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ᐅ Ständig gleiche Fehler beim Bauantrag - Blödheit oder Absicht?


Erstellt am: 20.11.2017 19:17

Payday 23.11.2017 21:44
wayne juckt denn die Rechtschreibung bei einen Bauantrag? klar sieht nicht schön aus, deshalb wird er aber nicht abgelehnt. wenn die studierten Leute aber Nichtmal einfachste zahlen addieren und multiplizieren können, wieso sind sie überhaupt einen Cent wert? wenn man jemanden damit beauftragt, einen Bauantrag durchzubekommen, ist die bestellte Sache bei einer Ablehnung nicht erbracht und theoretisch nicht einen Cent wert.
das man mit genehmigungen Geld verdienen kann ok. könnte aber bei Neubaugebieten schwieriger werden, da dann jeder kommt "wenn der das bekommt, will ich das auch oder wir klagen eure gemeinde in Grund und Boden..."... ansonsten wird man sowas wohl auch eher hintenrein probieren und weniger beim ersten Antrag, damit es dann endlich mal losgehen kann.

und zum Thema beamten bashen: der Standard heute fällt halt immer weiter. gibt schon polizisten, die für eine einfache prozentrechnung nen Kollegen anrufen müssen... gerade erst letzte Woche erlebt. aber ist hier ja egal.
ich finds halt traurig, wie schlecht die Leistungen für das gebuchte Geld sind. für Privatpersonen sind die paar tausend Euro schon viel Geld und man musste da einige Monate für arbeiten, während der studierte Typ Nichtmal 80 > 75 erkennt. es spielt keine rolle, wer das am ende ausgeführt hat. man hat den Architekten/Firma beauftragt und nicht seinen praktikanten...

ruppsn 24.11.2017 01:47
Bis auf Deine mir nicht erklärbare Abneigung Akademikern ggü. stimme ich Dir soweit zu. Ach ja, und mich juckt es, wenn in meiner Eingabeplanung der Ort an zwei Stellen auf der gleichen Seite unterschiedlich geschrieben wurde. Zeugt nicht von Sorgfalt und wirkt schnell hingerotzt und da ich dafür bezahlt habe, kann ich doch eine mit Sorgfalt erarbeitete Eingabeplanung erwarten. Gleiche Argumentation wie Deine [emoji6]

chand1986 24.11.2017 08:25
Wenn im offiziellen behördlichen Schriftverkehr das korrekte Schreiben egal ist, wofür braucht man es dann überhaupt?
Soll es Journalisten vorbehalten sein, damit man beim Blick in die Zeitung sehen kann, wie man sollte, falls man müsste?
Und mein Argument steht, dass es kein gutes Licht auf das Bildungssystem wirft, wenn eine Norm ( Rechtschreibung ) die je nach Bildung 9 - 13 Jahre dauerhaft praktiziert wird eigentlich bei allen Schülern ( ausgenommen Legasthenikern ) zu einem gewissen Mindeststandard gereift sein sollte und das bei einem signifikanten Anteil an Schulabgängern gegenteilig zu beobachten ist.

Und ja, zwischen einem Forenbeitrag und einem als Leistungsnachweis hergenommenen Report, für den man mehrere Tage Zeit hat, darf unterschieden werden. Wenn letzterer sich vom typischen Nachricht Chat hauptsächlich durch die fehlenden Emojis unterscheidet, ist vorher irgendwo gepennt worden.

11ant 24.11.2017 13:01
chand1986 schrieb:
Wenn im offiziellen behördlichen Schriftverkehr das korrekte Schreiben egal ist, wofür braucht man es dann überhaupt?
Eine Frage, die fast so alt ist wie die Menschheit
In behördlichen Schreiben ist nicht selten die Rechtschreibung das einzige Korrekte, da sind mir Schreibfehler eigentlich weit lieber als Rechtsfehler.
chand1986 schrieb:
Und ja, zwischen einem Forenbeitrag und einem als Leistungsnachweis hergenommenen Report, für den man mehrere Tage Zeit hat, darf unterschieden werden. Wenn letzterer sich vom typischen Nachricht Chat hauptsächlich durch die fehlenden Emojis unterscheidet, ist vorher irgendwo gepennt worden.
*like*

toxicmolotof 24.11.2017 13:43
chand1986 schrieb:
Und ja, zwischen einem Forenbeitrag und einem als Leistungsnachweis hergenommenen Report, für den man mehrere Tage Zeit hat, darf unterschieden werden. Wenn letzterer sich vom typischen Nachricht Chat hauptsächlich durch die fehlenden Emojis unterscheidet, ist vorher irgendwo gepennt worden.

Von den Emojis und dicken Fingern mal abgesehen habe zumindest ich den Anspruch, dass sich Nachricht, Facebook, Forum, Liebesbrief, berufliche Dokumentation und Bachelorarbeit vielleicht in der Wortwahl und im Thema unterscheiden, nicht aber in der Rechtschreibung.

chand1986 24.11.2017 13:52
toxicmolotow schrieb:
Von den Emojis und dicken Fingern mal abgesehen habe zumindest ich den Anspruch, dass sich Nachricht, Facebook, Forum, Liebesbrief, berufliche Dokumentation und Bachelorarbeit vielleicht in der Wortwahl und im Thema unterscheiden, nicht aber in der Rechtschreibung.

Dann biste härter darauf als ich, weil ich im Chat viel eher so schreib, wie ich salopp spreche. Außerdem lese ich dabei nur wenig Korrektur - in der Erstausarbeitung sind immer ein paar Fehlerchen drin.

Geht in anderen Situationen aber gar nicht! Deshalb unterscheide ich da.
bauantrageingabeplanung