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ᐅ Solarwatt Store-Paket Erfahrungen?


Erstellt am: 28.08.16 18:25

T
toxicmolotof
19.10.16 12:32
Richtig, und neben der Umsatzsteuer werden dem Unternehmen "Photovoltaik" noch Ertragswerte (Strom) entzogen, die ebenfalls versteuert werden müssen. Und je mehr Speicher, desto mehr tangiert dieser Punkt.

Dazu kommen die Finanzierungskosten in Form von Kreditzinsen, die ebenfalls nicht berücksichtigt worden sind.

Insgesamt ist die Rechnung hanebüchen!

Ich bitte Sie daher, die Rechnung unter realistischen Bedingungen mit USt, Finanzierungskosten und weiteren Kosten und nur für die ersten 15 Jahre durchzuführen.
L
Legurit
19.10.16 17:37
Ich zahle derzeit für 2475 kWh 613€ - wären ohne die 4% auf 30 Jahre 18414€ (die 4% kann ich ja nur ansetzten wenn ich sicher bin, dass die über der 30 jährigen Rendite von Holz wären... bin ich nicht).
Nun das Problem... ich verbrauche Haushaltsstrom 130 kWh pro Monat - der Rest ist Heizung.... wie viel kWh Batterie bekomme ich denn für mein Geld? Ich würde mal fürchten so 4 kWh? Die sind leider sehr fix weg und in der Nacht scheint keine Sonne. Will sagen dass der Eigenverbrauch von 73% für Wärmepumpe- Besitzer nicht realisierbar ist - oder: leider passen Erzeugung und Verbrauch (sogar mit kleinem Speicher) nicht übereinander.
A
Alex85
19.10.16 21:02
Der Speicher löst das "alte" Problem der Photovoltaik mit Eigenverbrauch nicht, das du bei Heizung über Strom hast. Die Zeit, in der viel geheizt werden muss, liefert die Photovoltaik leider nicht viel. Das bisschen, was vom Dach kommt, wird direkt durch die Wärmepumpe verheizt und der Rest aus dem Netz bezogen. Gerade in der "dunklen" Jahreszeit, steht der Speicher nur leer in der Ecke.

Eine einfache Rechnung:
Die Einspeisung einer erzeugten kWh bringt 12,31 Cent Einspeisevergütung. Ich erzeuge also schön meinen Strom zur Mittagszeit und speise diesen ein. Am Abend brauche ich den Strom wieder, die Photovoltaikanlage liefert aber nichts mehr. Nun kann ich entweder Strom aus dem Netz kaufen, ca. 25 Cent/kWh, oder wenn ich einen Speicher habe, die Energie daraus beziehen. Leider ist die aber nicht umsonst, wie Solarwatt sagt, sondern kostet ca. 4 Cent Umsatzsteuer für den Eigenverbrauch. Wenn ich also abends den Strom "zurückkaufe" zahle ich 25 - 12,31cent = 12,69 Cent oder eben 4 Cent für die gespeicherte Energie. Eine Differenz von 8,69 Cent. Wie viel kostet der Speicher? 6.000€ für 4,4kWH Kapazität, ohne Arbeit/Montage/Zubehör.
Dh. ich müsste 75.000 kWh aus dem Speicher beziehen, um die Anschaffungskosten wieder raus zu haben. Dies entspricht 17.000 vollen Ladezyklen des Speichers. Man darf bei guten Konditionen 200 volle Ladezyklen pro Jahr erwarten, wenn die Photovoltaikanlage genug Power liefert. Dies entspräche 85 Jahren. Insgesamt gehen mit Li Ionen Akkus etwa 5.000 Zyklen, danach sind die Zellen eh hin (die Garantie ist natürlich schon viel eher abgelaufen).

Oder mit den Werten von Solarwatt gerechnet: 4500 kWh Verbrauch, ohne Speicher bekommt man gut 40% Eigenverbrauch hin (insb. wenn große Verbraucher wie Wärmepumpe da sind und sinnvoll getimed werden, geht auch bis 50%, was man so liest). Sprich 1800 kWh erzeuge und verbrauche ich selbst. Mit Speicher seien 76% Eigenverbrauch möglich, das sind 3420 kWh. Differenz 1620 kWh, die ich im Jahr zusätzlich selbst verbrauche, wenn ich einen Speicher habe. 75000/1620 = über 46 Jahre bis die schwarze Null erreicht ist. Der Hersteller garantiert 10 Jahre Lebenszeit. Ohne Wartung, ohne Speicherverluste, ohne Montagekosten und Zubehör, ohne Kosten für den Platzverbrauch im Haus, ohne Finanzierungskosten, ...

Das kann man einfach nicht schön rechnen.
Wenn, dann nur mit massiven Subventionen. Wer eh schon Kfw 40 erreichen wird und dazu Photovoltaik, Kontrollierte-Wohnraumlüftung+WRG plant, kann ggf. 5.000€ über das KfW 40 Plus bekommen und gegenrechnen. Wobei noch ein bissel Technik für die Verbrauchsmessung und Visualisierung darauf kommt.
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