:53
Hast du dabei auch einberechnet, dass bei einem geschalten Keller die Innenwände nicht gleich überstrichen werden können (erfordert Putz + Arbeit) und auch die Fensteraussparungen nachträglich reingemacht werden müssen (Arbeit).

Hast du konkrete Zahlen? Ich leider nicht, sondern nur die Erfahrung mehrere Baufirmen, die das eigentlich fast nur noch so machen mit Elementwänden. Oder was könnte der Vorteil sein für die Elementwände anstatt der geschalten Variante, dass (zunehmend mehr) auf die Elementwände zurückgreifen.
elementwändekellerbauunternehmengemauertschalung