ᐅ Wie kann man die Energieeinsparverordnung umgehen und den Behördenwahnsinn vermeiden?
Erstellt am: 08.07.17 19:26
Peanuts7411.07.17 14:51
In erster Linie will man Oberflächentemperaturen bzw. Temperaturunterschiede sichtbar machen.
Eine gut gedämmte Wand hat z.B. nahezu Außentemperatur, das Fenster ist naturgemäß nicht so gut gedämmt und deshalb gelb oder rot.
Man macht das ganze im Winter, da man eben keine oder kaum Unterschiede in der Temperatur sieht, wenn es draußen 25 Grad sind.
Eine gut gedämmte Wand hat z.B. nahezu Außentemperatur, das Fenster ist naturgemäß nicht so gut gedämmt und deshalb gelb oder rot.
Man macht das ganze im Winter, da man eben keine oder kaum Unterschiede in der Temperatur sieht, wenn es draußen 25 Grad sind.
Farilo11.07.17 15:25
Peanuts74 schrieb:
In erster Linie will man Oberflächentemperaturen bzw. Temperaturunterschiede sichtbar machen.
Eine gut gedämmte Wand hat z.B. nahezu Außentemperatur, das Fenster ist naturgemäß nicht so gut gedämmt und deshalb gelb oder rot.
Man macht das ganze im Winter, da man eben keine oder kaum Unterschiede in der Temperatur sieht, wenn es draußen 25 Grad sind.Hi Peanuts74,ah ok. Interessant.
Was macht man dann, bzw., worauf schließt man denn dann wenn man die Temperaturunterschiede zur Nachtzeit/Kältezeit vor Augen hat?
Beispiel: Angenommen ich habe ein Haus aus Naturstein. Wir reden jetzt über eine Wand davon. Diese hat kein Fenster und nichts!
Dieser Natursteinaufbau "dämmt" das Haus nach Energieeinsparverordnung, ohne weitere Dämmung.
Diese Wand ist dann ja Abends warm/rot und Tagsüber kalt/blau.
Was schließe ich denn daraus?
Für mich kommt das was man daraus schließt, dann immer so rüber:
"Ha! Außenwand ist rot/warm, also heizt man für die Strasse. Sprich, Dämmung her!"
Obwohl ja alles gut ist.
Danke für die Geduld!
Lumpi_LE11.07.17 15:29
das ergibt keinen Sinn, weder dass ein Naturstein nach Energieeinsparverordnung was dämmt, noch, dass es morgens blau und abends rot ist.
Davon abgesehen macht man Messungen immer morgens.
Davon abgesehen macht man Messungen immer morgens.
Peanuts7411.07.17 15:33
Die Außenseite der Wand sollte im Winter immer kalt sein.
Mit der WBK entdeckt man eher Wärmebrücken. Z.B. bei Ytong Wänden kann man z.B. die Zwischendecken, auch wenn die Ränder isoliert sind, erkennen, da der (nicht isolierende) Beton darauf aufliegt und das Haus nicht wie z.B. bei Kalksandstein mit Styropor komplett "eingepackt" ist.
Mit der WBK entdeckt man eher Wärmebrücken. Z.B. bei Ytong Wänden kann man z.B. die Zwischendecken, auch wenn die Ränder isoliert sind, erkennen, da der (nicht isolierende) Beton darauf aufliegt und das Haus nicht wie z.B. bei Kalksandstein mit Styropor komplett "eingepackt" ist.
Farilo11.07.17 15:36
ah ok. Wir halten also fest:
Es gibt keine Natursteinvariante, welche "allein" nach Energieeinsparverordnung dämmt/isoliert.
Man muss den Stein also kombinieren. Zählt eine Luftkammer und eine zweite Steinschicht dazu?
Und die Aufnahme macht man also morgens... Aber dann ist doch die Steinwand relativ abgekühlt und sollte dann doch nicht rot/warm wirken?
Irgendwie drehe ich mich im Kreis...
Es gibt keine Natursteinvariante, welche "allein" nach Energieeinsparverordnung dämmt/isoliert.
Man muss den Stein also kombinieren. Zählt eine Luftkammer und eine zweite Steinschicht dazu?
Und die Aufnahme macht man also morgens... Aber dann ist doch die Steinwand relativ abgekühlt und sollte dann doch nicht rot/warm wirken?
Irgendwie drehe ich mich im Kreis...
Lumpi_LE11.07.17 15:40
Wie kommst du denn darauf?
Stell einmal morgens und einmal abends einen Topf mit warmen Wasser in den Garten und Fass an die Außenwand. Der wird nachts sicher nicht kühler sein als tagsüber...
Stell einmal morgens und einmal abends einen Topf mit warmen Wasser in den Garten und Fass an die Außenwand. Der wird nachts sicher nicht kühler sein als tagsüber...
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