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ᐅ Ständig gleiche Fehler beim Bauantrag - Blödheit oder Absicht?


Erstellt am: 20.11.2017 19:17

toxicmolotof 20.11.2017 23:32
Hintere Baugrenze um 2m überschreiten. 200 Euro, genehmigt.

Escroda 21.11.2017 08:06
Payday schrieb:
sind diese Leute einfach nur zu blöd im Kopf und bekommen einfachste Sachen nicht hin?
Nachdem Du in den Beamten-Bashing-Thread zu spät eingestiegen bist, soll es nun also gegen die Architekten gehen?
Da Du hier aber etwas konkreter geworden bist, die Grundflächenzahl mein Lieblingsthema ist und die Vermesser von der Bashing-Welle vielleicht verschont bleiben, hier Erklärung vier: Für kleinere Standardbauvorhaben werden gerne Studenten oder Berufseinsteiger zur Bauantragstellung eingesetzt, deren Berufserfahrung für die durchaus komplizierten Themen wie Grundflächenzahl und Abstandsflächen nicht ausreicht. Für eine Kontrolle durch erfahrene Mitarbeiter fehlt dann die Zeit.

ruppsn 23.11.2017 01:42
Escroda schrieb:
Für kleinere Standardbauvorhaben werden gerne Studenten oder Berufseinsteiger zur Bauantragstellung eingesetzt, deren Berufserfahrung für die durchaus komplizierten Themen wie Grundflächenzahl und Abstandsflächen nicht ausreicht. Für eine Kontrolle durch erfahrene Mitarbeiter fehlt dann die Zeit.
Ist auch meine Beobachtung, ein Stück weit auch nachvollziehbar, dennoch zahle ich als AG den Satz (i.d.R. nicht den Mindestsatz) und halte den Anspruch auf eine entsprechende, qualitative Arbeit auch für gerechtfertigt. Wenn die Leistung nicht erbracht wird, wo rührt der Anspruch auf das volle Honorar her?

War übrigens bei uns ziemlich genau so: Newbie/Bachelor frisch von der FH war total überfordert, hat massig Fehler eingebaut, Abstandsflächen falsch berechnet, massig Rechtschreibfehler dringehabt, unvollständige Unterlagen beim Bauamt eingereicht. Der erfahrene Architekt hatte kaum Zeit alles nachzukontrollieren, verlangt aber Dreiviertelsatz. Das kann durchaus etwas Missmut hervorrufen.

Da die Genehmigung bei uns nicht auf dem kritischen Pfad liegt und der erfahrene Architekt sonst aber jeden Cent wert ist, immer für uns da ist und sich Ruhe und solange Zeit nimmt bis unsere Fragen geklärt sind, mag ich da nicht oberpingelig sein und den Punkt nicht überbewerten. Allerdings habe ich ihm das auch genauso gesagt, und dass ich in der Ausführung bzw. Werkplanung eine andere Sorgfalt erwarte und einfordere. Sah er auch ein...

chand1986 23.11.2017 07:32


Vielleicht mag es angehen, als Einsteiger ganz am Anfang einen Rechenfehler zu machen. Aus irgendwas muss man ja lernen.

Aber massig Rechtschreibfehler als BA? Oder anders gesagt: Als Besitzer eines Abitur?

Das sind rhetorische Fragen, da ich aus der universitären Lehre das kenne. Trotzdem bleibt es erstaunlich, was man mittlerweile alles nicht können braucht, um den höchsten Schulabschluss des Landes zu bekommen. Richtig Schreiben zum Beispiel. Sicherlich ein überbewerteter Skill...

toxicmolotof 23.11.2017 07:52
Seit wann braucht es für einen BA-Abschluss ein Abitur?

Und selbst wenn, den BA gab's wohl nicht in Sprachwissenschaften.

Wenn selbst die Elite der deutschen Sprache(i.S. von Taxtjournalisten) nicht in der Lage ist, trotz Lektor fehlerfreie Berichte zu drucken, was erwartet ihr?

Und ja, ich finde es fürchterlich.

Und ein zum Thema passendes Abschlusswort: Ich finde es gut, dass Praktikanten und Berufseinsteiger solche Werke erstellen, als Arbeitgeber muss ich aber sicherstellen, dass Fehler zu meinen Lasten gehen, nicht zu Lasten des Kunden. Mit anderen Worten: Ich oder ein von mir Beauftragter mit dem nötigen Fachwissen muss kontrollieren und die Fehler zur Korrektur an den Lernenden zurück geben. Das funktioniert anderswo ja auch.

Ihr*, die fehlerfrei Deutsch beherrschen und denen Ihr Wissen seit Beginn der Schule fehlerfrei in den Schoß gefallen ist und nie lernen mussten und schon gar keine Fehler gemacht haben dürfen jetzt weiter kommentieren.

*Wer auch immer das sein mag!

chand1986 23.11.2017 08:23
Meist braucht es das Abi für's Studium. Ohne Abi soweit ich weiß nur für Berufserfahrene mit Meister geöffnet? Mag mich da irren.

Außerdem ist Wissen niemandem in den Schoß gefallen, es wurde gelehrt und gelernt. Vor Fehlern strotzende Texte zu schreiben ist das Privileg von jungen Schülern, aber doch ( eigentlich ) nicht von jungen Menschen mit 12 Jahren Schule + 5-6 Semestern Studium. 15 Jahre lang eine Bildung absolviert, die in verschriftlichter Form präsentiert werden muss - und dann viele Fehler?

Dass Berufseinsteiger sowas erstellen, dass das gut sei und das dabei Fehler jenseits der Wortfindung passieren können - alles tutti.

Aber bei dem speziellen Thema Rechtschreibung liegt die Wurzel viel tiefer und das wirft einfach kein gutes Licht auf die Schulen. Unis und später Arbeitgeber müssen ausbaden, was hier vergeigt wurde. Und das sollte so nicht sein.
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