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ᐅ Stromverbrauch Haus, was habt ihr für einen Verbrauch?


Erstellt am: 06.10.20 06:29

world-e07.10.20 11:00
Unser "Grundrauschen" beträgt so 180W bei laufender Kontrollierte-Wohnraumlüftung. 180W braucht unsere Hoval FR301 bei 100%, was aber höchst selten benutzt wird.

Jahresstromverbrauch liegt bei knapp 4100kWh, davon 1500kWh durch Photovoltaik selbst produziert und direkt verbraucht. 9600kWh eingespeist bei einer 9,74kWp-Anlage. 2200kWh hat die Luftwasserwärmepumpe für Heizung und Warmwasser verbraucht. KfW40 Haus mit 143m² Wohnfläche + Keller.

Für mich ist ein Neubau ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung nicht mehr zeitgemäß. Genauso wie in Holzofen in einem gut gedämmten Neubau nichts mehr zu suchen hat meiner Meinung nach. Und eine Photovoltaikanlage zahlt sich ja selber ab, das Einzige im Haus was sich jemals amortisiert.
Bookstar schrieb:

Im Sommer erweist sich eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung als nutzlos, die Erfahrung musste ich schon machen. Aber wir haben in Deutschland nur 3-4 Monate Sommer. Rest des Jahres vergötter ich diese simple Maschine.
Im Sommer muss man doch auch lüften und eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung funktioniert im Sommer ja anders rum. So kann man die heiße Außenluft mit der kühleren Innenluft beim Einleiten ins Haus abkühlen. Klar kann man auch nur nachts lüften und tagsüber alles geschlossen halten.
Ybias7807.10.20 11:11
world-e schrieb:

Für mich ist ein Neubau ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung nicht mehr zeitgemäß. Genauso wie in Holzofen in einem gut gedämmten Neubau nichts mehr zu suchen hat meiner Meinung nach. Und eine Photovoltaikanlage zahlt sich ja selber ab, das Einzige im Haus was sich jemals amortisiert.

Aus meiner Sicht sehr gewagte These. Zeitgemäss wäre doch eher manuell zu lüften und nicht eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung einzubauen, damit das automatisch gemacht wird und zusätzlich Strom verbraucht/Umwelt verschmutzt.

Wie man sieht ist die Wahrheit bei der Kontrollierte-Wohnraumlüftung sehr subjektiv
world-e07.10.20 11:30
Ybias78 schrieb:

Aus meiner Sicht sehr gewagte These. Zeitgemäss wäre doch eher manuell zu lüften und nicht eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung einzubauen, damit das automatisch gemacht wird und zusätzlich Strom verbraucht/Umwelt verschmutzt.
Durch eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung spart man aber auch wieder Heizkosten. Sonst lüftet man die Wärme zum Fenster raus. Aber was ist schon zeitgemäß. Ökologisch ist ein Einfamilienhaus sowieso nicht. Zeitgemäß eher im Sinne vom Komfort und dass Geräte einem die Arbeit abnehmen und man ohne Zutun immer frische Luft hat.
Joedreck07.10.20 11:41
Ybias78 schrieb:

Also eher bequem als zeitgemäß. Man darf nicht vergessen das im Grossteil von Deutschland der Winter nicht mehr der Winter wir vor 10 Jahren ist. Es wird immer wärmer und dadurch wird die Kontrollierte-Wohnraumlüftung ineffizienter.
Eigentlich wird sie das nicht. Jedenfalls nicht sofern sich die Heizperiode nicht verschiebt. Jede nicht "rausgelüftete" kWh muss nicht neu produziert und in das Haus eingebracht werden. In der Regel halten sich der Verbrauch der Kontrollierte-Wohnraumlüftung und die energetische Einsparung in Waage.
Richtig ist natürlich, dass sie nicht zwingend notwendig ist, sondern eher Luxus. Aber wenn man DAS Thema anfängt, gibt es kein Ende. Beispiele: Einfamilienhaus allgemein, Auto, Motorsäge, etc.
pffreestyler07.10.20 11:47
1.500 kWh bei 2 Personen, 2 Katzen, paar Spinnen und wenig Mücken
Ybias7807.10.20 11:51
Joedreck schrieb:


Richtig ist natürlich, dass sie nicht zwingend notwendig ist, sondern eher Luxus.

Amen

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