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ᐅ Tilgungssatz ändern - Bank verlangt nun neue Unterlagen


Erstellt am: 01.10.23 17:23

Fuchur02.10.23 17:05
Ich habe das ebenfalls vor 2 Jahren gemacht und spare die Differenz in Festgeld. Bei 4,5% Festgeld und 0,5% Kredit gibt es da nicht viel zu überlegen. Und so viel Vernunft, das Geld nicht zwischendurch auf den Kopf zu hauen, traue ich mir zu. Die Bank hat das nicht interessiert, einfach durchgewunken - klar, steht ja auch im Vertrag und ich kann sogar 1x jährlich kostenlos wechseln.
RotorMotor02.10.23 17:22
Hat keiner von euch Angst, dass doch nochmal irgendwann eine Währungsreform kommt, die wieder Guthaben anders umrechnet als Kredite?
Fuchur02.10.23 17:34
Ich weiß zwar nicht was du meinst, aber was auch immer, das kommt nicht von heute auf morgen.
WilderSueden02.10.23 19:25
Hyperinflation entwertet Schulden recht effektiv. Was ist schon eine halbe Million auf dem Haus, wenn ein Brot Milliarden kostet? Das ist ein Problem für Institutionen, die von der Kreditvergabe leben. Und von welchem Geld würden Banken nach einer Währungsreform noch Kredite vergeben? Bei einer Währungsreform nach Hyperinflation werden deshalb in der Regel Schulden und Guthaben zu unterschiedlichen Verhältnissen übertragen. Die Banken haben wieder Vermögenswerte und bekommen jeden Monat Geld. Gleichzeitig sind sie Verbindlichkeiten praktisch los
Fuchur02.10.23 19:40
Naja, wer an ein solches Szenario glaubt, der sollte besser schnell den Keller voll Konserven packen. Das ist doch kein rationaler Denkansatz für eine aktuelle Vermögensverwaltung.
ypg02.10.23 21:47

Euer Erstaunen bezieht sich wohl hierauf?!
ypg schrieb:

Ich habe übrigens auch diese Rechnung letzten Monat durch und spontan nach ein paar Kalkus den Tilgungssatz erhöht 😉
Ca. 40€ monatlich mehr Tilgung… dadurch sind wir nicht in 10 Jahren durch mit der Finanzierung, sondern schon in 4-5 Jahren.
Bei uns ist es keine sportliche Disziplin, möglichst viel Zinsen zu erwirtschaften, sondern im Alter allein über die Runden zu kommen, folglich eine Belastung abzutragen.

Das ist aber natürlich, wie mein ständiges Reden, immer individuell zu betrachten. Wer weiß, dass er in 10 Jahren das doppelte verdient als jetzt, hat eine andere Sichtweise als der, bei dem sich nichts mehr tun wird - aus welchen Gründen auch immer.

Tagesgeldkonto wird natürlich auch bei uns bedient (wir sind ja nicht weltfremd), aber sicherlich nicht mit 40€/monatlich oder 480€ jährlich… das darf in der Finanzierung bleiben, um dort, wie ein Annuitätendarlehen es vorgibt, irgendwann sehr viel mehr zu tilgen als man für Zinsen zahlen muss.

Und deshalb bleibe ich auch bei dem TE dabei, den Kredit so zu belassen oder auch gar die Tilgung zu erhöhen (jaja, sie tut doch nicht weh, sondern macht etwas positives mit dem Darlehen) und alles weitere im 4- oder 5-stelligen Bereich anzulegen.
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