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ᐅ Sanierung eines DDR-Bungalows - Erfahrungen, Anregungen?

Erstellt am: 20.12.23 02:30
S
Strohhalm6
S
Strohhalm6
20.12.23 02:30
Hallihallo,

das Objekt der Begierde befindet sich auf dem hinteren Teil des Grundstücks meiner Eltern.
Irgendwann in der Vorkriegszeit hat mein Uropa dort ein kleines Häußchen errichtet(gemauert), welches irgendwann in den 60ern von meinem Opa mit einem DDR-Bungalow erweitert und jedes Jahr den Sommer über genutzt wurde.
Vor ein paar Jahren verstarb meine Oma und auch mein Opa ist auf Grund gesundheitlicher Einschränkungen aktuell nur noch ein paar Wochen im Sommer draußen.
Bevor ich jetzt hier meine großen Visionen auspacke, möchte ich gleich vorweg nehmen, dass ein Abriss nicht in Frage kommt, auch wenn das vermutlich am sinnvollsten wäre.
Zum Einen hat das Ganze natürlich einen ideelen Wert für die ganze Familie und zum Anderen möchte ich auch, dass mein Opa das Ganze weiterhin nutzen kann, auch wenn es nur ein paar Tage im Sommer sind.

Hintergrund ist der, dass ich mich vor 2 Jahren selbstständig gemacht habe und das Ganze momentan noch aus einer improvisierten Werkstatt heraus betriebe, was sicherlich auch noch die nächsten 2 Jahre so funktionieren kann, ideal ist das aber nicht, daher kam uns die Idee, den hinteren Raum des Bungalows dafür zu nutzen.
Da ich die Sachen gerne ein mal richtig mache, möchte ich jetzt allerdings den kompletten Bungalow sanieren.

Gegebenheiten:
Das vordere Abteil, sprich der später herangesetzte DDR-Bungalow, ist mit einer Wand in Wohnbereich und Küche unterteilt, soweit ich das sehen konnte, ist diese nicht tragend.
Am Bungalow liegt Strom und Wasser an, Abwasser leider nicht, genaue Maße werde ich nachreichen.
Das Dach war mal undicht, hatten wir vor 2 Jahren aber wieder mit Bitumen flicken können und hält bisher.
Laut Opa steht das gesamte Häußchen auf einer Bodenplatte aus Beton, wie tief diese ist und welche alten Küchengräte dort versenkt wurden, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.

Mein Plan:
-komplett entkernen in 2 Phasen (2024 vorne, 2025 hinten)
-Trennwand raus - offene Wohnküche draus machen
-hinteres Fenster entfernen - Wand schließen
-2 neue Fenster in der linken Wand einsetzen
-Zwischendecke entfernen für mehr Raumhöhe
-dämmen und neuer Wandaufbau

Ich möchte das ganze also möglichst offen und hell gestalten und nach Fertigstellung auch gerne das Ganze Jahr über dort arbeiten.
Für die kalten Tage hatte ich eine Split-Klima in Erwägung gezogen, da würde ich etwas günstiger über einen Kumpel rankommen, womit wir auch zur ersten Frage kämen - wie gestalte ich den Aufbau der Wände?
Ich möchte die Wände aber auch Dach und Boden gerne dämmen, allerdings nicht zu dick, um halt nicht zu viel Raum zu verlieren.
Eventuell kann man in ein paar Jahren auch noch mal von außen nachdämmen?!
Zudem muss der Wandaufbau so konstruiert sein, dass ich den Küchenbereich fliesen kann.

Bild1 = rechte Wand
Hier soll später dann die Küchenzeile rüberwandern, bietet sich an, da diese fensterlos bleibt.

Bild2 = Übergang zum hinteren Raum
Der Sicherungskasten soll nach hinten in den Raum verlegt werden, wo sich dann später die Werkstatt befindet.

Bild3 = Küche
Das Fenster in der hinteren Wand soll raus, dort steht dann später die Schlafcouch, die rechte Wand ist die besagte Trennwand, welche auch raus soll.
In die linke Wand sollen 2 Fenster eingesetzt werden, um den Raum heller zu machen.

Bild4 = Küche
Ich hab heute schon mal angefangen die ersten Schränke auszuräumen und klein zu machen.

Mit besten Grüßen
Martin
Küche mit einer hängenden Lampe, weißen Schränken und Holzhaus-Deko auf der Arbeitsfläche.

Verlassene Küche: beschädigte Decke, hängende Lampe, chaotische Arbeitsfläche mit Geschirr.

Gemuetliches Wohnzimmer im Keller mit floraler Wandtapete, rundem Spiegel und Möbeln

Dunkles Kellerzimmer mit Moebelchaos, Lampe und Esstisch im Vordergrund.
B
Buchsbaum
20.12.23 07:04
Als erstes fällt mir hier die fehlende Deckenhöhe auf. Das wäre für mich das Ausstiegskriterium, sprich Abriss und Neubau.
Das wird am Ende sicher auch günstiger.
Nida35a20.12.23 10:27
Wenn es ein Original Bausatz Bungalow B24, 30, 36 etc ist, ist da nicht viel mit Wände rausnehmen, oben die Brettbinder halten das Ding statisch zusammen. Je mehr du rausnimmst an Platten, Brettern und Wänden, umso schneller fällt der Bungalow in sich zusammen.
Deswegen, aufräumen, malern und Opa weiter wohnen lassen.
Anbau ist Quatsch, da müssten neue Außenwände und ein komplett neues Dach drüber.
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