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ᐅ Realistische Baukosten & Finanzierungsplanung?


Erstellt am: 26.05.22 21:26

BackSteinGotik15.06.22 07:37
Thomas2010 schrieb:

Danke für deine Antwort. Wie die Bank den Wert der Immobilie einschätzt wissen wir noch nicht. Der Quotient aus Bankdarlehen und Gesamtkosten des Bauvorhabens liegt bei ca. 65%.


Kannst du dann deine Zahlen anpassen? Da muss sich ja in den letzten zwei Wochen einiges zu deinen ursprünglichen Angaben geändert haben:

  • Gesamtkosten: 807T€
Finanzierung:
  • Abzüglich Eigenkapital bleiben 667T€ zu finanzieren
SoL15.06.22 07:48
SoL schrieb:

Erklärst mir das mal für die Elternzeit?
3.750 + 1.800 (Maximalbetrag für Elterngeld) + 200 Kindergeld sind bei mir 5.750€, also müsste hier eine Gehaltserhöhung von 750€ = 20% her.
Und das ist noch ungeachtet der Mehrkosten durch ein Kind...

P.S.: Und natürlich darf Papa dann gar nicht zu Hause bleiben, sonst sind in den Monaten nur 1.800€ * 2 + 200€ = 3.800€ vorhanden.
Ich probiere es nochmal, denn hier liegt auch ein Rechenfehler für die Elternzeit seitens des Bauherren.
Georgian201915.06.22 08:38
Thomas2010 schrieb:

Danke für eure schnellen Antworten. In unserer Gegend in BW sind die Mietpreise für vergleichbare Häuser eher bei >2.000€ kalt/Monat. Mit einer alternativen Finanzierungsvariante könnten wir die monatliche Belastung von 3.200€ auf 2.940€ reduzieren und würden dafür ein paar Jahre länger abbezahlen. Das wäre wohl die sicherere Variante...
Ich sage ja immer, solang die Darlehenszinsen niedriger als eine NKM sind und die Darlehensrate in Budget passt, spricht nichts dagegen. Wobei mir 43% vom Haushaltsnettoeinkommen zu hoch wäre. Andererseits bei 5-8% Inflation pro Jahr kippt das Verhältnis wahrscheinlich in absehbarer Zeit zu euren Gunsten und ihr habt ja durchfinanziert...also die Rate bleibt gleich bis zur Volltilgung.