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ᐅ Tornados in Deutschland nehmen stark zu


Erstellt am: 21.05.22 03:25

OWLer21.05.22 15:00
driver55 schrieb:

Bau dicht machen, in den Keller abhauen (

2. Teil d‘accord.

1. teil ist ja die Frage, die ich mir stelle. Die Fenster sind eh hin, wenn mich son Vieh erwischt. Muss ich die Rollladen noch mit ins Verderben reißen? Die Amis in Hurricane-Gebieten nageln ihre Fenster zu. Das kriege ich so schnell nicht hin.
Tassimat21.05.22 16:29
Wie wäre es mit Fensterläden, die man zuklappen kann?
Fuchsbau3521.05.22 16:32
BackSteinGotik schrieb:

Wie viel Sozialwohnungen habt ihr denn in eurem Projekt? Die minimalen 33%, oder mehr? Wie viele klassische Wohnfunktionen wurden aufgelöst? Gemeinsame Waschküche mit Gemeinschaftswaschmaschinen (sharonomics), gemeinschaftliche Küche? Projekt komplett ohne Stellplätze durchgezogen, also autofrei? Gemeinschaftliche Begegnungsfläche, statt eigenem Wohnzimmer? Was ist mit Inklusion? Wie viele Kinder pro Wohneinheit?

Oder doch einfach ETW oder quasi Reihenhaus in einem ganz normalen Mehrfamilienhaus-Komplex mit solventen Eigenbedarfskäufern? Bin da neugierig, gucke mir Baugruppenprojekte durchaus gerne tiefer an.

Ja, es wäre gut, wenn es mehr solcher Projekte gäbe, die all diese Faktoren berücksichtigen. Leider hat man den Eindruck, dass es mehr davon geben sollte. Bei uns im Viertel wird gerade ein riesiger Neubaukomplex hochgezogen. So wie es aussieht, sind das alles ziemlich teure ETW. Schade.

Zu unserem Projekt: da wird eine alte Hofreite umgebaut. Natürlich auch energetisch saniert. So entstehen da, wo vorher nur zwei Parteien gewohnt haben, 9 ETW verschiedener Größe. Zu erträglichen Preisen. Finde ich besser, als auf der grünen Wiese ein Einfamilienhaus neu zu bauen. Aber ich verstehe auch, dass sowas nicht für jedermann ist. Manche brauchen einfach mehr Platz uns ich ind mehr Abstand zum Nachbarn.
Fuchsbau3521.05.22 16:36
BackSteinGotik schrieb:

Wie kommst du darauf, dass ich frustriert bin? Ich finde es immer nur interessant, wenn völlig unpassend simpelste Parolen ("Flächenfrass!!!") hinausposaunt werden, ohne das man das Thema auch nur ansatzweise durchdrungen hat. Das trägt eben nicht zur Lösung bei, ganz im Gegenteil.

Ich versuche es nochmal. Du liegst da leider falsch. Wenn du Mal mit den Stichworten Flächenversiegelung, Verdunstung, Klima im Netz suchst, wirst du jede Menge Informationen zu dem Thema und den Zusammenhängen finden.
Müllerin21.05.22 17:06
das Beste für die Erde - nein der Erde ist es egal, das Beste für die Fauna wäre es, wenn der Mensch alle AKWs kontrolliert runterfahren würde, dann alle elektrischen Anlagen abstellen und dann tot umfallen würde. Wird aber nicht passieren.

Das Beste für nachkommende Generationen wäre es, wenn wir endlich unsere faulen Ärsche hochkriegen würden und unsere egoistische Haltung vergessen täten. Wenn JEDER seinen kleinen Beitrag leisten würde, das würde schon viel bringen. Aber das wird nicht passieren, brauchen wir uns nichts vormachen.
Die Quittung werden schon unsere Kinder bekommen, manchmal wenn ich grad ganz schwarz sehe, mache ich mir Vorwürfe, so egoistisch gewesen zu sein, ein Kind haben zu wollen. Es wird es nicht einfacher haben als wir, und wer weiß, was uns im Alter noch erwartet.

Abgesehen davon brauchen wir ja nicht mal bis zum abstrakten Klima zu gucken. Es reicht ja schon, wenn man sich das System "sozial" mal ansieht, wozu ich alle Berufe mit Menschen zähle. Fängt an bei der miesen, unterirdischen und unterbezahlten Arbeitsbedingungen von Pädagogen, Pflegern und dem gesamten Krankenhauspersonal. Ich bin weit ab davon, Sozialismus in extremen Formen gut zu finden, das führt mMn zu nichts, aber in diesem extrem gewinnmaximierten System, in dem wir leben, das ist ganz offensichtlich auch nicht gut - für niemand außer denen, die Geld im Überfluss haben. Und selbst die werden irgendwann feststellen, dass sie doch nicht alles kaufen können.

Ich schweife ab - dabei wollte ich nur darauf hinaus, dass man vermutlich eh nicht genug Menschen erreicht, um rechtzeitig genug zu ändern. Selbst im Kleinen klappt das nicht, wie soll es da erst im Großen reichen, um dann wirklich etwas zu bewirken.
Neubau202221.05.22 17:41
Müllerin schrieb:

das Beste für die Erde - nein der Erde ist es egal, das Beste für die Fauna wäre es, wenn der Mensch alle AKWs kontrolliert runterfahren würde, dann alle elektrischen Anlagen abstellen und dann tot umfallen würde. Wird aber nicht passieren.

Das Beste für nachkommende Generationen wäre es, wenn wir endlich unsere faulen Ärsche hochkriegen würden und unsere egoistische Haltung vergessen täten. Wenn JEDER seinen kleinen Beitrag leisten würde, das würde schon viel bringen. Aber das wird nicht passieren, brauchen wir uns nichts vormachen.
Die Quittung werden schon unsere Kinder bekommen, manchmal wenn ich grad ganz schwarz sehe, mache ich mir Vorwürfe, so egoistisch gewesen zu sein, ein Kind haben zu wollen. Es wird es nicht einfacher haben als wir, und wer weiß, was uns im Alter noch erwartet.

Abgesehen davon brauchen wir ja nicht mal bis zum abstrakten Klima zu gucken. Es reicht ja schon, wenn man sich das System "sozial" mal ansieht, wozu ich alle Berufe mit Menschen zähle. Fängt an bei der miesen, unterirdischen und unterbezahlten Arbeitsbedingungen von Pädagogen, Pflegern und dem gesamten Krankenhauspersonal. Ich bin weit ab davon, Sozialismus in extremen Formen gut zu finden, das führt mMn zu nichts, aber in diesem extrem gewinnmaximierten System, in dem wir leben, das ist ganz offensichtlich auch nicht gut - für niemand außer denen, die Geld im Überfluss haben. Und selbst die werden irgendwann feststellen, dass sie doch nicht alles kaufen können.

Ich schweife ab - dabei wollte ich nur darauf hinaus, dass man vermutlich eh nicht genug Menschen erreicht, um rechtzeitig genug zu ändern. Selbst im Kleinen klappt das nicht, wie soll es da erst im Großen reichen, um dann wirklich etwas zu bewirken.

Bitte nicht schon wieder diese "Pflegekräfte und Pädagogen verdienen ja so wenig" - Halbwahrheiten. Fakt ist das die Gehälter der Pflegekräfte in den letzten Jahren erheblich gestiegen sind und diese inzwischen auf einem guten-sehr guten Niveau sind. Dadurch das es Pflegekräfte-Mangel gibt, kann sich ein Krankenhaus nicht leisten diese zu entlassen, auch wenn die schlecht arbeiten/keine Lust dazu haben/ständig krank sind. Dies führt leider dazu das die Fleißigen immer unmotivierter werden. Fakt ist das die Krankenhäuser (vor allem die Privaten) nicht einfach so die Gehälter anpassen können, da Sie selbst die Preise nicht bestimmen, sondern diese vorgegeben werden. Fakt ist, meine Frau ist Lehrerin und verdient ca. 5.200 € brutto pro Monat. Also bitte lassen wir diese Kneipendiskussion und kommen zum eigentlichen Thema zurück.
fensteretw