Hallo zusammen,
nachdem ich schon seit längerer Zeit öfters in diesem Forum vorbei schaue möchte ich nun kurz unser eigenes Projekt schildern (bitte nicht vom vielen Text abschrecken lassen, ich versuche die relevanten Punkte möglichst genau zu beschreiben).
Ein paar Infos zu unserem Haus (Altbau):
- Baujahr: 70er Jahre (aus Familienbesitz geerbt)
- Wohnfläche: ca. 185qm (aufgeteilt auf EG + OG)
- Voll unterkellert (Nutzkeller)
- OG wurde vor wenigen Jahren umfangreich renoviert, in diesem Zuge auch die Elektrik im OG größtenteils erneuert
- Ansonsten ist alles noch mehr oder weniger im Originalzustand
- Energieträger: Öl, allerdings *keine* Zentralheizung
Wir (Ich + Frau + kleines Kind) wohnen aktuell im OG, das EG wird ebenso bewohnt, allerdings nicht von uns. Irgendwann wird auch das EG für uns nutzbar sein (kann in zwei, aber auch erst in 15 Jahren der Fall sein).
Aufgrund von Platzmangel wurde vor einigen Monaten folgender Plan geschmiedet: Ausbau Dachboden (ca. +35qm Wohnfläche für 2-3 Zimmer).
Im Zuge der ersten Planungen kam dann die Idee auf, das Haus auch gleichzeitig (energetisch) zu modernisieren.
Der aktuelle Planungsstand:
Laut Energieberater wäre mit den geplanten Maßnahmen Kfw 100 möglich (mit etwas Mehr-/Minderaufwand auch Kfw 85 bzw. KfW 115 denkbar).
Aus Schätzungen und mittlerweile auch zahlreichen Handwerkerangeboten für die größten Gewerke (Heizung, Fassade, Dach, Fenster) können auch relativ belastbare Aussagen zu den Kosten getroffen werden.
Diese übersteigen unsere Erwartungen / ursprünglichen Hoffnungen doch deutlich :-(
Die Kosten von insgesamt ca. 250T verteilen sich dabei in etwa wie folgt:
Zieht man das vollständig so durch kämen durch diverse Förderungen etwa 30-35T wieder zurück.
Insgesamt für uns, da es eben doch nur ein Altbau ist, gefühlt trotzdem zu viel (immer auch im Hinterkopf, dass Dinge wie die restliche Elektrik, Wasserleitungen, Renovierungen im EG, ... auch irgendwann noch anfallen).
Folgende Varianten sind grundsätzlich denkbar:
Da ich mittlerweile eher verunsichert bin, als eine Variante als die sinnvollste und wirtschaftlichste einzustufen, freue ich mich über jedes Feedback von den Experten hier im Forum.
Danke schon mal!
PS: Falls noch wichtige Infos fehlen kann ich die gerne noch nachreichen.
nachdem ich schon seit längerer Zeit öfters in diesem Forum vorbei schaue möchte ich nun kurz unser eigenes Projekt schildern (bitte nicht vom vielen Text abschrecken lassen, ich versuche die relevanten Punkte möglichst genau zu beschreiben).
Ein paar Infos zu unserem Haus (Altbau):
- Baujahr: 70er Jahre (aus Familienbesitz geerbt)
- Wohnfläche: ca. 185qm (aufgeteilt auf EG + OG)
- Voll unterkellert (Nutzkeller)
- OG wurde vor wenigen Jahren umfangreich renoviert, in diesem Zuge auch die Elektrik im OG größtenteils erneuert
- Ansonsten ist alles noch mehr oder weniger im Originalzustand
- Energieträger: Öl, allerdings *keine* Zentralheizung
Wir (Ich + Frau + kleines Kind) wohnen aktuell im OG, das EG wird ebenso bewohnt, allerdings nicht von uns. Irgendwann wird auch das EG für uns nutzbar sein (kann in zwei, aber auch erst in 15 Jahren der Fall sein).
Aufgrund von Platzmangel wurde vor einigen Monaten folgender Plan geschmiedet: Ausbau Dachboden (ca. +35qm Wohnfläche für 2-3 Zimmer).
Im Zuge der ersten Planungen kam dann die Idee auf, das Haus auch gleichzeitig (energetisch) zu modernisieren.
Der aktuelle Planungsstand:
- Einbau Öl-Zentralheizung + Solar (interessante Förderungen; zusätzlich, da Bayern
- WDVS (=> Fassade sollte aus optischen Gründen nach 40 Jahren sowieso mal neu gemacht werden)
- Fenster + Haustüre neu
- Dach neu (=> Idee: bietet sich an, wenn man im Rahmen des DG-Ausbaus sowieso in Teilen ans Dach ran muss)
- DG-Ausbau
Laut Energieberater wäre mit den geplanten Maßnahmen Kfw 100 möglich (mit etwas Mehr-/Minderaufwand auch Kfw 85 bzw. KfW 115 denkbar).
Aus Schätzungen und mittlerweile auch zahlreichen Handwerkerangeboten für die größten Gewerke (Heizung, Fassade, Dach, Fenster) können auch relativ belastbare Aussagen zu den Kosten getroffen werden.
Diese übersteigen unsere Erwartungen / ursprünglichen Hoffnungen doch deutlich :-(
Die Kosten von insgesamt ca. 250T verteilen sich dabei in etwa wie folgt:
- Heizung: ca. 40T (komplett inkl. Kessel, Rohrleitungen, Heizkörper, solaranlage mit Heizungsunterstützung, ...)
- Fenster: ca. 20T (inkl. Haustüre)
- Fassade: ca. 30T (WDVS, relativ teuer, da große Grund-/Fassadenfläche)
- Dach: ca. 45T (Neueindeckung, Aufdachdämmung, Dämmung Gauben, Verkleidungen, Flaschner-Arbeiten, Dachflächenfenster + Außenrollläden, ...)
- Ausbau DG: ca. 50T (inkl. Sanitär, Elektro, Heizung, Trockenbau, ...)
- Außenanlagen (unser eigener Wunsch): ca. 35-40T (Pflasterarbeiten, Balkon, Terrasse, Garten, ...)
- Nebenkosten + Sonstiges: ca. 20T
Zieht man das vollständig so durch kämen durch diverse Förderungen etwa 30-35T wieder zurück.
Insgesamt für uns, da es eben doch nur ein Altbau ist, gefühlt trotzdem zu viel (immer auch im Hinterkopf, dass Dinge wie die restliche Elektrik, Wasserleitungen, Renovierungen im EG, ... auch irgendwann noch anfallen).
Folgende Varianten sind grundsätzlich denkbar:
- Einfach so durchziehen
- Auf KfW und Co. verzichten und neben dem DG-Ausbau nur punktuell energetische Maßnahmen durchführen => Weiß nicht, hab schon häufiger gelesen, dass so unabgestimmte Einzelmaßnahmen auch nur bedingt sinnvoll sind. Wäre dann eine Option, wenn deutlich eingespart werden könnte
- Die energetischen Maßnahmen weglassen (ggf. in x Jahren nachholen?) und nur das Notwendige (= DG-Ausbau) in Angriff nehmen => Die Heizung sollte aber auch dann schon auf jeden Fall sein. Bleibt wieder die Frage, ob das zielführend ist, da z.B. die Auslegung der Anlage dann ja eine ganz andere wäre
- Alle Maßnahmen auf ein Minimum reduzieren (kein Solar, Dach nicht neu decken, Dämmung nur minimal, evtl. Fassade nur neu streichen, Außenanlagen nur das allernötigste, ...) => Keine Ahnung ob man damit mittelfristig glücklich wird
- Mit der Platzknappheit noch x Jahre leben und warten bis das EG "frei" wird => Die "wirtschaftlichste" Option, da uns die potentiellen 185qm Wohnfläche aus EG + OG natürlich gut reichen würden. D.h. Der Ausbau des DG wäre nur temporär notwendig. Irgendwie aber auch keine wirklich sinnvolle Option, da unsere aktuell 3-köpfige Familie vermutlich in den nächsten Jahren noch mal größer wird und unser Wohnbereich eigentlich jetzt schon zu klein ist
- Neubau => Die radikalste Variante. Haben uns auch lange mit dem Thema beschäftigt und sind (auch dank der vielen Infos hier im Forum!) zu dem Schluss gekommen, dass das finanziell nochmal ne andere Hausnummer wäre. Insgesamt müsste man hier sicher mit ca. 375-400T rechnen (160qm+ Wohnfläche, ggf. Nutzkeller, Grundstück, Baunebenkosten, Außenanlagen, ...), eher mehr. War eigentlich nicht unser Ziel, sich bis ins Rentenalter zu verschulden
Da ich mittlerweile eher verunsichert bin, als eine Variante als die sinnvollste und wirtschaftlichste einzustufen, freue ich mich über jedes Feedback von den Experten hier im Forum.
Danke schon mal!
PS: Falls noch wichtige Infos fehlen kann ich die gerne noch nachreichen.
Hallo,
danke für deinen Beitrag, soil2006.
Ich gebe dir vollkommen Recht, wenn man mit der aktuellen Wohnsituation vollkommen unzufrieden ist, macht dass alles natürlich wenig Sinn.
In unserem Fall haben wir vor einiger Zeit bereits etwas an der Raumaufteilung geändert. Konkret haben wir z.B. jetzt einen offenen Wohn-/Essbereich mit etwa 40-45qm. Außerdem hat das Haus relativ viel Fensterfläche, was auch ganz hilfreich ist. Insgesamt fühlen wir uns in der OG-Wohnung schon recht wohl.
Im OG ist an den Raumstrukturen aber Stand heute nichts mehr weiter geplant.
Klar gibt es einige Dinge, die ich bei einem Neubau jetzt moderner lösen würde: Bodentiefe Fenster, größeres Bad, etwas großzügigere Raumhöhe (im OG sind es ca. 2,47m, im EG etwa 10cm mehr) usw.
Mittelfristig ist aber schon angedacht im EG noch einige Dinge zu verändern (offener Wohn-/Essbereich, dann ggf. im OG wieder Wände einziehen, Bad vergrößern + neu, ...)
Aus meiner Sicht ist ein Alt- im Vergleich zum Neubau so gut wie immer ein Kompromiss. Das geht auch nicht wirklich anders, da sich das Thema Wohnen über die Jahrzehnte natürlich stetig verändert hat und dementsprechend Räume heute häufig eine andere Funktion haben.
Letztlich geht es dann darum für sich persönlich zu entscheiden, wie "faul" ein solcher Kompromiss ist. Je unzufriedener man ist und je schlechter damit auch das Preis-/Leistungsverhältnis ist, desto eher rückt natürlich ein Neubau in den Fokus. Hier kommen dann aber natürlich wieder andere Probleme dazu (ich wüsste z.B. aktuell gar nicht wo ich Grundstück erwerben sollte, bei dem ich sowohl vom Preis als auch mit der Lage super happy wäre ...).
In welcher konkreten Situation steckst du denn gerade?
danke für deinen Beitrag, soil2006.
Ich gebe dir vollkommen Recht, wenn man mit der aktuellen Wohnsituation vollkommen unzufrieden ist, macht dass alles natürlich wenig Sinn.
In unserem Fall haben wir vor einiger Zeit bereits etwas an der Raumaufteilung geändert. Konkret haben wir z.B. jetzt einen offenen Wohn-/Essbereich mit etwa 40-45qm. Außerdem hat das Haus relativ viel Fensterfläche, was auch ganz hilfreich ist. Insgesamt fühlen wir uns in der OG-Wohnung schon recht wohl.
Im OG ist an den Raumstrukturen aber Stand heute nichts mehr weiter geplant.
Klar gibt es einige Dinge, die ich bei einem Neubau jetzt moderner lösen würde: Bodentiefe Fenster, größeres Bad, etwas großzügigere Raumhöhe (im OG sind es ca. 2,47m, im EG etwa 10cm mehr) usw.
Mittelfristig ist aber schon angedacht im EG noch einige Dinge zu verändern (offener Wohn-/Essbereich, dann ggf. im OG wieder Wände einziehen, Bad vergrößern + neu, ...)
Aus meiner Sicht ist ein Alt- im Vergleich zum Neubau so gut wie immer ein Kompromiss. Das geht auch nicht wirklich anders, da sich das Thema Wohnen über die Jahrzehnte natürlich stetig verändert hat und dementsprechend Räume heute häufig eine andere Funktion haben.
Letztlich geht es dann darum für sich persönlich zu entscheiden, wie "faul" ein solcher Kompromiss ist. Je unzufriedener man ist und je schlechter damit auch das Preis-/Leistungsverhältnis ist, desto eher rückt natürlich ein Neubau in den Fokus. Hier kommen dann aber natürlich wieder andere Probleme dazu (ich wüsste z.B. aktuell gar nicht wo ich Grundstück erwerben sollte, bei dem ich sowohl vom Preis als auch mit der Lage super happy wäre ...).
In welcher konkreten Situation steckst du denn gerade?
Hallo,
bei mir sieht es momentan so aus, dass meine Tante vor einiger Zeit im Altersheim untergebracht wurde und daher neben meinem Elternhaus ein Haus, Bj. irgendwann in den 50er, freisteht. Der Gedanke liegt natürlich sehr Nahe dieses Haus zu beziehen. Vor 3 Jahren wurde die Fassade des Hauses gedämmt und verputzt somit sieht man ihm von Außen das Alter nicht an. Renovierungsbedarf im Inneren besteht jedoch zu Hauf. Die Raumaufteilung entspricht nicht im geringsten meinen Vorstellungen. Das Haus ist durch die Außendämmung sehr wenig atmungsaktiv, somit eine hohe Luftfeuchte im Haus, die auch schon in manchen Ecken leichten Schimmel verursacht hat. Das Haus wäre für 90t€ zu bekommen. Leider ist auch kein Garten oder ähnliches vorhanden, da ich aus einem kleinen Moselort komme und hier die Häuser mehr oder weniger alle aneinander gebaut wurden. Erschwerend zu meiner Entscheidung kommt hinzu, dass momentan ein Neubaugebiet am werden ist, welches in max. 2 Jahren bebaubar ist.Somit siehst du, dass es für mich ebenfalls nicht einfach ist eine Entscheidung zu treffen.;)
Haus der Tante 90t€ + Umbauten im Großen Rahmen ca. 100t€ = 190t€
Nachteil: kein Garten oder ähnliches; entspricht dann immer noch nicht zu 100% meinen Vorstellungen
Neubau incl. Grundstück 330t€
Nachteil: ganz klar die Kosten; Nachbarschaft unbekannt, was auf dem Dorf schnell mal eskalieren kann 😀
bei mir sieht es momentan so aus, dass meine Tante vor einiger Zeit im Altersheim untergebracht wurde und daher neben meinem Elternhaus ein Haus, Bj. irgendwann in den 50er, freisteht. Der Gedanke liegt natürlich sehr Nahe dieses Haus zu beziehen. Vor 3 Jahren wurde die Fassade des Hauses gedämmt und verputzt somit sieht man ihm von Außen das Alter nicht an. Renovierungsbedarf im Inneren besteht jedoch zu Hauf. Die Raumaufteilung entspricht nicht im geringsten meinen Vorstellungen. Das Haus ist durch die Außendämmung sehr wenig atmungsaktiv, somit eine hohe Luftfeuchte im Haus, die auch schon in manchen Ecken leichten Schimmel verursacht hat. Das Haus wäre für 90t€ zu bekommen. Leider ist auch kein Garten oder ähnliches vorhanden, da ich aus einem kleinen Moselort komme und hier die Häuser mehr oder weniger alle aneinander gebaut wurden. Erschwerend zu meiner Entscheidung kommt hinzu, dass momentan ein Neubaugebiet am werden ist, welches in max. 2 Jahren bebaubar ist.Somit siehst du, dass es für mich ebenfalls nicht einfach ist eine Entscheidung zu treffen.;)
Haus der Tante 90t€ + Umbauten im Großen Rahmen ca. 100t€ = 190t€
Nachteil: kein Garten oder ähnliches; entspricht dann immer noch nicht zu 100% meinen Vorstellungen
Neubau incl. Grundstück 330t€
Nachteil: ganz klar die Kosten; Nachbarschaft unbekannt, was auf dem Dorf schnell mal eskalieren kann 😀
Hallo soil2006,
natürlich auch eine schwierige Entscheidung vor der du da stehst.
Insgesamt würde ich in deinem Fall fast eher zum Neubau tendieren. Zum einen kommt bei dir natürlich noch der Kaufpreis von 90k für das Haus dazu. Zum anderen ist es natürlich immer schwierig, wenn du auch nach den Umbauten das Gefühl hast nicht wirklich zufrieden zu sein. Das mit dem Neubaugebiet klingt natürlich auch verlockend (wobei ich eigentlich eher der bin, der auch lieber in eine Baulücke bauen würde, anstatt in ein klassisches Neubaugebiet).
Du schreibst, dass du mit ca. 100k für "Umbauten im großen Rahmen" rechnen würdest. Nach deiner Beschreibung ("Renovierungsbedarf im Inneren besteht jedoch zu Hauf. Die Raumaufteilung entspricht nicht im geringsten meinen Vorstellungen") kommt wir das fast etwas wenig vor.
Sind hier denn auch Modernisierungsmaßnahmen wie eine neue Heizung, eines neues Dach, neue Fenster etc. bereits inkludiert? Oder sind diese Maßnahmen erst mal gar nicht geplant und du kümmerst dich nur um die tatsächlichen Umbauten? In diesem Fall müsstest du natürlich bedenken, dass diese Dinge auch früher oder später anstehen und deine geschätzten Kosten von 190k weiter in die Höhe treiben.
Insgesamt hängt das aber natürlich alles von den Gesamtumständen ab. Bei uns spielt wie gesagt auch der Faktor Zeit eine Rolle und aktuell ist es nun mal sehr schwer ein super Baugrundstück zu einem fairen Preis zu finden etc.
natürlich auch eine schwierige Entscheidung vor der du da stehst.
Insgesamt würde ich in deinem Fall fast eher zum Neubau tendieren. Zum einen kommt bei dir natürlich noch der Kaufpreis von 90k für das Haus dazu. Zum anderen ist es natürlich immer schwierig, wenn du auch nach den Umbauten das Gefühl hast nicht wirklich zufrieden zu sein. Das mit dem Neubaugebiet klingt natürlich auch verlockend (wobei ich eigentlich eher der bin, der auch lieber in eine Baulücke bauen würde, anstatt in ein klassisches Neubaugebiet).
Du schreibst, dass du mit ca. 100k für "Umbauten im großen Rahmen" rechnen würdest. Nach deiner Beschreibung ("Renovierungsbedarf im Inneren besteht jedoch zu Hauf. Die Raumaufteilung entspricht nicht im geringsten meinen Vorstellungen") kommt wir das fast etwas wenig vor.
Sind hier denn auch Modernisierungsmaßnahmen wie eine neue Heizung, eines neues Dach, neue Fenster etc. bereits inkludiert? Oder sind diese Maßnahmen erst mal gar nicht geplant und du kümmerst dich nur um die tatsächlichen Umbauten? In diesem Fall müsstest du natürlich bedenken, dass diese Dinge auch früher oder später anstehen und deine geschätzten Kosten von 190k weiter in die Höhe treiben.
Insgesamt hängt das aber natürlich alles von den Gesamtumständen ab. Bei uns spielt wie gesagt auch der Faktor Zeit eine Rolle und aktuell ist es nun mal sehr schwer ein super Baugrundstück zu einem fairen Preis zu finden etc.
C
Che.guevara08.05.16 08:41Der (temporäre) Ausbau des Daches lohnt sich m.E. nicht!
Gibt es keine andere Möglichkeit einen Anbau zu realisieren, wie z.B. Doppelhaus, das Du nach Bezug des Erdgeschosses durch dich vollständig vermieten könntest und das sich dann vollständig "selber" abzahlt?
Gibt es keine andere Möglichkeit einen Anbau zu realisieren, wie z.B. Doppelhaus, das Du nach Bezug des Erdgeschosses durch dich vollständig vermieten könntest und das sich dann vollständig "selber" abzahlt?
Hallo,
danke für dein Feedback, @Che.guevara .
Was genau meinst du mit Anbau?
Ein "richtiges" zweites Haus anbauen, das dann später mal vermietet wird?
Stelle ich mir schwierig vor. Zum Einen nimmt das natürlich viel zusätzlichen Platz auf dem Grundstück weg. Zum Anderen frage ich mich, was dann mit dem existierenden Haus passieren soll? Sollte das bei deiner Idee dann trotzdem modernisiert / saniert werden? Sollte es ja schon, wenn wir dann später mal dort im EG leben wollen.
Denke nicht, dass wir uns damit finanziell besser aufstellen würden.
Oder meintest du nur einen kleinen Anbau, der in etwa dem Flächenzuwachs entsprechen würde im Falle eines DG-Ausbaus?
danke für dein Feedback, @Che.guevara .
Was genau meinst du mit Anbau?
Ein "richtiges" zweites Haus anbauen, das dann später mal vermietet wird?
Stelle ich mir schwierig vor. Zum Einen nimmt das natürlich viel zusätzlichen Platz auf dem Grundstück weg. Zum Anderen frage ich mich, was dann mit dem existierenden Haus passieren soll? Sollte das bei deiner Idee dann trotzdem modernisiert / saniert werden? Sollte es ja schon, wenn wir dann später mal dort im EG leben wollen.
Denke nicht, dass wir uns damit finanziell besser aufstellen würden.
Oder meintest du nur einen kleinen Anbau, der in etwa dem Flächenzuwachs entsprechen würde im Falle eines DG-Ausbaus?
C
Che.guevara08.05.16 11:27Zunächst eine Einheit, die Deinen Bedürfnissen entspricht 60 qm?, die aber später separat vermietet werden kann.
Die umfangreiche Sanierung in der Altsubstanz machst Du erst, wenn EG zur Verfügung steht.
Schaffe jetzt erst eine auch "marktfähige", vermietbare Einheit.
Mit allen anderen verballerst Du Ressourcen und weißt nicht wirklich, wie es mit EG weiter geht.
Die umfangreiche Sanierung in der Altsubstanz machst Du erst, wenn EG zur Verfügung steht.
Schaffe jetzt erst eine auch "marktfähige", vermietbare Einheit.
Mit allen anderen verballerst Du Ressourcen und weißt nicht wirklich, wie es mit EG weiter geht.
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