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ᐅ Ständig gleiche Fehler beim Bauantrag - Blödheit oder Absicht?


Erstellt am: 20.11.17 19:17

ruppsn23.11.17 08:30
Ich kann da euch dreien nur zustimmen. Im Falle Rechtschreibfehler war es so auffällig, dass ich mittlerweile denke, dass es eher in Richtung Legasthenie geht. Da kann der Junge nur bedingt was zu, da sehe ich dann auch seinen Mentor in der Pflicht, so wie toxicmolotov schrieb. Doof ist es nämlich schon, wenn in der Eingabeplanung der Wohnort auf einer Seite zweimal unterschiedlich geschrieben wird. Legasthenie und eine unsorgfältige Arbeitsweise abzugrenzen fand ich da echt schwierig. Einen doofen Eindruck machen solche Unterlagen aber dennoch, unabhängig vom Grund...
chand198623.11.17 08:41
Echte Legasthenie ist anders zu bewerten, richtig. Ob ein Legastheniker aber in einem Job glücklich werden kann, in dem schriftliche Antragstellung zum Tagesgeschäft gehört, sei dahin gestellt. Richtig ist: Hier ist der Mentor in der Pflicht.

Da ich aber bis jüngst regelmäßig wissenschaftliche Ausarbeitungen von Studenten Korrektur lesen durfte, weiß ich, dass in ca. 20% der Fälle die Schreibleistung schlecht ist - bei teils gleichzeitigen hervorragenden Abiturnoten. Soll eigentlich nicht sein, ist aber so. Das sind Muttersprachler, keine Legastheniker und den zuvor beschriebenen Fall hatte ( vorschnell ) ich auch so einsortiert.
ruppsn23.11.17 08:42
chand1986 schrieb:
Meist braucht es das Abi für's Studium. Ohne Abi soweit ich weiß nur für Berufserfahrene mit Meister geöffnet? Mag mich da irren.
Zu meiner Zeit reichte für die FH die fachgebundene Hochschulreife, die es nach 12 Schuljahren gab, die allgemeine Hochschulreife dann nach 13 Jahren mit dem Abitur.

Aber bedingt durch so unsinnige Reformen wie Bologna und unzählige andere Experimente mit Turbo-Abi, G12, G13 und wie sie alle heißen, steig ich da auch nicht mehr durch. Und einen Überblick über die korrekte Rechtschreibung zu behalten, finde ich mit Abitur aus den Anfang 90ern (alte Rechtschreibung) aufgrund von mMn misslungenen Rechtschreibreformen auch nicht immer einfach [emoji6]
chand198623.11.17 08:57
ruppsn

Auch nach 12 Jahren sollte Schreiben kein Thema mehr sein.

Alte vs. neue Rechtschreibung: Würden die von mir angesprochenen Fälle korrekte alte RS nutzen, wären die Fehler deutlich reduziert verglichen mit dem, was die de facto produzieren.
ruppsn23.11.17 09:13
chand1986 schrieb:
ruppsn
Auch nach 12 Jahren sollte Schreiben kein Thema mehr sein.
Da widerspreche ich ja auch nicht, wollte nur zum Thema „Abi notwendig für ein Studium“ was beitragen. [emoji4]

Und was die Rechtschreibfehlerdichte angeht, deckt sich meine Erfahrungen aus meiner Zeit in der Forschung in Bezug auf betreute Abschlussarbeiten mit Deiner. Auch wenn es schon 7 bis 10 Jahre her ist, ich war damals auch schon immer hin- und hergerissen, ob ich alle Fehler anstreiche und auf die Korrektur bestehe oder das Gegenlesen auf den Inhalt beschränke. Immerhin steht man ja als Betreuer mit auf der Arbeit darauf und fällt ggf auf einen zurück.

Täuscht es oder sind wir leicht OT?! [emoji23]
chand198623.11.17 09:26
Da die Frage war, ob Blödheit oder nicht, sind wir nicht komplett OT. Ersetze "Blödheit" durch "Bildungsmangel".

Bei "oder nicht?" haben wir festgestellt, dass man hier in den Genuss einer Ausbildungsarbeit kommt, die nun mal gewisse Fehlerquoten abwirft. Wie die Chefs, mit denen man einen Vertrag hat, damit umgehen, ist ein drittes Thema.

Wenn aufgrund von Zeitnot keine ausreichende Kontrolle der Lernenden stattfindet, ist das dem Kopf des Fisches anzukreiden.