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ᐅ Town & Country Flair 110 - Extras oder nicht?


Erstellt am: 21.09.2022 00:28

Winniefred 04.10.2022 11:07
WilderSueden schrieb:

Bei allen Kommentaren der Sorte "unbedingt um 100k runterhandeln", möchte ich doch mal für die andere Seite plädieren. Bauen könnt ihr das aktuell zu dem Preis nicht, das habt ihr ja selbst schon festgestellt. Und wenn ich richtig verstanden habe, habt ihr für dieses Haus ja bereits ein Finanzierungsangebot das günstiger ist als alles was ihr auf absehbare Zeit noch bekommen werden. Im Zweifelsfall würde ich lieber das Haus mit kleinerem Rabatt nehmen und dafür die 3,6% Zins als in einem Monat ein Haus das 30k weniger kostet aber 4,5% Zins hat. Das käme bereits nach wenigen Jahren in der Gesamtbetrachtung teurer. Von daher...runterhandeln würde ich auf jeden Fall versuchen, aber in einem Stil der euch bei einem Nein auch die Möglichkeit zum Kauf lässt wenn ihr das wollt.

Genau so sieht es aus. Als Altbauverkäufer hat man doch eine gute Position. Das Haus steht, es ist fertig. Es ist deutlich besser kalkulierbar als jeder Neubau, der sich ewig hinziehen kann und welcher eigentlich finanziell aktuell fast gar nicht mehr kalkulierbar ist. Wer jetzt ein Haus sucht und nicht erst in 2-3 Jahren einziehen will (wichtiges Argument für Familien) bei quasi unkalkulierbarem Kostenrisiko, der muss Altbau nehmen. Ich kenne mich mit dem Dresdner Markt nicht gut aus, aber ich weiß, dass die Preise dort auch exorbitant gestiegen sind.

Ich drücke euch die Daumen, du klingst sehr positiv!

11ant 04.10.2022 11:28
klaf333 schrieb:

485k waren wohl ohne Außenanlagen
*ROTFL* dann sollen sie die Blümchen doch ausgraben und mitnehmen. Ihr wart hoffentlich so höflich, über den flachen Witzversuch auch aufrichtig bemüht zu lachen.
klaf333 schrieb:

Für unter 500k soll wohl das Haus nicht weggehen.
Dann geht es eben nicht weg, das ist nicht Euer Problem, und im übrigen auch der Job einer Immobilie 🙂

Manche Leute haben ihren eigenen Schuß nicht gehört, dann muß man mit ihnen noch ein wenig Geduld haben. Dabei ist aber wichtig, daß man sie nach spätestens zwei Wochen anzählt und ihnen sein Interesse wie folgt bekräftigt: "wir halten unser Interesse zum von uns genannten Preis noch [zwei Wochen, aber als Tagesdatum formuliert] aufrecht, danach sinkt der Preis mit jeder angefangenen Woche um EUR 10.000, zum [wieder als Tagesdatum, weitere vier Wochen später] wird unser Interesse ohne weiteres Zutun erlöschen; danach bitten wir Sie, uns auch die Löschung unserer Daten zu bestätigen.".

Ein Hausverkauf ist ein Geschäft unter Erwachsenen - da darf man sich nicht schämen, freundlich aber bestimmt daran zu erinnern. "Pokern für Anfänger" kann der Kasper mit dem Seppel, der Großmutter und zur Not auch dem Krokodil spielen ;-)
Empathie mit einer Selbstmörderwitwe in allen Ehren, aber deshalb braucht Ihr nicht Eure Selbstachtung aus dem Fenster zu werfen. Es geht um Euer künftiges Haus - und wenn es nicht dieses wird, dann gibt es auch noch andere (vor allem hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen, selbst wenn es mit dem Transrapid nur zehn Minuten zu einem Großstadtortsschild sind).

11ant 04.10.2022 11:45
WilderSueden schrieb:

ei allen Kommentaren der Sorte "unbedingt um 100k runterhandeln", möchte ich doch mal für die andere Seite plädieren. Bauen könnt ihr das aktuell zu dem Preis nicht, das habt ihr ja selbst schon festgestellt.
Ein fairer Preis ist durch sachverständige Bewertung feststellbar, die Parteien müssen sich nur einigen, ob sie den Deal zum ermittelten Preis machen wollen, sich darüber oder darunter oder nicht einigen. Nur auf einem Bazar aneinander vorbei zu spielen (die eine Partei Poker und die andere Partei Mikado) ist nett gesagt nicht zielführend. Der "Wiederbeschaffungswert" trägt nur so weit, wie es keine konkurrierenden Gebrauchtangebote gibt.
ypg schrieb:

Ich würde auch vor einem Dumpingpreis warnen. Ich habe selbst mal verkauft und denjenigen, der das Haus nicht wertgeschätzt hat, sofort aussortiert.
Ich würde ebenso auch diejenigen Verkäufer aussortieren, die auf ein ernsthaftes, substantiiert vorgetragenes Angebot mit Zickenspielchen antworten. So schön kann doch kein Haus sein, noch nicht mal eines, das "kornblumenblau wie die Augen der Mädels am Rheine" ist 🙂

Winniefred 04.10.2022 11:47
11ant schrieb:

*ROTFL* dann sollen sie die Blümchen doch ausgraben und mitnehmen. Ihr wart hoffentlich so höflich, über den flachen Witzversuch auch aufrichtig bemüht zu lachen.

Dann geht es eben nicht weg, das ist nicht Euer Problem, und im übrigen auch der Job einer Immobilie 🙂

Manche Leute haben ihren eigenen Schuß nicht gehört, dann muß man mit ihnen noch ein wenig Geduld haben. Dabei ist aber wichtig, daß man sie nach spätestens zwei Wochen anzählt und ihnen sein Interesse wie folgt bekräftigt: "wir halten unser Interesse zum von uns genannten Preis noch [zwei Wochen, aber als Tagesdatum formuliert] aufrecht, danach sinkt der Preis mit jeder angefangenen Woche um EUR 10.000, zum [wieder als Tagesdatum, weitere vier Wochen später] wird unser Interesse ohne weiteres Zutun erlöschen; danach bitten wir Sie, uns auch die Löschung unserer Daten zu bestätigen.".

Ein Hausverkauf ist ein Geschäft unter Erwachsenen - da darf man sich nicht schämen, freundlich aber bestimmt daran zu erinnern. "Pokern für Anfänger" kann der Kasper mit dem Seppel, der Großmutter und zur Not auch dem Krokodil spielen ;-)
Empathie mit einer Selbstmörderwitwe in allen Ehren, aber deshalb braucht Ihr nicht Eure Selbstachtung aus dem Fenster zu werfen. Es geht um Euer künftiges Haus - und wenn es nicht dieses wird, dann gibt es auch noch andere (vor allem hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen, selbst wenn es mit dem Transrapid nur zehn Minuten zu einem Großstadtortsschild sind).


Ich denke 80% aller Verkäufer würden nach dieser Mail nie wieder antworten. Ich jedenfalls nicht, das würde ich unter "kackdreist" abstempeln 😉.

WilderSueden 04.10.2022 11:54
Ich glaube ein "fairer", "richtiger",... Preis ist in der aktuellen Situation nicht ermittelbar. Das Vergleichswertverfahren kann man aufgrund volatiler Zinsen und zu weniger vergleichbarer Angebote in der aktuellen Situation vergessen. Das Ertragswertverfahren würde man beim Einfamilienhaus tendenziell nicht anwenden, hier ist aber auch die Frage nach der richtigen Abzinsung vollkommen offen und damit das Endergebnis. Am ehesten wäre noch das Sachwertverfahren geeignet, aber auch hier ist der Preis für einen vergleichbaren Bau aktuell nur schwer kalkulierbar. Dazu sind die echten Kosten eine Immobilie eben Kaufpreis plus Zinsen. Lange Rede, kurzer Sinn...jede Zahl ist aktuell gleich schlecht als Referenz geeignet. Da ist es dann auch egal wer den Preis ermittelt, nach welchem Verfahren und ob er die Außenanlagen mit einberechnet oder nicht.

klaf333 04.10.2022 11:55
525k und wir haben nun 14 Tage Zeit alles zu klären.

Wir hoffen alles findet seinen Weg.
Und ob es nun 10-20 k billiger auch gegangen wäre?

Egal wir sind gerade sowas von Happy
Und freuen uns.
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