ᐅ Rasenmähroboter oder Rasenmäher? Erfahrungen?
Erstellt am: 30.07.21 18:26
Ich finde für 250 m² braucht's nicht unbedingt einen Roboter. Ab 400 m² aufwärts macht er Sinn. Dann aber auch keinen Billig-Mähroboter, weil die viel zu laut sind. Die hochwertigen Roboter (z.B. Husquarna) hört man kaum, sind aber entsprechend teuer. Bei einem großen Grundstück kann sich das lohnen.
Ich teile mir mit meinem Nachbarn einen Mähroboter, der fährt beide Grundstücke ab, wir haben im Zaun eine Lücke gelassen.
P.S.: Inzwischen gibt es einige Marken, deren Roboter nicht gefährlich für Igel sind. Am besten informierst du dich vorher.
Ich teile mir mit meinem Nachbarn einen Mähroboter, der fährt beide Grundstücke ab, wir haben im Zaun eine Lücke gelassen.
P.S.: Inzwischen gibt es einige Marken, deren Roboter nicht gefährlich für Igel sind. Am besten informierst du dich vorher.
Seit Jahrzehnten nutze ich zum Rasenmähen Mulchmäher, die Friedhofsgärtner nehmen die auch. Mein erster war von Stiga, noch Zweitakt, dann kam ein Alko, nun ist es ein Husquarna. Der Rasen wird damit ständig leicht gedüngt, ähnlich dem Roboter, er wächst schön dicht und verdröngt Klee und Anderes, ist Blümchen frei, man hat etwas Bewegung und Spass beim Ölwechsel und so. Empfehlungen sind die Stiga und Husquarnageräte, sie mulchen besser als Alko, sind aber teurer. Als Motor empfehle ich Briggs and Stratton, springen super an, brauchen kaum Öl, sind nicht allzu laut.
rick2018 schrieb:
Die Roboter laufen auch im Regen.Danach sieht meiner allerdings immer etwas eingesaut aus. 😉 Man muss also nicht mehr selbst mähen, aber eine gewisse Pflege brauchen Roboter auch.motorradsilke schrieb:
Wenn ihr die Teile nutzt, dann bitte nicht in der Dämmerung und Nachts.Das lässt sich doch - zusätzlich zu entsprechenden Sensoren - einstellen, übrigens auch die Vorgabe, im Regen nicht zu mähen.Ähnliche Themen