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ᐅ Realistische Baukosten & Finanzierungsplanung?


Erstellt am: 26.05.22 21:26

Grundaus27.05.22 10:30
ich habe jetzt keinen Zins gesehen, oder wie die Summe aufgeteilt wird. Was passiert mit dem Privatdarlehen( Eltern) wenn sie sterben. Was passiert mit dem Arbeitgeberdarlehen, bei Arbeitsplatzwechsel. Die Variante mit Bausparvertrag, kostet halt ein paar Gebühren und höherer Zins, da man die ersten 10 Jahre nicht tilgt. Rate wäre mir auch deutlich zu hoch
OutcastNRW27.05.22 10:40
bowbow91 schrieb:

Die Rate wäre mir für 140qm bei dem Einkommen eindeutig zu hoch. 140qm Häuser gibts bei uns für weniger als die Hälfte (BW) zur Miete.
Nach 23 Jahren zahlst Du dann aber noch immer Miete und der TE hat eine Mietbelastung von 0. Du solltest Kaltmiete mit Zinsbelastung (nicht mit Tilgung) vergleichen. Oder die Tilgung auf die Kaltmiete aufschlagen, wenn Du einen korrekten Vergleich über die Laufzeit anstellen möchtest (von mir aus auch noch eine Abzinsung vornehmen).
driver5527.05.22 11:02
Thomas2010 schrieb:

Kombination aus Privatdarlehen, Arbeitgeberdarlehen sowie Zinszahlungsdarlehen in Kombination mit Bausparen. Monatliche Rate: 3.200€
Dieses Konstrukt kann hier natürlich niemand bewerten.

Annahne: klassische Finanzierung, käme man bei 3200€/Monat auf einen Zins von 2,6 % und Tilgung von 3,16 % über ca.23 Jahre.

Privatdarlehen vermutlich 0 % (100 k€?) und AG-Darlehen sicherlich unter 2 % (100 k€?), dann ist das „Bauspargedöns“ wieder eindeutig zu teuer.
(Um das bewerten zu können, fehlen Angaben, aber die Frage war ja eher auf die Kostenaufstellung gerichtet…)

Hier und da fehlen m.M.n ein paar Tausender: Baunebenkosten, Aufmusterung, Außenanlagen, möbel (Lampen, Gardinen…)
+50 k€ + 5% Puffer…

Ich würde nicht mit dauerhaft 3200 €/Monat kalkulieren….ihr habt den „Familienaufbau“ noch vor euch…der kostet zusätzlich!
Yaso2.027.05.22 11:03
7500 € netto Einkommen - aktuell 4700 € Überschuss..

Bis das Haus geplant und gebaut ist und ein Kind da ist, lässt sich weiterhin ordentlich sparen und da wird sich ne Elternzeit mit überbrücken lassen und auch ein Haus bau finanzieren.

Zur Not wird die Tilgung angepasst, bis die Elternzeit vorbei ist und gut..

Manchmal denk ich echt, manch einer wird neidisch, wenn hier junge Leute mit Top Einkommen auflaufen und macht denen direkt erstmal "Angst" wegen Rate und Elternzeit etc.

zieh durch, ihr habt TOP Voraussetzungen! Schaut, dass ihr vor und während der Bauphase euren Überschuss weiterhin schön beiseite legt, damit ihr noch nen Puffer weiterbilden könnt und das klappt dann hervorragend! Zusätzlich anfallende Dinge lassen sich direkt so bezahlen!
Thomas201027.05.22 12:30
ypg schrieb:

sicher? Was ist denn mit den Bodenbelägen?

und was ist mit den regulären Aufpreisen? Einfachstes Beispiel: Elektrik!

Viel zu wenig… ich würde nochmals 10000€ draufsetzen für die Erdarbeiten. Falls Fragen auftauchen, erstmal informieren (zb hier im Forum), bevor ständig das gleiche Thema durchgekaut wird.

Auch zu wenig. Deckt gerade die Garten- und Landschaftsbauer-Beton-Kosten.

…. Ich würde einen Planungspuffer von ca. 5% und einen Zeit-Kriegs-Puffer von 10% einplanen.
Danke für dein Feedback! Alle Bodenbeläge, Malerarbeiten sind in diesem Angebot schon inbegriffen. Es fehlt hier also wirklich nur noch die Küche und wir können einziehen.
Die Erdarbeiten sind auch bereits gut in den Baukosten drin, daher fallen die Nebenkosten hier verhältnismäßig gering aus. Aber danke für den Hinweis, wäre dem nicht so, wäre unsere Kalkulation natürlich zu knapp.
Bei den Außenanlagen werden wir einiges in Eigenleistung erbringen, daher hatten wir bislang eingeschätzt mit den 25 T€ hinzukommen.
bowbow9127.05.22 12:30
OutcastNRW schrieb:

Nach 23 Jahren zahlst Du dann aber noch immer Miete und der TE hat eine Mietbelastung von 0. Du solltest Kaltmiete mit Zinsbelastung (nicht mit Tilgung) vergleichen. Oder die Tilgung auf die Kaltmiete aufschlagen, wenn Du einen korrekten Vergleich über die Laufzeit anstellen möchtest (von mir aus auch noch eine Abzinsung vornehmen).

Ich hatte ja geschrieben, dass der Zins wohl recht attraktiv ist für heutige Verhältnisse und damit die Finanzierung tatsächlich in Ordnung. Wenn es sich aber um einen Marktüblichen Zins handeln würde, wären die anfänglichen Zinskosten nicht weit von der Kaltmiete entfernt. Auch in dieser Konstellation fehlt da nicht mehr viel.

Im Kern geht es vielmehr darum, dass eine Familie mit einem Nettoeinkommen von 7.500€ sich viele Freiheiten nehmen kann. Dazu gehört für mich auch die Option wenn Kinder kommen sich für eine längere Zeit eine Auszeit zu nehmen (beide Elternteile) oder auch mal länger zu verreisen. Aber bei einer Rate zzgl. Nebenkosten von fast 4K (und der genannten Einkommensverteilung) werden weiterhin zwangsläufig beide Partner Vollzeit arbeiten müssen.

Was soll es den nützen mit Mitte 50 Schuldenfrei zu sein, wenn man dafür seine besten Jahre nur für das Haus arbeiten geht?

Ich bin daher ganz klar für:

1.) Entweder Rate deutlich reduzieren oder
2.) Alternativen suchen.
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