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ᐅ Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen


Erstellt am: 27.05.2019 10:48

goalkeeper 11.03.2020 22:32
Das Bild täuscht allerdings gewaltig. Da der Sub der Netze BW noch nicht das Loch für die Hausanschlüsse zugemacht hat, konnte der Estrichsand eben nicht auf unser Grundstück abgeladen werden. Ansonsten haben alle anderen Bauherren ihre Straße mit entsprechenden Schutzfolien abdecken müssen, damit die Straße geschützt bleibt.

Die Straße ist daher wirklich noch im Ursprungszustand, weil jeder sein Krempel irgendwo auf irgendeinem Grundstück ablädt. Das ist auch kein Problem, solange kein anderer den Platz braucht. So klein klein, wie in anderen Baugebieten a la „das sind aber meine 5cm Grundstück“, gibts bei uns nicht. Jeder sucht sich den Platz den er braucht - den Rest regeln die Handwerker unter sich.

MayrCh 12.03.2020 10:01
goalkeeper schrieb:

der Estrichsand
Das bissl Estrichsand macht dem Pflaster nichts. Der Schwerlastverkehr wird das Pflaster zermartern. Da der Erschließungsträger ja vorgesehen hat, dass bei euch jeder sein Grundstück ~150 cm anfüllen oder einen Keller bauen darf, werden da einige Lkw drüberrollen. Man könnte bei der Verwaltung ja mal nachfragen, welche Nutzungsdauer hier unter den konkreten Gegebenheiten angesetzt wird.

apokolok 12.03.2020 10:13
Es ist hier in der Gegend allerdings einfach üblich, zuerst die Straßen fertig zu machen und dann bauen zu lassen.
Sehe ich andauernd in den Baugebieten. Wenn das so ein Riesen Schwachsinn wäre und jedes mal direkt nach der Bauphase die kompletten Anliegerstraßen neu gemacht werden müssten, hätte sich da ja wohl mal irgendjemand was überlegt.
Wenn der Unterbau entsprechend gut verdichtet ist, werden die Straßen das wohl aushalten.

halmi 12.03.2020 10:42
Bei uns fehlt auch noch die Deckschicht, die kommt erst wenn die meisten Häuser stehen.

Domski 12.03.2020 11:22
Die Asphalttragschicht ist meist weniger das Problem. Die schönen Tief- und Hochboarde und das Betonpflaster leiden da mehr.

goalkeeper 12.03.2020 13:31
Unser lokaler Tiefbauer baut uns in den kommenden Tagen ringsum Material ein und ebnet den Garten mit den 110m3 Erde, die bereits dort liegt, für nen vernünftigen Preis ein.

Vorteil: auf dem Nachbargrundstück liegen ca. 80 Kubik verdichtungsfähiger Aushub, den wir kostenlos nehmen können. Ansonsten werden alle Höhen so hergestellt, damit es dann auch für den Pflasterer einmal später passt.

Zum Nachbar (anderes Endhaus) rüber muss ca. 1,50m geböscht werden. Ob das so bleiben kann wenn der sein Keller aushebt muss man dann schauen.
grundstückestrichsandpflasterkeller